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DAT News/news-feed/2019-11-22T05:57:00+00:00https://www.dat.denews-803.atomPer VIN-Abfrage zur Reparaturanleitung-2019-11-12T12:37:00+00:002019-11-12T14:37:45+00:00

Die Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT) bietet Werkstätten den Zugriff auf OEM-Reparaturanleitungen an und erweitert damit den Funktionsumfang der SilverDAT 3 erheblich.

Mit einem neuen Angebot unterstützt die DAT das effektive Arbeiten in den Werkstätten. Ab sofort können alle Anwender der SilverDAT 3 direkt aus dem Programm auf OEM-Reparaturanleitungen zugreifen. Der besondere Clou dabei ist, dass mit der Selektion eines Fahrzeugs zugleich die passenden Reparaturanleitungen voreingestellt werden. Dies spart angesichts der vielen Optionen moderner Fahrzeuge Zeit bei der Suche nach der passenden Anleitung und beugt Verwechselungen zwischen alternativ gültigen Baugruppen vor.

Neben den unterschiedlichen Motoren, Getrieben und Antriebssystemen gilt dies besonders für die technische Ausstattung sowie Elemente der Karosserie. Für die Reparaturanleitungen bietet die SilverDAT 3 die VIN- und baugruppenspezifische Vorauswahl an.

Besonders vorteilhaft bei der VIN-Abfrageist die Informationstiefe der abgefragten Daten. So berücksichtigt die VIN-Abfrage auch individuelle Details wie die Ausstattungsumfänge eines selektierten Modells. Der Anwender kann daher sofort auf passende Reparaturanleitungen der gewünschten Baugruppe zugreifen. Dabei besteht optional die Möglichkeit, die vordefinierten Ausstattungen zu berücksichtigen oder auch nicht. Das ist praktisch zum Beispiel beim nachträglichen Einbau eines ab Werk nicht verbauten Systems wie einer Anhängerkupplung. Ohne die VIN-Abfrage sind die genaue Selektion eines Fahrzeugs und damit die Auswahl der passenden Reparaturanleitung zum Teil schwierig.

Die OEM-Reparaturanleitungen der DAT ermöglichen zudem die Textsuche inklusive der Berücksichtigung von Synonymen. So führt die Suche nach ?Kupplungs-Betätigung? oder ?Kupplungspedal? zum gleichen Suchergebnis.

Zum Start hat die DAT die OEM-Reparaturanleitungen der Marken VW Pkw, Audi, Seat, Skoda, Renault, Dacia in die SilverDAT 3 integriert. Weitere Marken, weitere Sprachen, die Optimierung von Suchfunktionen und der Anwenderfreundlichkeit sind für zukünftige Updates in der Vorbereitung. Außerdem wird die DAT die OEM-Reparaturanleitungen demnächst zusätzlich als Stand-alone-Version und Oberflächenschnittstelle anbieten. Für alle Nutzer gilt: Jeder Abruf wird einzeln angerechnet, wobei als kostenpflichtige Transaktion der Zugriff auf die gesamten Dokumente pro selektiertem Fahrzeug für die Dauer von 10 Tagen gilt.

https://www.dat.denews-798.atomGebrauchtwagenmarkt im Oktober 2019-2019-11-11T16:27:00+00:002019-11-11T09:06:27+00:00

Im Oktober hat der Automobilmarkt seinen Kurs Richtung Vorjahresniveau fortgesetzt. Der Gebrauchtwagenmarkt liegt aktuell kumuliert leicht darunter, der Neuwagenmarkt deutlich darüber. In Zahlen bedeutet dies Minus 0,1 Prozent bei den Besitzumschreibungen und Plus 3,4 Prozent bei den Neuzulassungen gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Im Detail wurden somit seit Jahresbeginn 6.108.803 Besitzumschreibungen und 3.024.751 Neuzulassungen beim KBA registriert. Geholfen haben hierbei im Monat Oktober die 637.004 Besitzumschreibungen (+7,5 Prozent gegenüber Vormonat) und die 284.593 Neuzulassungen (+16,3 [!] gegenüber dem Vormonat).

Wir gehen davon aus, dass der Gebrauchtwagenmarkt das Vorjahresergebnis erreichen wird, und wir sind gespannt, wie am Ende dort die Dieselanteile stehen. Wir erinnern uns: Der Rückgang von 2017 zu 2018 betrug 5,15 Prozent, von 2016 auf 2017 von Minus 2,68 Prozent. Von 2015 zu 2016 beobachteten wir einen Rückgang von 3,30 Prozent. Aktuell liegt der Rückgang von Diesel-Gebrauchtwagen in den Monaten Januar bis September im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bei nur knapp einem Prozent.

Aus Sicht des Endverbrauchers ? so scheint es ? haben die vielen aktuellen Debatten das Dieselthema von der ersten Seite verdrängt. Normalität macht sich bemerkbar. Die Frage nach der wahrscheinlichste Motorart beim geplanten Autokauf hat bei unserer letzten Endverbraucherbefragung ergeben, dass der Diesel wieder Auftrieb bekommen hat. Dies deckt sich mit unseren Informationen aus dem Handel, wonach offenbar die Endverbraucher wieder vermehrt nach Diesel-Pkw fragen. Wir gehen auch davon aus, dass die durchschnittlichen Gebrauchtwagenpreise 2019 im Vergleich zum Vorjahr steigen werden ? nicht nur weil die Listenpreise bei den Neuwagen deutlich gestiegen sind, sondern auch weil gut ausgestattete noch jüngere Gebrauchte über den Handel verkauft wurden.

Spannend bleibt am Ende die Frage, wie sich die angekündigten höheren Prämien bei neuen Elektrofahrzeugen auf deren Gebrauchtwagenpreise auswirken werden. Zum jetzigen Zeitpunkt liegen allerdings dem BAFA noch keine Informationen vor, wann und wie die Richtlinie zur Förderung von elektrisch betriebenen Fahrzeugen geändert wird.

https://www.dat.denews-805.atomSilverDAT 3 Update-2019-11-11T14:19:00+00:002019-11-11T14:27:34+00:00Alles in perfekter Ordnung: Warum Sie sich ab sofort in der Reparaturkostenkalkulation noch schneller zurechtfinden werden
https://www.dat.denews-802.atomDAT-Beirat tagt in Ostfildern-2019-11-08T18:35:00+00:002019-11-12T14:38:19+00:00

Der DAT-Beirat tagte am 7. November in Ostfildern. Das Gremium besteht aus verschiedenen Verbraucherverbänden und überwacht unter der Leitung des ADAC die Aktivitäten und insbesondere die Wahrung der uneingeschränkten Neutralität der DAT im Sinne der privaten und gewerblichen Verbraucher.

Neben der Wahl zum 1. Vorsitzenden stand die Information zu aktuellen und künftigen Produkten auf der Agenda.

Das Gremium hat sich bei der Wahl erneut einstimmig für Markus Sippl, Leiter Fahrzeugtechnik beim ADAC, ausgesprochen. Dr. Thilo Wagner, DAT-Geschäftsführer Produkte und stellvertretender Vorsitzender des DAT-Beirates führte anschließend durch die weitere Agendapunkte und stellte eine Auswahl der aktuellen und künftigen Produkte vor. Diskussionsbedarf hatten die Teilnehmer besonders bei der Klassifizierung der Fahrzeugsegmente des KBA im Bereich der SUV und Geländewagen. Gleiches gilt für die Verortung von Fahrzeugen in die Antriebsform ?alternative Antriebe?, obwohl es sich sehr oft um Pkw handelt, die keinen Meter rein elektrisch fahren können, sondern nur über ein 48-Volt-Bordnetz verfügen. Ebenso wurde die aktuell gültige Regelung der CO2-Emissionswerte vor dem Hintergrund der WLTP-Messungen intensiv besprochen.

Dr. Martin Endlein, Leiter Unternehmenskommunikation, brachte die Teilnehmer auf den aktuellen Stand beim Diesel-Barometer und gab einen Ausblick auf die Weiterentwicklung dieser monatlichen Publikation.

Helmut Eifert, DAT-Geschäftsführer Ausland, erläuterte die neuesten Entwicklungen bei der Verwendung künstlicher Intelligenz bei der Ermittlung der Schadenhöhe auf Basis von Fahrzeugbildern. Sehr positiv wurde von Teilnehmern des Gremiums hervorgehoben, dass sich die DAT als Dateninstanz um dieses Thema im Sinne der Automobilbranche kümmere. Sachverstand und künstliche Intelligenz schließen sich demnach nicht aus, sondern ergänzen sich ? so der Tenor der Teilnehmer.

Marketingleiter Till Hoffmann erläuterte in seinem Vortrag die Weiterentwicklung der DAT-Corporate Identity. Auf der Basis festgelegter Formen, Farben und Schriften kann die DAT ihr Erscheinungsbild nach außen und innen an ihrem Markenkern ausrichten.

https://www.dat.denews-796.atomDiesel-Barometer Oktober 2019-2019-10-28T11:52:09+00:002019-11-11T09:12:18+00:00Die DAT hat im aktuellen Diesel-Barometer® die Situation in den Fuhrparks analysiert.
  • Diesel-Anteil in Fuhrparks bei 86 Prozent
  • 8 Prozent der Diesel-Pkw haben einen Euro-5-Motor
  • 88 Prozent der Fuhrparkleiter haben Diesel-Bestellungen nicht reduziert
  • Bereitschaft, Pkw mit alternativen Antrieben zu beschaffen, deutlich gestiegen
  • Erwerb von E-Autos wird vor allem zur Verbesserung der CO2-Bilanz des Fuhrparks in Erwägung gezogen
  • ?0,5%-Reglung? für alternative Antriebsarten zeigt Wirkung
  • Automobilmarkt insgesamt auf Vorjahresniveau
     

Hier die Ergebnisse im Überblick:

- Diesel-Anteil in Fuhrparks bei 86%: Fuhrparks in Deutschland sind weiterhin in hohem Maße von Diesel-Pkw geprägt. Im Oktober 2019 betrug deren Diesel-Anteil 86%, dies ist ein leichter Anstieg um einen Prozentpunkt gegenüber der Befragung von September 2018.

- Euro-5-Diesel machen 8% der Fuhrparks aus: Fahrzeuge mit Dieselmotoren der Emissionsklasse Euro 5 liegen mit 8% aktuell nur noch im einstelligen Bereich. Vor einem Jahr fuhren noch 17% aller Diesel-Pkw in den Fuhrparks mit diesen Motoren.

- Einkaufskonditionen für Diesel-Pkw haben sich verbessert: Auf die Frage ?Haben sich die Einkaufskonditionen für Diesel-Pkw in den letzten 6 Monaten verändert?, bestätigten 12%, die Konditionen hätten sich verbessert. 68% gaben zu Protokoll, sie seien gleich geblieben. Aus der Sicht von 17% der Befragten haben sie sich verschlechtert.

- Bedarf an neuen Diesel-Pkw weiter hoch: 88% der Fuhrparkleiter gaben an, die Bestellungen von neuen Diesel-Pkw nicht zu reduzieren. Dies ist eine leichte Steigerung um vier Prozentpunkte gegenüber der Befragung von vor einem Jahr. Auch bei denjenigen, die sich ihren Dienstwagen selbst aussuchen können, herrscht ein hoher Zuspruch zum Diesel: 76% der Fuhrparkleiter bestätigten, dass weiterhin für diese Personen Diesel bestellt wurden und werden. Dies ist eine deutliche Steigerung um 13 Prozentpunkte gegenüber der Befragung im September 2018.

- Alternative Antriebe im Fokus: Um 10 Prozentpunkte auf 59% gestiegen ist die Anzahl der Fuhrparkleiter, die mittelfristig vermehrt Pkw mit alternativen Antrieben in der Pkw-Flotte planen. Dieses Thema wurde erstmals im April 2019 abgefragt. Damals zogen 49% der Fuhrparkleiter dies in Erwägung.

- Verbesserung der C02-Bilanz als Hauptgrund für E-Autos im Fuhrpark: Wenn es speziell um E-Autos geht, so steht als Grund für deren Beschaffung vor allem die CO2-Bilanz des gesamten Fuhrparks im Vordergrund, gefolgt von politischen/steuerlichen Rahmenbedingungen. Die CO2-Thematik ist somit klar an die Spitze gerückt. Immerhin 12% der Fuhrparkleiter ziehen aktuell die Anschaffung von E-Autos gar nicht in Erwägung.

