VIN-Abfrage zur Fahrzeugidentifikation

Der Fingerabdruck eines Fahrzeuges ist dessen Fahrgestellnummer (VIN)

So unverwechselbar wie ein Fingerabdruck ist die Identifikation eines Fahrzeuges mit dessen individuellen Serien- und Sonderausstattungen per VIN-Abfrage. Wer die korrekte VIN kennt, der kann schneller kalkulieren: egal ob Reparaturkosten oder Fahrzeugbewertung.

Die VIN-Abfrage der DAT ermöglicht die einfache, schnelle und präzise Fahrzeugidentifikation inklusive der Serien- und Sonderausstattungen über die 17-stellige Fahrgestellnummer bzw. VIN (Vehicle Identification Number) aus den Datenbanken der angeschlossenen Hersteller. Sie gibt exakt Auskunft über die Baureihe, die Karosserieform, die Motorisierung und vor allem die exakte Ausstattung ab Werk.

Enorm hohe Marktabdeckung: DAT erreicht neue Bestmarke von 99,8 Prozent

Über SilverDAT sind aktuell 99,8 Prozent des deutschen Pkw-Fahrzeugbestandes identifizierbar, Erweiterungen vorbehalten.

Für derzeit 47 Hersteller und Marken ist die VIN-Abfrage derzeit möglich bzw. freigegeben, darunter unter anderem Alfa Romeo, Alpine, Audi, BMW / MINI, Citroën, Chevrolet, Cupra, Dacia, DS, Fiat, Ford, Honda, Hyundai, Iveco Daily, Jaguar, KIA, Lancia, Land Rover, Lexus, MAN, Mazda, Mercedes-Benz, Mitsubishi, Nissan, Opel, Peugeot, Porsche, Renault, Seat, Škoda, Smart, Subaru, Toyota, Volkswagen und Volvo.

Auch Re-Importe – also Fahrzeuge, die ursprünglich nicht für den deutschen Markt gebaut wurden, sind erfasst. Re-Importe enthalten deshalb oft Abweichungen von den deutschen Spezifikationen. Bei einer VIN-Abfrage in SilverDAT erhält der Anwender einen entsprechenden Hinweis.

Warum eine schnelle VIN-Abfrage eine wichtige Rolle bei der Fahrzeugbewertung spielt

Eine schnelle Abfrage der Fahrgestellnummer und der zusätzlich zu den Serienausstattungen hinterlegten Sonderausstattungen spart Zeit: Ein Händler kann viel schneller urteilen, ob sich der Ankauf eines Gebrauchten lohnt oder zu welchem Verkaufspreis er das gebrauchte Auto wieder los wird.

Ist die VIN ins System eingegeben, erhält der Fahrzeugbewerter eine Checkliste angezeigt, er muss lediglich die Vollständigkeit der Ausstattung direkt am Auto überprüfen. Unscheinbare, aber durchaus preisrelevante Ausstattungsdetails werden somit in der Gebrauchtfahrzeugbewertung berücksichtigt und gehen nicht unter.

Letztlich ist das Ziel: Was ist ein realistischer Marktpreis für das jeweilige Fahrzeug? Denn nur wenn alle verbauten Ausstattungen oder Fahrerassistenzsysteme erfasst sind, ist das möglich.