- ?0,5-%-Regelung? zeigt Wirkung: Von den befragten Fuhrparkleitern bestätigten 63%, dass aufgrund dieser steuerlichen Vergünstigung mehr Nachfrage von Dienstwagenberechtigten nach alternativen Antriebsarten in den Unternehmen herrscht. Diese Zahl lag im April 2019 noch bei 37%. Bei dieser Regelung geht es um einen vergünstigten Steuersatz (0,5% des Pkw-Bruttolistenpreises) für den Dienstwagenfahrer bei Anschaffung eines Pkw mit alternativen Antriebsarten. Voraussetzung: Der Pkw hat mindestens 40 km Reichweite rein elektrisch oder einen Ausstoß von max. 50 Gramm CO2/km nach WLTP. Dass aus den Anfragen der Dienstwagenberechtigten auch tatsächlich Bestellungen ausgelöst wurden, bestätigten 41% der Befragten.

- Automobilmarkt insgesamt auf Vorjahresniveau: Der Automobilmarkt ist im September saisonbedingt etwas rückläufig, liegt insgesamt aber deutlich über den Septemberzahlen des Vorjahres. Neuzulassungen stiegen um 22, Besitzumschreibungen um drei Prozent. Kumuliert konnte der Neuwagenmarkt das Vorjahresergebnis um 2,5% übertreffen (seit Jahresbeginn wurden 2.740.158 Pkw neu zugelassen), der Gebrauchtwagenmarkt liegt mit 5.471.826 Besitzumschreibungen +0,1% über dem Vorjahresniveau.

Dr. Martin Endlein, Leiter Unternehmenskommunikation: ?In Firmenfuhrparks ist die Haltedauer der Fahrzeuge in der Regel kürzer als beim privaten Endverbraucher. Das zeigt sich deutlich am gesunkenen Anteil der Euro-5-Diesel, der aktuell nur noch 8% der Diesel-Pkw in den Flotten ausmacht. Aufgrund der Lieferfähigkeit moderner Diesel-Pkw und durch den weiterhin hohen Mobilitätsbedarf in dieser Sparte wurden auch die Bestellungen von Diesel-Pkw nicht reduziert. Im Bereich der Elektromobilität ist das Thema CO2 an die Spitze gerückt, wenn es um Gründe für die Beschaffung solcher Fahrzeuge geht. Aus Sicht der Dienstwagenberechtigten sind aber sicherlich auch die steuerlichen Vorteile ausschlaggebend, die Anschaffung eines E-Autos in Erwägung zu ziehen.?

Weitere Infos und Grafiken: https://dieselbarometer.dat.de/

https://www.dat.denews-795.atomZDK-Fachgruppe Fabrikatsvereinigungen tagte bei der DAT-2019-10-22T09:12:07+00:002019-11-11T14:27:44+00:00Von der Optimierung der Customer Journey über die neue GVO und die Ladeinfrastruktur in Händlerbetrieben bis zu neuen Vergütungssystemen sowie dem Betriebsvergleich spannte sich das Tagungsprogramm.

Zu ihrer Tagung traf sich die Fachgruppe Fabrikatsvereinigungen des Zentralverbandes Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) heute im Gebäude der DAT in Ostfildern. Jens Nietzschmann, Sprecher der DAT-Geschäftsführung, begrüßte die Teilnehmer und stellte in seinem Vortrag die Optimierung der Customer Journey vor. Dabei beschrieb er, wie sich durch Datenanalyse im Automobilvertrieb die Generierung von Leads verbessern lässt. Einen Einblick in diese neuen Lösungen präsentierte die DAT gemeinsam mit ihrer Tochtergesellschaft xpxd consulting und der Partnerfirma MCON auf der IAA 2019.

Antje Woltermann, ZDK-Geschäftsführerin, brachte die Vertreter der Fabrikatsverbände anschließend auf den aktuellen Stand zur ?Allianz der europäischen Fahrzeughändler?, der bereits zehn Verbände angehören, welche die Lobbyarbeit für die Markenhändler in Brüssel leisten. Bekanntlich hatte der ZDK den europäischen Dachverband CECRA Ende 2018 verlassen. In einem weiteren Vortrag referierte Woltermann über die wettbwewerbsrechtlichen Rahmenbedingungen für den Automobilhandel in Europa. Im Fokus stand dabei die GVO.

Typischen Fragen rund um die Einrichtung einer Ladeinfrastruktur im Autohaus für Elektrofahrzeuge ging anschließend Niklas Hostnik, Referent des ZDK, nach. Dabei berichtete er über die Wechsel- und Gleichstromtechnologie, fahrzeugeigene Ladesysteme, die Stromnetzinfrastruktur sowie diverse Ladesäulen-Anbieter. Ellen Schmidt, Abteilung Betriebs- und Volkswirtschaft des ZDK, skizzierte danach die Arbeit der 'AG Konnektivität' und die Entwicklungen bei der Thematik ?Aktivitätsbezogene Vergütung versus Pacht für die Bereiststellung von Händlerkapazitäten bei vermehrten Direktvertriebstätigkeiten des Herstellers?. Abschließend diskutierten Sven Gustafson und Ellen Schmidt mit den Tagungsteilnehmern über den aktuellen Stand beim ZDK-Betriebsvergleich ?Stundenlöhne/Stundenverrechnungssätze?.

https://www.dat.denews-793.atomDAT legt CO2-Leitfaden neu auf-2019-10-15T07:07:31+00:002019-10-17T13:19:20+00:00Neuer Leitfaden steht auf der Homepage der DAT zum Download zur Verfügung und wird bald als gedruckte Broschüre lieferbar sein.

Die Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT) hat den ?Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch? neu aufgelegt. Das Dokument steht auf der Homepage der DAT zum Download zur Verfügung und wird bald in einer gedruckten Form lieferbar sein.

?Die Neuauflage des CO2-Leitfadens ist erforderlich, damit dieses Nachschlagewerk verordnungskonform bleibt. Gemäß der aktuell noch gültigen Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung (EnVKV) dürfen die veröffentlichten Daten maximal ein Jahr alt sein. Unser CO2-Leitfaden aus dem Jahr 2018 verliert daher in wenigen Wochen seine Gültigkeit?, erklärt Markus König, Leiter der DAT-Produktlinie Costing Applications.  

Ursprünglich wurde eine Novellierung der Pkw-EnVKV mit einer Umstellung auf die Auflistung der Werte gemäß dem Prüfverfahren WLTP (?Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure?) für das Frühjahr 2019 erwartet. Da diese Novellierung durch die zuständigen Bundesbehörden terminlich noch nicht absehbar ist, musste der Leitfaden auf Basis der noch gültigen EnVKV neu erstellt und gedruckt werden.

Der CO2-Leitfaden enthält die Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte der mehr als 1.000 aktuell in Deutschland angebotenen Pkw-Neufahrzeugtypen gemäß dem neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ). Zusätzlich werden hier die wesentlichen technischen Daten zu Motor und Getriebe aufgeführt. Mit diesen Daten können die Verbraucher die Fahrzeuge untereinander vergleichen. Aus den dort veröffentlichten CO2-Emissionsdaten lässt sich allerdings nicht die nach den WLTP-Werten ermittelte Kraftfahrzeugsteuer ableiten. Für die Richtigkeit der zur Verfügung gestellten Angaben sind weiterhin die jeweiligen Fahrzeughersteller und Importeure verantwortlich.

Link zum Leitfaden https://www.dat.de/co2/

https://www.dat.denews-790.atomGebrauchtwagenmarkt im September 2019-2019-10-08T14:25:26+00:002019-10-28T12:18:50+00:00Der Gebrauchtwagenmarkt in Deutschland hat sich mit dem September 2019 auf Vorjahresniveau eingependelt.

In den ersten neun Monaten des Jahres wechselten nach Informationen des KBA 5.471.826 Pkw ihren Besitzer, das sind exakt 0,1 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum 2018. Damit liegt der GW-Markt ganz klar auf Vorjahreskurs. Einen Beitrag hierzu leisteten die Autokäufer im September, die insgesamt fast 600.000 Gebrauchtwagen erwarben (592.677). Dies sind etwas weniger als im Vormonat August lagen (-2,2 Prozent), aber gegenüber dem Vorjahresmonat konnte eine Steigerung von 2,9 Prozent erzielt werden. Auch an dieser Stelle zeigt sich wieder einmal, wie robust speziell der Gebrauchtwagenmarkt in Deutschland ist. Während mancherorts bereits der Abgesang der individuellen Mobilität angestimmt wird, zeigt sich bei sehr vielen Menschen, dass das eigene Automobil weiterhin hoch im Kurs steht. Der Vollständigkeit halber sei an dieser Stelle nur erwähnt, dass die gewerblichen und privaten Zulassungen einen Beitrag für die guten Absatzzahlen auf dem Neuwagenmarkt (insgesamt +2,5 Prozent über Vorjahreszeitraum) geleistet haben.

Für einen Großteil aller Autokäufer in Deutschland gilt, dass ein bestehendes Fahrzeug beim Kauf ersetzt wird. Welche Sichtweisen die Autokäufer auf die Inzahlungnahme oder den Verkauf an Privat haben, wird seit vielen Jahren im DAT-Report erhoben. So konnte beispielsweise ermittelt werden, ob ein Endverbraucher meint, auf dem Privatmarkt oder über Ankaufplattformen werden höhere Preise als bei der Inzahlunggabe erzielt. Das Ergebnis für den Bereich ?Verkauf auf dem Privatmarkt? war: Ein Drittel wusste keine Antwort, etwas mehr als 10 Prozent teilten diese Einschätzung, und fast 60 Prozent der befragten Vorbesitzer verneinten die Frage.

Was die Einschätzung der Endverbraucher zum Verkauf über Ankaufplattformen betrifft, so konnte Folgendes ermittelt werden: Ein Drittel wusste nicht, ob man dort höhere Preise erzielen kann, knapp zwei Drittel der Autokäufer denkt das nicht, und nur ein niedriger einstelliger Prozentsatz war der Meinung, man hätte einen finanziellen Vorteil durch eine Online-Ankaufplattform erzielen können.

Dies zeigt, dass der Handel bei der Inzahlungnahme klare Vorteile hat, die er ausspielen muss, um sich nicht nur weiter als kompetenter Partner beim Endverbraucher zu positionieren, sondern um auch den direkten Kontakt zum Endverbraucher nicht zu verlieren.

https://www.dat.denews-782.atomSachverstand mit künstlicher Intelligenz verbinden-2019-09-27T11:43:46+00:002019-11-07T16:01:35+00:00DAT zeigt auf, wie künstliche Intelligenz als Technologie die Erfassung von Fahrzeugschäden unterstützen kann.
  • Erkennen von Schadenumfängen durch Bildanalyse mit Hilfe künstlicher Intelligenz

  • Verknüpfung der Bilderkennung mit der DAT-Reparaturkostenkalkulation

  • Automatisierte Differenzierung von Oberflächen- und Strukturschäden

  • Verschlankung der Prozesse bei Werkstätten, Sachverständigen und Versicherungen

Die Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT) hat auf der Bundestagung des Kfz-Gewerbes in Berlin erstmals Wege aufgezeigt, wie künstliche Intelligenz als Technologie bei der Erfassung von Fahrzeugschäden unterstützen kann.

?Für die DAT als zukunftsweisendes Unternehmen ist es nicht nur wichtig, dass wir uns mit künstlicher Intelligenz beschäftigen. Mit Blick auf unsere Stellung als neutrale Dateninstanz der automobilen Wirtschaft ist es für uns quasi ein logischer Schritt, die praktischen Vorteile solcher Technologien für unsere Kunden herauszuarbeiten und in unserer Produktlinie SilverDAT anzubieten. Gleichzeitig gilt es zu verhindern, dass sich weniger neutrale Unternehmen über diese Technologie im Markt als Kalkulationsanbieter präsentieren und es damit zu wirtschaftlichen Nachteilen für die Prozessbeteiligten im Schadenmanagement kommt. Dies gilt insbesondere für die Kfz-Betriebe. Selbstverständlich kommen diese ebenso wenig wie Sachverständige und Versicherungen umhin, ihre digitalen Prozesse weiterzuentwickeln und auf neue Technologien wie die künstliche Intelligenz für Bilderkennung und Schadenkalkulation von der DAT zu setzen?, erklärt Helmut Eifert, DAT-Geschäftsführer.

Daher testet die DAT derzeit mit diversen Kunden intensiv KI-gestützte Technologien zur Bildanalyse , mit deren Hilfe Fahrzeuge, Karosserieteile und Schäden mit unterschiedlichen Schweregraden erkannt und  in Verbindung mit dem SilverDAT Module ?FastTrackAI? automatisiert kalkuliert werden können.

Die Bilderkennung ist dabei Ausgangspunkt eines digitalen Prozesses, der am Ende zu einem qualifizierten Kostenvoranschlag oder Gutachten mit belastbaren Schadenkosten führt.

?Dadurch, dass wir Zug um Zug alle unsere 'Datenfiles', also die einzelnen digitalen Informationen zu Fahrzeugen, deren Ersatzteile und die dazugehörigen Arbeitswerte für Anwendungen mit künstlicher Intelligenz vorbereitet haben, kann eine ziemlich treffsichere Kalkulation der Reparaturumfänge stattfinden. Auch der Schweregrad, und damit die Entscheidung, ob Ersetzen oder Instandsetzen in Frage kommt, wird dadurch sachkundig abgedeckt. Die Technologie hat aber noch Grenzen, insbesondere bei der Kalkulation von Strukturschäden. Hier ist der geschulte und 'analoge' Blick eines Sachverständigen immer noch verlässlicher als die KI Modelle - selbst wenn diese von der DAT kommen?, betont Helmut Eifert.

Jens Nietzschmann, DAT-Geschäftsführer und Sprecher der Geschäftsführung ergänzt: "Es ist völlig klar, dass die Lösung nicht für Schäden eingesetzt werden kann, bei denen die Karosseriestruktur z.B. an A-Säulen, Längsträgern usw. betroffen ist. Bei diesen Fällen ist nach wie vor die Inaugenscheinnahme, am besten durch einen  Kfz-Sachverständigen erforderlich. Dies sollte die Branche aber nicht davon abhalten, die KI-Technik in absehbarer Zeit zumindest für Schäden zu nutzen, für die eine schnelle Abwicklung in Frage kommt. KI ist unvermeidlich im Anmarsch und sollte deshalb, wo möglich, eingesetzt werden. Wenn eine Branchen-Institution wie die DAT die Technik nicht in die Hand nimmt, wird es eben ein vielleicht branchenfremdes Startup tun. Es ist dann allerdings nicht davon auszugehen, dass die berechtigten Interessen der Beteiligten am Schadenprozess in ausgewogener Form Berücksichtigung finden?.

https://www.dat.denews-781.atomDiesel-Barometer September 2019-2019-09-23T09:19:11+00:002019-10-22T16:17:30+00:00Diesel-Barometer® betrachtet die alternativen Antriebe und besonders die rein batteriebetriebenen Fahrzeuge.

? Jeder fünfte Pkw mit alternativen Antrieben ist ein E-Auto
? Ladegeschwindigkeit von E-Autos wichtiger als Verfügbarkeit von Ladestationen
? Benötigte Reichweite von E-Autos im Schnitt bei 415 km
? Wahrnehmung der Berichterstattung über E-Autos in den letzten drei Monaten sehen 38% positiver, 18% negativer
? Nutzung von E-Autos wird als umweltfreundlich gesehen, Herstellung dagegen nicht
? 33% sehen in einem E-Auto ein perfektes Alltagsauto
? 45% würden E-Auto nur als Zweitwagen anschaffen, 39% könnten sich vorstellen, dies als Erstauto zu nutzen
? Gebrauchtfahrzeugwerte von Diesel- und Benzin-Pkw weiter leicht fallend
? Standtage gebrauchter Diesel-Pkw beim Handel erstmals seit 2016 wieder unter 90 Tagen

 

Die Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT) hat im aktuellen DAT Diesel-Barometer® die alternativen Antriebe und dort insbesondere die rein batteriebetriebenen Fahrzeuge betrachtet. Basis für die Analysen ist neben Auswertungen von KBA- und DAT-Datenbanken auch eine repräsentative Stichprobe von 1.005 privaten Autokaufplanern, die über die GfK abgefragt wurden.

  • Der Anteil an Pkw mit alternativen Antrieben wächst: Von allen seit Jahresbeginn neu zugelassenen Pkw fallen 7,9% in den Bereich der alternativen Antriebsarten. Vor einem Jahr waren es im gleichen Zeitraum noch 5%. Als alternative Antriebsarten werden beim Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) alle Antriebe subsummiert, die nicht als reine Diesel- oder Benzin-Pkw gelten. Den größten Anteil machen aktuell 73,0 Prozent Hybrid-Pkw aus, gefolgt von 21,2 Prozent reine Elektrofahrzeuge. Bei der Betrachtung der Hybridfahrzeuge muss man allerdings beachten, dass durch die Systematik des KBA zu diesen Pkw auch so genannte Mild-Hybrid-Modelle und Fahrzeuge mit 48-Volt-Bordnetz zählen, obwohl sie keinen einzigen Meter rein elektrisch fahren können, sondern durch einen Benzin- oder Dieselmotor angetrieben werden.
  • Ladegeschwindigkeit wichtiger als Verfügbarkeit von Ladestationen: Auf die Frage ?Was wären die drei wichtigsten Anreize für Sie, sich für ein reines Elektroauto zu entscheiden?? konnten die Endverbraucher, die kurz vor dem Autokauf stehen, aus mehreren Antworten wählen. An erster Stelle standen der Kaufpreis, die Reichweite und die Ladegeschwindigkeit. Die Verfügbarkeit von Ladestationen rangierte erst auf Platz 4.
  • Benötigte Reichweite von E-Autos bei 415 km: Auf die Frage ?Welche Reichweite erwarten Sie mindestens von einem reinen Elektroauto, damit es für Sie interessant ist und Ihre Bedürfnisse abdeckt?? wurde eine durchschnittliche Reichweite von 415 km ermittelt. Wer im Jahr weniger als 10.000 km mit seinem Pkw zurücklegt, dem würden 365 km Reichweite genügen. Vielfahrer mit mehr als 30.000 Jahresfahrleistung bräuchten E-Autos mit einer Reichweite von 473 km, damit diese für sie interessant wären.
  • Wahrnehmung der Berichterstattung über E-Autos in den Medien: Die Endverbraucher wurden gefragt, ob sich die Art der medialen Berichterstattung rund um das Elektroauto in den letzten drei Monaten verändert hat. Zur Antwort standen ?Ja, sie ist positiver geworden?, ?Ja, sie ist negativer geworden?, ?Nein, sie ist gleich geblieben? und ?Weiß nicht / interessiert mich nicht?. 18% der Endverbraucher meinten, sie sei negativer geworden, 38% sahen sie positiver. 39% entschieden sich für ?gleich geblieben? und 5% hatten keine Meinung dazu.
  • 45% würden ein E-Auto nur als Zweitwagen, 39% als Erstwagen nutzen: ?Sehen Sie aktuell ein reines E-Auto eher nur als Zweit- oder Drittwagen in Ihrem Haushalt oder können Sie sich ein reines E-Auto auch als Ersatz des hauptsächlich genutzten Pkw im Haushalt vorstellen?? 16% der Endverbraucher waren sich bei dieser Frage unschlüssig. 45% sehen diese Technologie derzeit nur in einem Zweitwagen, immerhin 39% sogar im Erstwagen ihres Haushaltes. Je nach verfügbarem Haushaltseinkommen verändern sich diese Anteile, d.h. je höher das Einkommen, desto häufiger wäre das E-Auto ein Zweitwagen.
  • Situation der Diesel-Pkw im Autohandel: Die Gebrauchtfahrzeugwerte von drei Jahre alten Pkw verlaufen weiter leicht fallend. Für einen drei Jahre alten Diesel-Pkw werden aktuell 52,1% des ehemaligen Listenneupreises erzielt. Vergleichbare Benziner erzielen mit 56,8% weiterhin deutlich mehr. Die Standtage der Diesel-Gebrauchtwagen sind dagegen deutlich zurückgegangen. Derzeit befinden sich Diesel-Pkw 88 Tage im Bestand des Händlers, bevor sie verkauft werden. Unter 90 Tage Standzeit wurde zuletzt im August 2016 erreicht. Benziner kommen auf 79 Tage.
  • Situation auf dem Automarkt in Deutschland: Insgesamt hat der Pkw-Markt im August etwas an Fahrt verloren: Benzin- und Diesel-Gebrauchtwagen waren weniger gefragt als im Vormonat, Benzin-Neuwagen erfreuten sich einer konstanten Nachfrage, Diesel-Neuzulassungen waren leicht rückläufig. Betrachtet man allerdings die kumulierten Zahlen, d.h. die Summen seit Jahresbeginn, und vergleicht diese mit dem Vorjahreszeitraum, so lag der Rückgang bei den Benzin-Gebrauchtwagen nur bei 0,3 Prozent, bei den Diesel-Gebrauchtwagen bei 1,3 Prozent. Diesel-Neuzulassungen stiegen im gleichen Zeitraum um 2,1 Prozent, Benzin-Neuzulassungen sanken um 4,5 Prozent.

Jens Nietzschmann, DAT-Geschäftsführer: Auf der IAA konnte man - zumindest an den Pressetagen - den Eindruck gewinnen, dass die dort vertretenen Aussteller zukünftig hauptsächlich rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge anbieten werden. Wie wir alle wissen, hätte ein solches Szenario für die Hersteller und Importeure wenig Chancen auf Erfolg und deshalb wurden mit Beginn der Publikumstage auch viele Elektrofahrzeuge gegen Benziner und Diesel ausgetauscht oder die Hybride prominenter platziert. Die Nutzung von rein elektrisch betriebenen Fahrzeugen hat eben noch nicht allzu viel mit der Lebenswirklichkeit der Verbraucherinnen und Verbraucher zu tun. Wie unsere aktuelle Befragung von Kaufentscheidern zeigt, orientieren diese sich auch zukünftig wohl eher an ihrem konkreten Bedarf als an den Untiefen der zunehmend von Klima-Hysterie geprägten Diskussion in den deutschen Medien. Zwei Drittel der Bundesbürger (und somit auch der von uns repräsentativ befragten Personen) wohnen nicht in Ballungszentren mit mehr oder minder gut funktionierendem öffentlichen Nahverkehr, sondern auf dem Land und können deshalb nicht auf ihr eigenes Auto verzichten. Kein Wunder also, dass ein durchschnittlicher Pkw-Kaufplaner von E-Autos eine Reichweite von 415 Kilometer erwartet. Als selbstverständlich kann hierbei vorausgesetzt werden, dass diese Reichweite auch unter allen Witterungsbedingungen, also mit eingeschalteter Klimaanlage oder Heizung usw. erreicht werden muss. Auch recht logisch finde ich, dass keineswegs die Verfügbarkeit der öffentlichen Ladestationen den größten Anreiz für den Kauf eines Elektro-Autos bildet, sondern ein attraktiver Kaufpreis. Schließlich sind die Möglichkeiten, sich seine private Ladeinfrastruktur zu schaffen auf dem Land sicher etwas einfacher zu realisieren, als in der Stadt. Diese Erkenntnis war ganz offensichtlich auch Gegenstand der Überlegungen der Bundesregierung beim Schnüren des aktuellen Klimapaketes. Angesichts der Tatsache, dass die Urbanisierung in Deutschland so langsam an ihre natürlichen Grenzen stößt, wäre es aus meiner Sicht auch für grüne Politiker*innen ein sehr großes Wagnis, ihren Wählern das Landleben zu vermiesen.

Weitere Infos und Grafiken: https://dieselbarometer.dat.de/

https://www.dat.denews-776.atomDie ‚Customer Journey‘ in neuer Dimension-2019-09-10T17:55:00+00:002019-09-27T13:00:00+00:00Die DAT auf der IAA 2019: Partner der DAT zeigen, wie sich innovative Einzelsysteme nahtlos zu einer herausragenden Gesamtlösung zusammenfügen

?Dieses Auto will ich haben? war gestern. Künftig sagt der Kunde ?dieses Auto MUSS ich haben!? Möglich macht dies eine einzigartige Kooperation der DAT mit sechs ausgewählten Partnern. Aus einem optimal abgestimmten Zusammenspiel der Akteure entsteht CARDESS®.

Der Begriff CARDESS® setzt sich zusammen aus ?CAR? Automobil, ?DE? Dealer, ?SS? Software as a Service.

CARDESS® ist das Vertriebssystem der Zukunft, das die Kundenbetreuung auf ein ganz neues Niveau hebt. Auf der IAA 2019 wird das ausgereifte System CARDESS® zum ersten Mal dem breiten Publikum vorgestellt.

Gewohnter Stand, ungewohnte Aufteilung
Traditionell finden Besucher der IAA die Deutsche Automobil Treuhand GmbH in Halle 8.0 am Stand D 35. Neu ist in diesem Jahr, dass der Stand ganz den Partnern der DAT gewidmet ist. Dabei handelt es sich um sechs ausgewählte Kooperationspartner, welche Produkte auf Basis von DAT-Daten entwickeln. Federführend ist die DAT-Tochter xpxd consulting GmbH.

Ein Maximum an maßgeschneiderter Kundenbetreuung
Ein solches Produkt, das in hohem Maße auf DAT-Daten basiert, ist CARDESS®. Es bildet die vollständig integrierte Reise vom Online- zum Showroom ab, von der ersten Informationssuche im Internet bis zum Autokauf vor Ort inkl. der Kundenbetreuung nach dem Kauf. Die einzelnen Prozesse fügen sich perfekt ineinander.

CARDESS® liefert dem Händler alle wichtigen Daten (etwa Telematikdaten und einen Vergleich der Gesamtbetriebskosten verschiedener Fahrzeuge) und optimale Hilfsmittel (etwa Augmented-Reality-Unterstützung für Konfiguration und Zubehör sowie fahrzeugspezifisches Bildmaterial) für den Verkauf. Dieser wird für den Kunden zu einem Erlebnis, das ganz individuell auf ihn zugeschnitten ist und in dessen Verlauf er maßgeschneiderte Angebote bekommt.

Zentrales Thema ist die Customer Journey, also der Weg des Kunden von der ersten Informationssuche bis zum Kauf eines Automobils. Messebesucher erfahren vor Ort auf der IAA, wie künftige Vertriebskonzepte in der Praxis funktionieren. Von der Online-Lead-Generierung über das Aktivieren ruhender Potenziale im Kundenstamm über die Besuchererkennung und -verfolgung auf der 100 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche durch Deckensensoren bis hin zur Interaktion mit State-of-the-Art Technologien im Showroom am Fahrzeug ? inklusive integriertem und automatisiertem Folgeprozess.

Customer Journey live aus erster Hand
Messebesucher können eine solch neuartige Customer Journey selbst erleben. In einer rund 15-minütigen Customer Experience Tour auf dem Stand zeigen die DAT-Kooperationspartner, wie CARDESS® Umsatzsteigerung für das Autohaus und Erlebbarkeit für Kunden kombinieren. Auf mehreren Großbildschirmen verfolgen die Besucher die Verarbeitung der Daten in Echtzeit. Eine Augmented-Reality-Anwendung rundet die Customer Experience Tour ab. Die ca. 15-minütigen Touren auf dem Stand finden mehrfach am Tag statt.

Die Teilnahme ist nach Anmeldung unter www.dat-consulting.com/iaa-2019/?lang=de möglich.

Raphael Dammann, Managing Director xpxd consulting GmbH: ?Die IAA ist für uns die ideale Plattform zur Präsentation von CARDESS. Hier zeigen wir mit mehreren DAT-Kooperationspartnern erstmals die komplette Customer Journey ?end to end? inklusive der Conversion von online zu offline. Die Besucher erleben auf unserem Messestand live das nahtlose Zusammenspiel von hochentwickelten Systemen. Ziel ist es, den Autokäufern ein begeisterndes Einkaufserlebnis zu bereiten. Zugleich wollen wir den Autohändlern mit ausgefeilten Prozessen zu höheren Umsätzen verhelfen.?


Kooperationspartner:

Advectus Solutions GmbH
Die Advectus DMS-Technologieplattform gilt als zukunftssicheres und agiles DMS (Dealer-Management-System) auf dem Markt. Zu 100% in der Cloud bietet das Advectus-DMS ein ideales, kostengünstiges Fundament für die cloud-basierten Apps der DAT-Partner, gleich ob für den PKW-Handel, Reifen und Werkstatt, das Importeurgeschäft, oder NFZ. Geschäftskritische (Kunden- und Betriebs-) Informationen sind auf den Dashboards in Echtzeit verfügbar. Für den Anwender liegt hier das Potential für maximale Kundenzufriedenheit in einem effizienten Betrieb des Unternehmens. Technologische Neuerungen werden über Nacht zur Verfügung gestellt.

CitNOW
App-basierte Video- und Imagelösungen von CitNow machen den Fahrzeugkauf transparenter und einfacher. Personalisierte Kundenvideos wecken Emotionen beim Kunden. Ein maßgeschneidertes Kauferlebnis schafft Vertrauen und erleichtert den Aufbau einer persönlichen Beziehung zum Kunden.

Dassault Systèmes 3DEXCITE
Mit den 3DEXCITE Anwendungen von Dassault Systèmes lassen sich hochwertige 3D-Erlebnisse für Marketing und Vertrieb basierend auf CAD-Modellen (computergestützte Konstruktion) für verschiedene Branchen erzeugen. Fahrzeugbau und Mobilität ist eine davon. 3DEXCITE unterstützt im Verkaufsprozess von CARDESS® durch sofortige Verfügbarkeit von fahrzeugspezifischem Bildmaterial auf Basis der Fahrgestellnummer sowie eine neuartige Augmented-Reality-Anwendung zur Steigerung der Kaufbereitschaft im Autohaus.

MCON Germany GmbH
Das Ziel von MCON ist eine 360-Grad-Lösung für die Automobilindustrie: Websites, Portallösungen und E-Commerce-Plattformen bis hin zu Großhandelslösungen. MCON bietet hochmoderne IT-Hardware-Beratung, -Betrieb und -Support.

MSX International GmbH
Im Zuge der kürzlich angekündigten strategischen Partnerschaft mit MCON nimmt MSX International an der IAA 2019 teil, um aufzuzeigen, wie Automobilunternehmen mithilfe eines einzigartigen Spektrums disruptiver, digitaler Technologien ihr Kundenbindungs-Modell ? und damit die gesamte Customer Journey ? neu gestalten können. IAA-Besucher, die an der MSXI CARDESS® EXPERIENCE TOUR am DAT-Messestand teilnehmen, haben die Möglichkeit zu erleben, wie MSXI durch die innovative Vereinheitlichung und Verknüpfung von Informationen und Prozessen über Vertrieb und Service hinweg die Zukunft des Automobilhandels gestaltet.

MSX International (MSXI) mit Hauptsitz in Detroit ist ein führender Anbieter von technologiegestützten Business Process Outsourcing (BPO) Dienstleistungen für OEMs in mehr als 80 Ländern. Die umfassende Expertise von MSXI in der Automobilindustrie kombiniert mit fortschrittlichen Datenanalyse- und kundenspezifischen Softwarelösungen, verbessert die Leistung und Effizienz von Autohausnetzwerken durch Umsatzsteigerung, Kostensenkung und Steigerung der Kundenzufriedenheit. Die breite BPO-Services-Suite des Unternehmens unterstützt OEMs in den Bereichen Garantie und Technik, Teile und Service, Channel Management, Kundenbindung sowie Flotte und Mobilität. MSXI beschäftigt weltweit mehr als 5.000 Teammitglieder.


VEACT GmbH
Veact sieht sich als zentrale Schnittstelle im Automobilmarketing. Das Unternehmen entwickelt Apps, Prozesse und Produkte. Datenbasiertes Marketing soll den Verkaufserfolg im Automobilhandel erhöhen. Marketing- und Vertriebsprozesse gestaltet Veact effizienter anhand von innovativer und webbasierter Software, profunder Branchenkenntnis und hoher Kompetenz in den Bereichen Marktanalyse und Marketingautomatisierung.

https://www.dat.denews-777.atomAus DAT Consulting wird jetzt xpxd consulting-2019-09-10T17:53:00+00:002019-10-16T14:44:50+00:00Raphael Dammann wechselt in die Geschäftsführung der 100-prozentigen DAT-Tochtergesellschaft
https://www.dat.denews-775.atomGebrauchtwagenmarkt im August 2019-2019-09-05T17:53:00+00:002019-10-09T15:33:58+00:00Die Anzahl der Besitzumschreibungen im August war gegenüber Juli mit Minus 8,2 Prozent stark rückläufig.

Die Anzahl der Besitzumschreibungen im August war gegenüber dem Vormonat Juli mit Minus 8,2 Prozent stark rückläufig. Insgesamt wechselten 606.189 Gebrauchtwagen den Besitzer. Gegenüber dem August vor einem Jahr bedeutet das 4,3 Prozent weniger Besitzumschreibungen. Addiert man sämtliche Gebrauchtwagenverkäufe der Monate Januar bis August, so kommt der Markt auf 4.879.149 Einheiten. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sind dies 0,3 Prozent weniger.

Ein ausschlaggebender Faktor beim Gebrauchtwagenkauf ist die Garantie. Plattformen wie HeyCar werben aktiv mit diesem Leistungsversprechen, denn die Garantie ist das klassische Differenzierungsmerkmal des Handels vom Privatmarkt. In Zahlen bedeutet dies: 7 Prozent der Gebrauchtwagen auf dem Privatmarkt und 88 Prozent der beim Handel erworbenen Gebrauchtfahrzeuge verfügten 2018 über eine Garantie.

Betrachtet man diese nach Alter und Kilometerstand, so fällt auf, dass die bis zu drei Jahre alten Fahrzeuge zu 77 Prozent mit einer Garantie verkauft wurden, die drei bis sechs Jahre alten Fahrzeuge nur noch zu 55 Prozent und die sechs Jahre und älteren Pkw nur noch zu 29 Prozent. In ähnlicher Form gilt das für die unterschiedlichen Laufleistungsklassen.

Im Rahmen der Hersteller- und Importeursprogramme sind Garantieversprechen i.d.R. standardmäßig dabei. Umso wichtiger ist es, dieses Leistungsmerkmal beim Kaufinteressenten aktiv anzusprechen. Immerhin steht das Bedürfnis, ein zuverlässiges Fahrzeug zu erwerben, ganz oben auf der Agenda der Autokäufer.

Um bestehenden Kunden ein spezielles Angebot zu machen, bietet es sich an, beim Garantieanbieter nach einer Garantieverlängerung oder einem Langzeitschutz zu fragen, um die Kunden womöglich sogar ?ein Autoleben lang? vor unerwarteten Kosten zu schützen.

Apropos Kosten: Auf die Frage ?Wären Sie bereit, für einen mit einer Garantie ausgestatteten Gebrauchtwagen mehr zu bezahlen? Wenn ja, wie viel?? gaben diejenigen, die dieser Aussage zustimmten (25%), eine Summe von durchschnittlich 245 Euro zu Protokoll.

https://www.dat.denews-774.atomDie DAT auf der IAA 2019-2019-09-04T09:56:28+00:002019-09-10T09:27:30+00:00DAT zeigt mit ihrer Tochtergesellschaft und deren Partnern die ‚Customer Journey‘ online und offline.

Auf der diesjährigen IAA gibt die Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT) ihren Partnern Raum, die Customer Journey der Zukunft zu präsentieren. Der Standort der DAT ist in diesem Jahr in Halle 8.0, D 35. Anders als sonst auf der IAA widmet die DAT den Messestand in diesem Jahr vollständig ihren Partnern. Dabei handelt es sich um sechs ausgewählte Kooperationspartner, welche Produkte auf Basis von DAT-Daten entwickeln und/oder eigene Entwicklungen in einer neuen Plattform präsentieren. Federführend ist dabei das Tochterunternehmen der DAT, das sich mit Consulting-Dienstleistungen beschäftigt. Im Zentrum der Messepräsenz steht die ?Customer Journey?, also der Weg des Kunden von der ersten Informationssuche bis zum Kauf eines Automobils. Auf dem Messestand können die Besucher live erleben, wie zukünftige Vertriebskonzepte in der Praxis funktionieren: von der Online-Lead-Generierung über die Aktivierung ruhender Potenziale im Kundenstamm eines Autohauses über die Besuchererkennung und -verfolgung auf der 100 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche bis hin zur Interaktion mit State-of-the-Art Technologien im Showroom am Fahrzeug ? inklusive integriertem und automatisiertem Folgeprozess. All das sorgt live vor Ort für ein Erlebnis aus erster Hand.

Customer Journey in 15 Minuten erleben

In einer 15-minütigen Customer Experience Tour auf dem Stand zeigen die DAT-Kooperationspartner den Besuchern, wie sie die Produktfamilie ?CARDESS®? mit DAT-Daten und -Logiken verwenden können, um eine vollständig integrierte Reise vom Online-Kontakt zum Offline-Showroom abzubilden. Für Autohandelsunternehmen bedeutet dies letztendlich eine Umsatzsteigerung. Ziel ist es außerdem, die Autohaus-Kunden mit diesem ganz besonderen Einkaufserlebnis zu begeistern. Auf mehreren Großbildschirmen können die Besucher die Verarbeitung der Daten in Echtzeit nachverfolgen. Ein ausgestelltes Fahrzeug stellt dabei den Praxisbezug her: Besucher können anhand einer Augmented Reality-Anwendung selbst erfahren, wie Umsatzsteigerung für das Autohaus und Erlebbarkeit für Kunden in Zukunft zusammengeführt werden. Die 15-minütigen Touren auf dem Stand finden mehrfach am Tag statt und bedürfen einer vorherigen Anmeldung.

Aus mehreren Einzellösungen wird ein System

Faszinierend für Besucher auf dem DAT-Stand ist vor allem das Zusammenspiel vieler Einzellösungen zu einem funktionierenden System. Hier können die Besucher die Zukunft des Automobilvertriebs im Autohaus erleben. Dabei trägt jede innovative Einzellösung dazu bei, dass das Ergebnis am Ende überzeugt und der Kunde begeistert ist.

Dazu Raphael Dammann, Managing Director DAT Consulting GmbH: ?Die IAA ist für uns die ideale Plattform zur Präsentation von CARDESS. Hier zeigen wir mit mehreren DAT-Kooperationspartnern erstmals die komplette Customer Journey ?end to end? inklusive der ?Conversion online to offline?. Die Besucher erleben auf unserem Messestand live das nahtlose Zusammenspiel von hochentwickelten Systemen. Ziel ist es den Autokäufern ein begeisterndes Einkaufserlebnis zu bereiten. Zugleich wollen wir den Autohändlern mit ausgefeilten Prozessen zu höheren Umsätzen verhelfen. Melden Sie sich zu einer geführten Tour über dem Messestand an.?

https://www.dat.denews-763.atomDiesel-Barometer August 2019-2019-08-26T10:30:00+00:002019-09-23T09:38:48+00:00Die DAT hat im aktuellen Diesel-Barometer die Sicht der Endverbraucher auf den Diesel analysiert.
  • Nachfrage im Juli nach neuen und gebrauchten Diesel- und Benzinfahrzeugen gestiegen
  • Gebrauchte Diesel mit Emissionsklasse Euro 6 erreichen Höchstmarke
  • Absicht, einen Diesel-Pkw zu kaufen, leicht gestiegen
  • Mediale Berichterstattung über Diesel-Pkw ist in der Wahrnehmung leicht positiver geworden
  • Weiterhin deutlicher Einfluss der Diesel-Diskussion auf den Zeitpunkt des Autokaufs
  • Nachrüstung von Diesel-Pkw erfährt deutlich gestiegenen Zuspruch
  • Diesel-Pkw stehen beim Handel wieder etwas länger, bevor sie verkauft werden
  • Fahrzeugwerte gebrauchter Diesel-Pkw sinken weiter leicht

 

Hier die acht wichtigsten Ergebnisse im Überblick.

  1. Gestiegene Nachfrage im Juli: Im Juli konnte der gesamte Automarkt in Deutschland (darunter auch die gewerblichen Zulassungen) wieder kräftig zulegen. Gebrauchte Benziner und Diesel erreichten jeweils einen Jahresbestwert, die Neuwagennachfrage beider Antriebsarten stieg ebenfalls ? besonders neue Diesel lagen über Vormonat und über dem Vorjahresmonat. Kumuliert liegen alle Diesel-Besitzumschreibungen mit 1,369 Mio. Einheiten leicht unter dem Vorjahreswert von 1,378 Mio. Einheiten. Alle Diesel-Neuzulassungen erreichten von Januar bis Juli eine Summe von 718.698 Einheiten. Im vergleichbaren Vorjahreszeitraum waren es mit 693.536 etwas weniger.
  2. Euro-6-Diesel erreichten neue Bestmarke: In der Betrachtung nach Emissionsklassen wechselten 84.672 Gebrauchtwagen mit Euro-6-Diesel im Juli ihren Besitzer. Dies ist eine neue Höchstmarke seit Einführung der Euro-6-Motoren. Im Juli verteilten sich die Emissionsklassen bei den Diesel-Gebrauchtwagen zu 39% auf Euro 6, zu 34% auf Euro 5 und zu 27% auf die die Klassen Euro 4 und niedriger.
  3. Absicht, einen Diesel zu kaufen, leicht gestiegen: Beim anstehenden Autokauf würden sich 17% aller Befragten für einen Diesel entscheiden. Dieser Wert liegt einen Prozentpunkt über dem Vorjahr und hat sich seit dem Tiefpunkt im März 2018 (11%) stetig wieder nach oben entwickelt. Bei Dieselfahrern ist der Zuspruch mit 44% deutlich größer. Auch hier lag der Tiefpunkt mit 29% im März 2018. Seitdem stiegen die Werte wieder an. Wichtig hierbei ist: Unter allen Befragten gab etwa die Hälfte an, einen Neuwagen kaufen zu wollen, ein Drittel plant den Erwerb eines Gebrauchten. Innerhalb beider Käufergruppen variieren die tatsächlichen Anteile von Diesel und Benzin deutlich.
  4. Wahrnehmung einer veränderten medialen Berichterstattung: Auf die Frage ?Hat sich die Art der medialen Berichterstattung über den Diesel Ihrer Meinung nach in den letzten 3 Monaten verändert?? antworteten 14,1% mit ?ja, positiver?. Vor gut einem Jahr lag dieser Wert bei 7,8%. Eine negativere Berichterstattung registrierten 32% (Juni 2018: 38,8%). Gut die Hälfte aller Befragten sah keine Veränderung (49%; Juni 2018: 49,1%).
  5. Diesel-Diskussion hat weiter Einfluss auf den Zeitpunkt des Autokaufs: Die anhaltende Diskussion um den Diesel sorgt aktuell bei 40% der Befragten dafür, dass sie den geplanten Autokauf verschoben haben. Hauptgrund bleiben die drohenden Fahrverbote, was immerhin 85% derjenigen, die den Autokauf verschoben haben, angaben. Etwas über die Hälfte (54%) zeigte sich dagegen unbeirrt und gab an, den Kauf nicht zu verschieben.
  6. Nachrüstung rückt stark in den Fokus: Während bei den letzten Befragungen etwa 40% angaben, dass sie sich an einer technischen Nachrüstung ihres eigenen Dieselfahrzeugs finanziell beteiligen würden, stiegt dieser Wert aktuell auf 62%. Das ist ein neuer Rekord. Wichtigster Grund ist der Werterhalt des eigenen Pkw, gefolgt von der möglichen Umgehung von Fahrverboten. Die generelle Bereitschaft zur Nachrüstung wurde ebenfalls erstmals abgefragt (?Ich würde mich dazu bereit erklären, dass mein Diesel technisch nachgerüstet wird.?). Hier lag die Bestätigung sogar noch höher (67%).
  7. Standtage von Diesel-Gebrauchtwagen beim Handel wieder leicht gestiegen: Beim Automobilhandel stehen Diesel-Gebrauchtwagen derzeit 93 Tage, Benziner 80. Diesel-Pkw stehen damit im Bundesdurchschnitt zwei Tage länger als im Vormonat. Bei den Benzinern sind die 80 Standtage seit Jahresbeginn ein Bestwert.
  8. Gebrauchtfahrzeugwerte entwickeln sich weiter leicht fallend: Bei der Wertentwicklung verlaufen die Kurven der dreijährigen Diesel-Gebrauchtwagen parallel zu den Werten der Benziner weiter leicht fallend. Diesel-Pkw erzielen aktuell noch 52,3% vom ehemaligen Listenneupreis, Benziner liegen mit 56,9% deutlich darüber.

Weitere Infos und Grafiken: https://dieselbarometer.dat.de/

https://www.dat.denews-756.atomAcht Fakten zum Neuwagenkauf im Internet-2019-08-08T08:54:08+00:002019-09-10T06:25:28+00:00Die DAT hat die Daten des DAT-Reports 2019 gesondert zum Thema „Neuwagenkauf im Internet" analysiert.

1. Internet im Neuwagenkaufprozess nicht mehr wegzudenken

2. Einer von zehn Neuwagen wird im Internet gekauft

3. Hohe Zufriedenheit mit den Anbietern

4. Internetkäufer schätzen kurze Lieferzeiten

5. Internetkäufer bei Händler- und Marken-/Modellwahl flexibler

6. Internetkäufer bevorzugen Importeure

7. Positive Emotionen beim Autokauf überwiegen

8. Soziodemografie der Internetkäufer

Die Deutsche Automobil Treuhand GmbH hat die Daten des DAT-Reports 2019 gesondert zum Thema ?Neuwagenkauf im Internet" analysiert. Schwerpunkt waren dabei Pkw-Käufer, die ihren Neuwagen 2018 über ein Neuwagenportal gefunden und dann erworben haben (im folgenden Text als ?Internetkäufer" bezeichnet).

Die Ergebnisse im Überblick:

1) Internet im Neuwagenkaufprozess für Verbraucher nicht mehr wegzudenken: Das Internet ist in Deutschland nahezu flächendeckend zugänglich: 99% der Neuwagenkäufer gaben an, Zugang zum Internet zu haben. Im Rahmen des Kaufprozesses nutzten 81% der Neuwagenkäufer das Internet für die Informationssuche zu Angeboten, Modellen oder Preisen. Mehr als die Hälfte davon (56%) besuchte dabei auch Seiten sogenannter Neuwagenportale.

2) Einer von zehn Neuwagen wird im Internet gekauft: Von den Verbrauchern, die Neuwagenportale im Kaufprozess nutzten, wurde gut ein Viertel dort auch fündig. Das heißt, sie entdeckten ihren neuen Pkw, wurden dann an einen Vertragshändler vermittelt und kauften dort den Neuwagen. Auf alle Neuwagenkäufer umgerechnet, kauften somit 12% ihren Pkw im Internet.

3) Hohe Zufriedenheit mit den Anbietern: Die generell im Neuwagenkauf hohe Zufriedenheit mit den Händlern wurde von den Internetkäufern noch übertroffen. Auf die Frage ?Wie zufrieden waren/sind Sie insgesamt mit dem Händler, bei dem Sie Ihren Wagen gekauft haben?", antworteten 37% mit ?außerordentlich zufrieden" und weitere 51% mit ?sehr zufrieden". Bei allen Neuwagenkäufern lagen die Werte bei 28% und 56%.

4) Internetkäufer setzen andere Prioritäten: Die Pkw-Käufer wurden für den DAT-Report gebeten, 19 Kaufkriterien ? von Anschaffungspreis bis Umweltfreundlichkeit ? mit Werten von 1 (sehr wichtig) bis 4 (unwichtig) einzuordnen. Die daraus ermittelten Durchschnittswerte brachten ?Zuverlässigkeit" sowohl bei allen Neuwagenkäufern als auch den Internetkäufern an die oberste Stelle (1,18 bzw. 1,28). Auf den nachfolgenden Rängen unterschieden sich die zwei Zielgruppen jedoch deutlich: Während generell bei den Neuwagenkäufern ?Aussehen/Design" (1,50) und ?Anschaffungspreis" (1,54) folgten, waren es bei den Internetkäufern erst ?Anschaffungspreis" (1,44) und dann ?Kraftstoffverbrauch" (1,55). Interessant ist, dass das Kriterium ?kurze Lieferzeiten" im Schnitt Platz 10 (1,93) erreichte. Die Internetkäufer legten deutlich mehr Wert darauf und verorteten es auf Platz 7 (1,70). Umgekehrt war die ?Nähe des Händlers" (2,22) weit abgeschlagen auf dem 16. von 19. Rängen. Unter allen Neuwagenkäufern erreichte dieses Kriterium Platz 8 (1,88).

5) Internetkäufer bei Händler- und Marken-/Modellwahl flexibler: Das Internet war für 54% der Internetkäufer ursächlich dafür, Händler im weiteren Umfeld zu kontaktieren. 80% kauften den Wagen dann schließlich bei einem anderen Händler als geplant. Unter allen Neuwagenkäufern lagen diese Werte nur bei 31% bzw. 23%. Auch bei der Marken- und Modellauswahl waren Internetkäufer offener und ließen sich von guten Angeboten leiten. Für eine andere Marke als ursprünglich geplant, entschieden sich 34% der Internetkäufer (der Durchschnittswert aller Neuwagenkäufer lag bei 20%) für ein anderes Modell 31% (19% betrug der Wert bei allen Neuwagenkäufern). Generell schätzten sich Internetkäufer aber auch deutlich weniger markenverbunden ein: Während ein Drittel der Neuwagenkäufer sich selbst als markentreu bezeichnete, waren es bei den Internetkäufern mit 24% deutlich weniger. Weitere 55% gaben an, zwischen zwei oder drei Marken zu wechseln (bei allen Neuwagenkäufern lag der Wert bei exakt 50%) und 21% gaben an, ihnen sei die Marke generell egal, denn es stünden in der Entscheidungsfindung Funktionalität oder Preis vor der Marke.

6) Internetkäufer greifen gerne zu Modellen von Importeuren: Während 2018 die Fahrzeugmarken der Importeure auf dem Neuwagenmarkt einen Anteil von etwas über 40% erreichten, kamen sie unter den Internetkäufer auf über 50%. Deutsche Premiummarken erreichen dagegen in dieser Zielgruppe nur 10%, bei allen Neuwagenkäufern war es gut ein Viertel. Dieser Sachverhalt spiegelt sich auch in den Neuwagenpreisen wider: Während Internetkäufer im Schnitt für ihren Neuwagen 26.870 Euro ausgaben, investierten alle Neuwagenkäufer durchschnittlich 31.130 Euro.

7) Positive Emotionen beim Online-Autokauf überwiegen: Die große Mehrheit der Internetkäufer stufte den Pkw-Kauf, gefragt nach emotionalen Faktoren, positiv ein. 53% bestätigten hierzu folgende Aussage: ?Ein Autokauf ist für mich ein Erlebnis und macht mir Spaß. Ich informiere mich gerne (auch ausgiebig, über einen längeren Zeitraum) über Fahrzeuge und Angebote." Bezogen auf alle Neuwagenkäufer bestätigten nur 44% dieser Aussage. Weitere 37% der Internetkäufer schätzten den Kauf neutral ein ? also weder negativ noch positiv (Gesamt 46%).

8) Soziodemografie der Internetkäufer: Internetkäufer unterscheiden sich in Bezug auf soziodemografische Merkmale nur wenig von den klassischen Neuwagenkäufern. Das Alter liegt mit 43,4 Jahren nur gering unter dem Durchschnitt (45,1Jahre). Identisch ist die Geschlechterverteilung: 66% Männer stehen 34% Frauen gegenüber. Das Haushaltsnettoeinkommen liegt mit 4.232 Euro bei den Internetkäufern allerdings rund 700 Euro darunter.

Jens Nietzschmann, DAT-Geschäftsführer: ?Einerseits bieten die Neuwagenplattformen im Internet für besonders preissensible Käufergruppen eine Lösung, andererseits ist deren Reichweite auch begrenzt, da dort sehr häufig nur bereits verfügbare Fahrzeuge oder solche mit Ausstattungsoptionen ?von der Stange? zu haben sind. Unabhängig davon bereiten Best-Preis-Plattformen dem Automobilhandel naturgemäß Schmerzen, zumindest jenem Teil, der sich nicht an der Rabattschleuderei beteiligt. Leider verbergen sich hinter den Top-Preisen nämlich nicht nur Autovermieter mit hohen Einkaufsrabatten oder Hersteller bzw. Importeure, die nur die nächste KBA-Statistik im Blick haben. Händler, die quasi Wholesale betreiben und deshalb beim Angebot von Neufahrzeugen über Plattformen fast vollständig auf ihre Margen verzichten, entziehen ihren Kollegen die notwendigen Deckungsbeiträge gleich mit. Nun bin ich nicht so naiv zu glauben, dass dem Problem mit Solidarität beizukommen wäre. Die Branche sollte sich aus meiner Sicht aber mal vor Augen halten, was dem Fahrzeughandel insgesamt droht, wenn Google sich ernsthaft für den Fahrzeughandel in Deutschland interessieren würde. Davor muss man keine Angst haben, aber noch ein paar weitere Neufahrzeugplattformen sind dafür ganz bestimmt auch keine Lösung. Eher ein Grund dafür, dass die Krake aus Silicon Valley schließlich aktiv wird. Aus meiner Sicht müssten zwei Dinge geschehen: Erstens die Schaffung einer fabrikatsübergreifenden Handelsplattform, vielleicht unter der Ägide des ZDK, und zweitens eine strikte Preisdisziplin bei den Angeboten. Bei letzterem rede ich nicht von Sozialismus, sondern lediglich davon, dass zumindest Handelsmargen erzielbar sein müssen, die den Aufwand zur Vermarktung des komplexen Produktes ?Auto? und die notwendigen Mittel für Investitionen in die Zukunft abdecken. Hierbei gehören selbstverständlich die Hersteller und Importeure mit ins Boot."

 

Über den DAT-Report

Der DAT-Report ist eine jährliche Publikation der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) und erscheint seit 45 Jahren. Er ist seit den 1970er Jahren die verlässliche, neutrale Quelle für Informationen rund um den Gebrauchtwagen- und Neuwagenkauf sowie das Werkstattgeschäft. Der DAT-Report gilt als Standardwerk der Automobilbranche und gibt Jahr für Jahr in einer einzigartigen Form exakte Auskünfte über die automobilen Befindlichkeiten in Deutschland. Seit es den DAT-Report gibt, wird das Marktverhalten deutscher Autofahrer transparent und greifbar. Deshalb hat sich diese umfangreiche Studie bereits seit über vier Jahrzehnten als wichtiges Instrument zur strategischen Planung in der Automobilwirtschaft etabliert. Basis für den DAT-Report ist stets eine repräsentative Befragung von Endverbrauchern, die von einem neutralen Marktforschungsinstitut im Auftrag der DAT vorgenommen wird. Der aktuelle DAT-Report 2019 umfasst 84 Seiten und 131 Grafiken. Seit dem 26. Februar wird der neue DAT-Report 2019 der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Die Studie ist kostenpflichtig. Alle Informationen zu den Bestellmodalitäten finden sich unter report.dat.de

Für den DAT-Report 2019 wurden durch das Marktforschungsinstitut GfK insgesamt 3.943 Privatpersonen zum Autokauf und zum Werkstattverhalten befragt. Für den Pkw-Kauf waren es 2.628 Personen (Befragung durch Face-to-Face-Interviews); Bedingung: Der Pkw-Kauf musste im Zeitraum März bis Juni 2018 stattgefunden haben. Der Befragungszeitraum dauerte von Juli bis Oktober 2018. Für den Reparatur- und Wartungsbereich wurden 1.315 Autofahrerinnen und Autofahrer / Pkw-Halterinnen und -Halter befragt (Befragung durch

Fragebogenversand per Post). Der Befragungszeitraum dauerte von Oktober bis November 2018. Auf Social Media Plattformen wie Instagram (@dat_gmbh) oder Twitter (@datgroup) werden u. a. regelmäßig Zahlen aus dem DAT-Report publiziert. Unter report.dat.de finden sich spezielle Grafiken und zusätzliche Informationen.

 

 

https://www.dat.denews-754.atomRestwertprognose-2019-08-07T13:35:02+00:002019-09-04T08:00:46+00:00
https://www.dat.denews-752.atomGebrauchtwagenmarkt im Juli 2019-2019-08-06T07:41:53+00:002019-09-05T15:53:05+00:00Bei den Besitzumschreibungen registrierte das Kraftfahrt-Bundesamt 660.262 Einheiten, das sind 18 Prozent mehr als im Vormonat und 5,8 Prozent mehr als im Vorjahresmonat.

Nach einem schwachen Automarkt im Juni zeigt sich der Juli von seiner Sonnenseite: Neu- und Gebrauchtwagenmarkt erreichten deutliche Zuwächse. Besonders bei den Besitzumschreibungen registrierte das Kraftfahrt-Bundesamt 660.262 Einheiten, das sind 18 Prozent mehr als im Vormonat und 5,8 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Kumuliert konnten somit in den ersten sieben Monaten des Jahres 2019 4.272.960 Gebrauchtwagen verkauft werden, das sind 0,3 Prozent mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Der Gebrauchtwagenmarkt ist damit wieder auf Kurs.

In der Betrachtung der einzelnen Fahrzeugsegmente in Bezug auf die Gebrauchtfahrzeugwerte stechen zwei Segmente besonders heraus: die Minicars und die Kompaktklasse. Bei den drei Jahre alten Minicars konnten seit Mitte des Jahres deutlich höhere Preise durchgesetzt werden. Die Händlerverkaufspreise über alle Marken und Kraftstoffarten liegen aktuell bei durchschnittlich 58,4 Prozent des ehemaligen Listenneupreises und damit sogar über dem Wert zu Jahresbeginn. Auch die Fahrzeuge der Kompaktklasse verzeichneten erst sehr stabile, nun sogar leicht steigende Händlerverkaufspreise. Sie erreichen aktuell 55,6 Prozent des ehemaligen Listenneupreises. Beide Segmente sind insgesamt in Deutschland sehr beliebt. Zum Stichtag 1.1.2019 befanden sich 3,3 Mio. Minis im Pkw-Bestand und 12 Mio. Fahrzeuge, die der Kompaktklasse zugeordnet werden können.

Auf dem Neu- und Gebrauchtwagenmarkt sehr gefragt sind auch SUVs und Kleinwagen. Beide liegen bei der Betrachtung der Gebrauchtfahrzeugwerte für dreijährige Pkw mit zuletzt 57,2 Prozent des Listenneupreises gleichauf. Beide Segmente unterscheiden sich allerdings deutlich z.B. nach Antriebsarten und Jahreslaufleistung. Vergleicht man dennoch die dreijährigen Diesel-Gebrauchtwagen beider Segmente, liegen die SUV mit 56,1 Prozent klar vor den Kleinwagen (54,1 Prozent), betrachtet man nur die Benziner, erzielen die Kleinwagen 58,4 Prozent, die SUV 57,8 Prozent.

Insgesamt konnte der Handel, das wurde im aktuellen DAT Diesel-Barometer festgestellt, die Standtage von Diesel-Gebrauchtwagen weiter senken. Waren es im Januar noch 102 Tage, sind diese kontinuierlich auf aktuell 91 Tage gesunken. Benziner erreichen im Bundesdurchschnitt 82 Tage.

https://www.dat.denews-758.atomDrei Tipps für die Anwendung von SilverDAT 3-2019-08-01T00:00:00+00:002019-08-12T12:09:51+00:00

Börsenversand aus der Gebrauchtwagenbewertung

Wer ein Fahrzeug mit der SilverDAT 3 bewertet, kann dieses nach einem Ankauf in den Bestand übernehmen. Von dort sind es dann nur noch wenige Klicks bis zur Live-Schaltung in den führenden Börsen wie mobile.de oder autoscout24. Dafür benötigen Anwender der SilverDAT 3 nur eine Kundennummer bei den von ihnen gebuchten Börsen. Diese Daten gibt der Anwender einmalig über die Schaltfläche Verwaltung / die Auswahl Administration/ die Bewertung Stammdaten und dort über die Kachel Börsen / Börsendefinition ein. Die Auswahl ist selbsterklärend. Nach der Übernahme eines angekauften Fahrzeugs in den Bestand kann der Anwender Bilder des Gebrauchtwagens hochladen und den Verkaufspreis festlegen. Dann steht die Funktion zur Live-Schaltung in den ausgewählten Börsen zur Verfügung.

 

Kostenvoranschläge an die Versicherung übertragen

Ein Großteil aller Unfallschäden wird über Versicherungen abgerechnet. In SilverDAT 3 ist daher die Funktion zum Versand der Kostenvoranschläge direkt an eine Versicherung integriert. Der Silver-DAT-Anwender muss zur Nutzung dieser Funktion bei der Auftragseröffnung lediglich auf der ersten Seite die Auswahl Versicherungsfall ?Ja? markieren, wodurch sich die Eingabefelder ?Versicherung & Kennzeichenabfrage? öffnen. Beim anschließenden Ausfüllen dieser Felder wird die zuständige Versicherung automatisch abgefragt. Nach dem Erstellen der Schadenskalkulation kann der Anwender den Kostenvoranschlag direkt über das cloudbasierte Modul myclaim an die Versicherung übertragen.

 

Von der Bewertung zur Kalkulation wechseln

Grundsätzlich deckt SilverDAT 3 die Bereiche Fahrzeugbewertung und Reparaturkostenkalkulation ab. Manchmal ist es erforderlich, dass der Anwender zwischen den einzelnen Bereichen wechselt. So ist es oftmals erforderlich nach der Kalkulation der Instandsetzungskosten eines Fahrzeugs dessen Restwert zu ermitteln. Dafür bietet die SilverDAT 3  in der Zeile über der aktiven Kalkulation oder Bewertung eine Schaltfläche zum Übergang in den anderen Bereich an. Dabei nutzt die SilverDAT 3 alle schon eingegebenen Daten. Der Anwender muss diese nur um die zusätzlich erforderlichen Eingaben ergänzen. So sind die Angaben von Kilometerstand und Erstzulassung für die Wertermittlung erforderlich, aber nicht für die Reparaturkostenkalkulation.

https://www.dat.denews-751.atomDiesel-Barometer Juli 2019-2019-07-30T11:49:20+00:002019-08-26T08:36:53+00:00DAT Diesel-Barometer analysiert Pkw-Markt und den Bestand im Detail

  • Deutlicher Rückgang bei neuen und gebrauchten Pkw ? bei Diesel- und Benzinfahrzeugen gleichermaßen
  • Euro-6-Diesel bleiben beliebteste Gebrauchtwagen
  •  Im gesamten Pkw-Bestand machen Diesel-Pkw knapp ein Drittel aus
  • Je älter Fahrzeuge sind, desto häufiger sind es Benziner
  • Über die Hälfte aller Benziner gehören zur Emissionsgruppe Euro 1-4
  • Standtage von Diesel-Gebrauchtwagen sinken auf 91 Tage
  • Diesel-Gebrauchtfahrzeugwerte leicht zurückgegangen

 

Die Deutsche Automobil Treuhand (DAT) hat für das aktuelle DAT Diesel-Barometer® den Pkw-Bestand in Deutschland untersucht und weitere Datenbanken ausgewertet. Hier die Ergebnisse im Überblick:

  • Nachfragerückgang bei Diesel- und Benzin-Pkw: Nach einem starken Mai gab es im Juni einen sehr deutlichen Nachfragerückgang bei Benzin- und Diesel-Pkw. Dies gilt für neue und gebrauchte Pkw gleichermaßen. Aufgrund der starken Vormonate liegen die Diesel-Neuwagen allerdings noch kumuliert im Plus, d.h. im ersten Halbjahr 2019 wurden 3% mehr neue Diesel-Pkw zugelassen als im gleichen Zeitraum 2018. Bei den Diesel-Gebrauchtwagen gab es im gleichen Zeitraum einen Rückgang von 2%. Neue Benziner waren im ersten Halbjahr 2019 mit rund 5% deutlicher weniger gefragt als gebrauchte Benziner (-0,5%).
     
  • Weiterhin Euro-6-Dieselgebrauchtwagen gefragt: Von allen Dieselgebrauchtwagen wurden nach KBA-Informationen im Juni erneut 39% mit Euro-6-Abgasnorm gehandelt. Wie im Vormonat Mai entfielen 27% auf Euro-5-Fahrzeuge und 34% auf Gebrauchte mit Euro-4-Abgasnorm oder niedriger.
     
  • Im Pkw-Bestand sind Dieselfahrzeuge in der Unterzahl: Etwa ein Drittel aller zum Stichtag 1.1.2019 in Deutschland zugelassenen Pkw hatten einen Dieselmotor. In Zahlen sind dies 15,153 Mio. Einheiten im Vergleich zu 31,031 Benzinern. Die alternativen Antriebsarten liegen mit knapp unter 1 Mio. Einheiten noch deutlich darunter. 
     
  • Ältere Fahrzeuge sind vor allem Benziner: Betrachtet man das Fahrzeugalter aller Pkw, ergeben sich deutliche Verschiebungen in Richtung der Benziner: Bei jungen Fahrzeugen bis unter 5 Jahre verteilen sich Benziner und Diesel in einem Verhältnis von etwa 60 zu 40, bei den Fahrzeugen, die älter als 20 Jahre sind, beträgt der Anteil der Benziner dagegen 90%.
     
  • 51% der Benziner sind Emissionsgruppe Euro 1-4: Der Pkw-Gesamtbestand zum 1.1.2019 lässt sich in drei Emissionsgruppen einteilen: Euro 6, Euro 5 und Euro 1-4. Bei den Diesel-Pkw, die insgesamt 15,153 Mio. Einheiten ausmachen, zeigt sich ein deutlich anderes Bild als bei Benzinern (inkl. alternativer Antriebsarten) und bei Pressemitteilung allen Pkw. Etwa zu je einem Drittel sind beim Diesel die drei Emissionsgruppen vertreten, während bei den Benzinern etwas mehr als die Hälfte zu den Emissionsklassen 1-4 gerechnet werden. Die Euro-6-Benziner liegen knapp vor den Euro-5-Benzinern, ein umgekehrtes Verhältnis zeigt sich, wenn man den gesamten Bestand und damit alle Antriebsarten analysiert. Dort liegen die Euro-6- knapp vor den Euro-5-Motoren.
     
  • Weitere Entspannung bei den Standtagen: Im Juni sanken die die Standtage von Diesel-Gebrauchtwagen weiter und erreichten bundesweit durchschnittlich 91 Tage. Seit Jahresbeginn hat sich die Situation damit weiter entspannt. BenzinGebrauchtwagen stehen aktuell 82 Tage.
     
  • Gebrauchtfahrzeugwerte weiter leicht rückläufig: Aktuell werden dreijährige Diesel-Gebrauchtwagen mit 52,4% des ehemaligen Listenneupreises gehandelt, vergleichbare Benziner liegen bei 57,0%. Die Werte sind somit weiter rückläufig, verlaufen aber in einem erwarteten Korridor.

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Über die DAT

Die Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT) ist ein international tätiges Unternehmen der Automobilwirtschaft, das umfassende Kraftfahrzeugdaten erhebt, ergänzt, erstellt, aufbereitet, strukturiert und dem Markt dann flächendeckend über unterschiedlichste Medien und Softwarelösungen zur Verfügung stellt.

Die DAT versteht sich als neutrales Bindeglied zwischen den unterschiedlichen Interessengruppen der Automobilbranche und wird seit knapp 90 Jahren von ihren Gesellschaftern VDA, VDIK und ZDK getragen. Ein aus verschiedenen Verbraucherverbänden gebildeter Beirat überwacht unter der Leitung des ADAC die Aktivitäten und insbesondere die Wahrung der uneingeschränkten Neutralität der DAT im Sinne der privaten und gewerblichen Verbraucher.

Über das aktuelle DAT Diesel-Barometer®

Das DAT Diesel-Barometer ist eine Momentaufnahme aus primär-/sekundärspezifischen Automarkt-Daten. Monatlich werden hierzu umfangreiche Auswertungen vorgenommen, darunter aus Datenbanken der DAT, des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) und weiteren Quellen aus dem Themengebiet ?Diesel?.

https://www.dat.denews-742.atomGebrauchtwagenmarkt im Juni 2019-2019-07-05T15:10:00+00:002019-08-06T16:00:23+00:00Mit 559.719 Besitzumschreibungen liegt der Juni 12 Prozent unter dem Vormonat. Kumuliert liegen die Zahlen 0.6 Prozent unter Vorjahr.

Die erste Hälfte des Jahres 2019 ist vorbei, und die Zahlen auf dem Automobilmarkt zeigen nach fünf Monaten Wachstum nun im Juni einen Knick: 559.719 Einheiten bedeuten 12 Prozent weniger als im Vormonat und 9,3 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Unter 600.000 Einheiten im Juni hatten wir zuletzt im Jahr 2014. Der Gebrauchtwagenmarkt liegt demnach kumuliert mit 3.612.698 Einheiten 0,6 Prozent unter dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

Die Konjunktur in Deutschland ist zwar weiterhin robust, aber die privaten Automobilkäufer haben sich sowohl auf dem Neu- als auch auf dem Gebrauchtwagenmarkt stark zurückgehalten.

Insgesamt ? so zeigen es die Zahlen, die für das DAT Diesel-Barometer erhoben wurden ? scheint immerhin die Diesel-Diskussion an Schärfe verloren zu haben. Die Vermarktung von Diesel-Gebrauchtwagen über andere Kanäle ist im Vergleich zu den vorigen Befragungen leicht angestiegen: 64 Prozent der Händler gaben an, ihre Diesel-Gebrauchtwagen über Auktionen, andere Händler oder weitere sog. B2B-Kanäle zu vermarkten. 42 Prozent der Händler bestätigten, sie würden häufiger von Händlern aus dem Ausland kontaktiert, die Diesel-Pkw abkaufen. Dieser Anteil ist von vormals 32 Prozent (Nov. 2018) auf jetzt 42 Prozent angestiegen. Diese Prozesse haben sich offensichtlich eingespielt und helfen, die Bestände der Händler zu bereinigen. Dies zeigt sich auch an den Standtagen: Im Mai dauerte es bei Diesel-Gebrauchtwagen bundesweit durchschnittlich 95 Tage vom Ankauf bis zum Verkauf. Die Kosten pro Diesel-Pkw und Tag liegen aktuell bei 27 Euro.

Ebenfalls etwas entspannter ist das Thema rund um die Euro-5-Diesel. Derzeit sind 19 Prozent des aktuellen Diesel-Gebrauchtwagenbestandes beim Handel noch mit Euro-5-Motoren ausgestattet. Von allen Diesel-Pkw, die noch in Finanzierungs- oder Leasingverträgen sind und nach deren Ablauf wieder zum Handel zurückkommen, erwarten die Händler etwa einen Anteil mit Euro-5-Motoren von 18 Prozent. Auch dies ist ein leichter Rückgang gegenüber November 2018 (Bestand: 22 Prozent, erwartete Rückläufer: 23 Prozent).

Im Zuge der letzten Monate scheint auch die Diesel-Skepsis beim Handel zurückgegangen zu sein. Die Aussage ?Ich glaube, dass die Bedeutung des Dieselmotors im Vergleich zum Benzinmotor in Zukunft abnehmen wird? bestätigten im Mai 2017 noch 63 Prozent der Händler. Bei der Befragung im April 2018 lag dieser Wert noch bei 57 Prozent, aktuell bei 36 Prozent.

https://www.dat.denews-739.atomDAT und GTÜ bauen Kooperation aus-2019-07-01T08:29:27+00:002019-07-11T07:22:06+00:00Langfristig wird die Zusammenarbeit zu einer Stärkung der DAT Expert-Partner und der GTÜ-Partner führen.
  • Einbindung der GTÜ in den Abwicklungsprozess der Fahrzeugbewertungsaufträge
  • Zusammenarbeit bei IT-Entwicklungen
  • Integration der DAT-Systeme in die Prozesse der GTÜ-Sachverständigen
  • Erhöhung der Zahl der DAT Expert-Partner und der GTÜ-Partner

Die Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT) und die Gesellschaft für Technische Überwachung mbH (GTÜ) wollen in den nächsten Jahren ihre Zusammenarbeit deutlich intensivieren. Die Entscheidung der Gesellschafter der GTÜ, die GTÜ von einer Überwachungsorganisation weiter zu einer umfassenden Fullservice-Sachverständigenorganisation zu entwickeln, korrespondiert mit der Entscheidung der DAT, sich in Zukunft stärker auf das Kerngeschäft als spezialisierter Datenlieferant im Automotive-Bereich und als IT-Dienstleister zu konzentrieren.

In einem ersten Schritt wird die GTÜ in den Abwicklungsprozess der Fahrzeugbewertungsaufträge, die heute über die rund 255 Kfz-Sachverständigenbüros der DAT Expert-Partner bearbeitet werden, eingebunden. Der Großteil der DAT Expert-Partner ist schon heute als Vertragspartner der GTÜ tätig, was den Aufbau der Zusammenarbeit deutlich erleichtern wird.

Leiter der Expert-Partner-Organisation der DAT, Norbert Zimmermann: ?Wir legen Wert darauf, dass die Qualifikation der Sachverständigen, die mit der Auftragsbearbeitung befasst werden, unverändert hoch bleibt. Das ist insbesondere vor dem Hintergrund unserer Planungen wichtig, das Volumen der Sachverständigendienstleistungen deutlich auszubauen.? GTÜ-Geschäftsführerin Dimitra Theocharidou-Sohns ergänzt: ?Die DAT ist eine in der Automobilwirtschaft einzigartig verankerte Organisation. Die Intensivierung der Zusammenarbeit mit den Vertragspartnern der GTÜ wird den Marktzugang zu Leasinggesellschaften, Automobilherstellern und weiteren Auftraggebern mit Sicherheit erleichtern.?

Die DAT betont, dass das neue Kapitel der Zusammenarbeit zwischen DAT und GTÜ nicht dazu führt, dass bisherige DAT Expert-Partner, die nicht Vertragspartner der GTÜ sind, in dem System der Auftragsbearbeitung nicht mehr beteiligt sind. Entscheidend ist der Status als DAT Expert-Partner.

Langfristig wird die Zusammenarbeit zu einer Stärkung der DAT Expert-Partner und der GTÜ-Partner führen. Parallel dazu soll die Anzahl an Partnern beider Organisationen erhöht werden.

Die Zusammenarbeit wird sich auch auf IT-Entwicklungen beziehen und auf eine stärkere Einbindung der DAT-Produkte in den Prozess der Bearbeitung nichthoheitlicher Aufträge in der Sachverständigenorganisation GTÜ.

In den nächsten Wochen werden die Fachabteilungen beider Unternehmen Einzelheiten erarbeiten.

 

Über die DAT

Die Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT) ist ein international tätiges Unternehmen der Automobilwirtschaft, das umfassende Kraftfahrzeugdaten erhebt, ergänzt, erstellt, aufbereitet, strukturiert und dem Markt dann flächendeckend über unterschiedlichste Medien und Softwarelösungen zur Verfügung stellt.

Die DAT versteht sich als neutrales Bindeglied zwischen den unterschiedlichen Interessengruppen der Automobilbranche und wird seit knapp 90 Jahren von ihren Gesellschaftern VDA, VDIK und ZDK getragen. Ein aus verschiedenen Verbraucherverbänden gebildeter Beirat überwacht unter der Leitung des ADAC die Aktivitäten und insbesondere die Wahrung der uneingeschränkten Neutralität der DAT im Sinne der privaten und gewerblichen Verbraucher.

Derzeit verfügt die Sachverständigenorganisation der DAT über ein bundesweites Netz von ca. 550 meist öffentlich bestellten und vereidigten Kfz-Sachverständigen. Diese arbeiten mit einer speziellen Version von SilverDAT, um u.a. Fahrzeuge zu identifizieren, Wertermittlungen durchzuführen, Wiederbeschaffungswerte zu errechnen, Schäden bzw. Reparaturen zu kalkulieren und Schätzurkunden zu erstellen.

Über die GTÜ

Die GTÜ (Gesellschaft für Technische Überwachung mbH) ist die größte amtlich anerkannte Kfz-Überwachungsorganisation freiberuflicher Kraftfahrzeugsachverständiger in Deutschland. Mehr als 2.500 selbständige und hauptberuflich tätige Kfz-Sachverständige und deren qualifizierte Mitarbeiter stehen an über 11.000 Prüfstützpunkten in Werkstätten und Autohäusern sowie an eigenen Prüfstellen der GTÜ-Vertragspartner zur Verfügung.

Die GTÜ-Prüfingenieure sind im Sinne der Verkehrssicherheit und des Umweltschutzes tätig. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht die Hauptuntersuchung (HU) für Personenkraftwagen, Zweiräder, Nutzfahrzeuge und Anhänger sowie Sicherheitsprüfungen (SP) für Nutzfahrzeuge und Kraftomnibusse. Außerdem erstellen sie Gutachten nach § 21 StVZO (?Vollgutachten?) und § 19.2 StVZO (?Einzelabnahmen?).

https://www.dat.denews-736.atomDiesel-Barometer Juni 2019-2019-06-27T07:01:00+00:002019-07-30T11:59:02+00:00Die Situation zeigt im Bundesdurchschnitt eine weitere Entspannung auf dem Diesel-Markt.

 

? Anzahl der Händler, die aufgrund der Diesel-Problematik Rückstellungen für drohende Verluste gebildet haben, ist von 59% auf 47% zurückgegangen

? Anzahl der Händler, die keine Diesel mehr in Zahlung nehmen, ist von 18% auf 13% zurückgegangen

? Knapp jeder fünfte Diesel im Händlerbestand ist noch ein Euro-5-Diesel, von allen Finanz- und Leasingrückläufern mit Dieselmotor erwarten die Händler noch 18% Euro-5-Fahrzeuge

? Beratungsbedarf weiter auf hohem Niveau, aber deutlich weniger als vor einem Jahr

? Vermarktung von Diesel-Gebrauchtwagen über andere Kanäle angestiegen

? Nachfrage nach alternativen Antrieben nicht gestiegen

? Dienstwagenanfragen beim Handel wegen der ?0,5%-Regelung? noch gering

? Leichte Entspannung bei den Standtagen von Diesel-Gebrauchtwagen

? Diesel-Gebrauchtfahrzeugwerte wieder leicht gesunken

Die Deutsche Automobil Treuhand (DAT) hat für das aktuelle DAT Diesel-Barometer® eine Befragung beim Automobilhandel durchgeführt und weitere Datenbanken ausgewertet. Die Situation zeigt im Bundesdurchschnitt eine weitere Entspannung auf dem Diesel-Markt. Hier die Ergebnisse im Überblick:

  • Hohe Nachfrage nach Diesel-Gebrauchtwagen im Mai: Der Mai war seit Jahresbeginn der stärkste Diesel-Monat auf dem Gebrauchtwagenmarkt. Nach Informationen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) haben 207.605 Diesel-Pkw den Besitzer gewechselt. Insgesamt wurden mehr Diesel-Gebrauchtwagen aller Emissionsklassen gehandelt als in den Vormonaten dieses Jahres. Im Vergleich zu den ersten fünf Monaten des Vorjahres liegen die Diesel-Besitzumschreibungen kumuliert allerdings aktuell 0,7% unter dem Vorjahreswert.
     
  • Vor allem Euro-6-Dieselgebrauchtwagen gefragt: Von allen Dieselgebrauchtwagen wurden nach KBA-Informationen im Mai 39% mit Euro-6-Abgasnorm gehandelt. 27% entfielen auf Euro-5-Fahrzeuge und 34% auf Gebrauchte mit Euro-4-Abgasnorm oder niedriger.
     
  • Anteil der Händler, die Rückstellungen wegen der Diesel-Problematik bilden, geht zurück: 47% der von der DAT befragten Händler bilden aufgrund der Diesel-Problematik Rückstellungen für drohende Verluste. Bei der letzten Händlerbefragung im November 2018 lag dieser Anteil noch bei 59%.
     
  • 13% der Händler nehmen aktuell keine Diesel-Gebrauchtwagen in Zahlung: 13% statt vormals (Nov. 2018) 18% der befragten Händler gaben an, derzeit keine Diesel-Gebrauchtwagen in Zahlung zu nehmen. Das ist ein Rückgang um fünf Prozentpunkte.
     
  • Anteil an Euro-5-Dieseln im Händlerangebot und bei Fahrzeugen im Vorlauf leicht zurückgegangen: Derzeit sind 19% des aktuellen Diesel-Gebrauchtwagenbestandes beim Handel noch mit Euro-5-Motoren ausgestattet. Von allen Diesel-Pkw, die noch in Finanzierungs- oder Leasingverträgen sind und nach deren Ablauf wieder zum Handel zurückkommen, erwarten die Händler etwa einen Anteil mit Euro-5-Motoren von 18%. Auch dies ist ein leichter Rückgang gegenüber November 2018 (Bestand: 22%, erwartete Rückläufer: 23%).
     
  • Beratungsbedarf der Kunden wieder zurückgegangen: Während im Mai 2017 noch 80% der Händler angaben, sie hätten aufgrund der Nachfragen der Kunden höhere Beratungsleistung in den Kundengesprächen, erreichte dieser Wert im April 2018 einen Höhepunkt mit 95%. Seitdem sank er um 10 Prozentpunkte auf 85%.
     
  • Vermarktung von Diesel-Gebrauchtwagen über andere Kanäle leicht angestiegen: 64% der Händler gaben an, ihre Diesel-Gebrauchtwagen über Auktionen, andere Händler oder weitere sog. B2B-Kanäle zu vermarkten (Nov. 2018: 61%). 42% der Händler bestätigten, sie würden häufiger von Händlern aus dem Ausland kontaktiert, die Diesel-Pkw abkaufen. Dieser Anteil ist von vormals 32% (Nov. 2018) auf jetzt 42% angestiegen.
     
  • Nachfrage nach alternativen Antriebsarten nicht weiter gestiegen: Auf die Frage, ob seit Bekanntwerden der geplanten Fahrverbote und dem derzeit präsenten Thema 'Diesel' die Nachfrage nach Pkw mit alternativen Antrieben zugenommen habe, antworteten in den Befragungen von April und November 2018 sowie aktuell im Juni 2019 jeweils 43% der Händler mit ?ja?. Der niedrigste Wert mit 31% wurde im Juli 2017 erreicht, der höchste mit 53% im November 2017.
     
  • Jeder fünfte Händler berichtet von vermehrten Anfragen wegen der ?0,5%-Regel? für Dienstwagenfahrer: Für Dienstwagenberechtigte existiert ein vergünstigter Steuersatz von 0,5% des Bruttolistenpreises für Pkw, die eine rein elektrische Mindestreichweite von 40 km oder einen Ausstoß von max. 50 Gr. CO2/km nach WLTP erreichen. Der Automobilhandel ist für diese Personengruppe, aber auch für die Fuhrparkleiter in den Unternehmen ein wichtiger Ansprechpartner. Die Anfragen wegen dieser Vergünstigung für Fahrzeuge mit alternativen Antrieben liegen aktuell noch auf einem niedrigen Niveau: Nur 19% der Händler berichteten aktuell von vermehrten Anfragen bezüglich solcher Fahrzeuge.
     
  • Leichte Entspannung bei den Standtagen: Im Mai lagen die Standtage von Diesel-Gebrauchtwagen bei bundesweit durchschnittlich 95 Tagen. Seit Januar 2019 sanken die Standzeiten damit um 7 Tage. Deutlich schneller verkaufen sich Benzin-Gebrauchtwagen. Sie werden nach 82 Tagen verkauft, im Januar dieses Jahres waren es noch 92 Tage. Die Kosten pro Diesel-Pkw und Tag liegen aktuell bei 27 Euro.
     
  • Gebrauchtfahrzeugwerte wieder leicht rückläufig: Aktuell werden dreijährige Diesel-Gebrauchtwagen mit 52,5% des ehemaligen Listenneupreises gehandelt, vergleichbare Benziner liegen bei 57,1%.
     
  • Diesel-Skepsis beim Handel ist zurückgegangen: Die Aussage ?Ich glaube, dass die Bedeutung des Dieselmotors im Vergleich zum Benzinmotor in Zukunft abnehmen wird? bestätigten im Mai 2017 noch 63% der Händler. Bei der Befragung im April 2018 lag dieser Wert noch bei 57%. Aktuell gaben dies noch 36% der Händler zu Protokoll.

 

Marcus Stein, Geschäftsführer Autohaus Staiger GmbH, Stuttgart: ?Die gesamte Situation rund um den Diesel hat sich bei uns sehr entspannt. Beispielsweise herrscht keine Hysterie mehr um Euro-6-Diesel oder Abgasnormen. Auch außerhalb der Ballungszentren ist die Vermarktung von z.B. Euro-5-Dieseln kein Thema.

Im Vergleich zum Vorjahr verkaufen wir diese Pkw insgesamt zu etwas niedrigeren Preisen, aber kaufen sie auch etwas günstiger an. Im Endverbrauchergeschäft gab es aufgrund der starken Nachfrage nach Benzinern ein paar Verschiebungen zu Lasten der Dieselverkäufe, aber das passt für uns.

Absolut stabil dagegen ist das Flottengeschäft geblieben. Da hatten wir gar keine Einbußen oder Rückgänge. Insgesamt können wir für unseren Betrieb auf ein wirklich entspanntes erstes Halbjahr zurückblicken.?

 

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Über die DAT

Die Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT) ist ein international tätiges Unternehmen der Automobilwirtschaft, das umfassende Kraftfahrzeugdaten erhebt, ergänzt, erstellt, aufbereitet, strukturiert und dem Markt dann flächendeckend über unterschiedlichste Medien und Softwarelösungen zur Verfügung stellt.

Die DAT versteht sich als neutrales Bindeglied zwischen den unterschiedlichen Interessengruppen der Automobilbranche und wird seit knapp 90 Jahren von ihren Gesellschaftern VDA, VDIK und ZDK getragen. Ein aus verschiedenen Verbraucherverbänden gebildeter Beirat überwacht unter der Leitung des ADAC die Aktivitäten und insbesondere die Wahrung der uneingeschränkten Neutralität der DAT im Sinne der privaten und gewerblichen Verbraucher.

 

Über das aktuelle DAT Diesel-Barometer®

Das DAT Diesel-Barometer® ist eine Momentaufnahme aus primär-/sekundärspezifischen Automarkt-Daten. Für die Befragung des Handels wurde im Auftrag der DAT eine repräsentative Stichprobe von 490 Online-Interviews (CAWI) über TeleResearch durchgeführt (Feldzeit: 03.06. bis 18.06.2019). Die Gewichtung der Daten erfolgte nach Innungsmitgliedschaft, Händlertyp und Marke.

https://www.dat.denews-728.atomGebrauchtwagenmarkt im Mai 2019-2019-06-05T08:54:22+00:002019-07-08T16:48:46+00:00Der Automobilmarkt hat im Mai ein starkes Wachstum hingelegt. Neu- und Gebraucht- wagenabsatz sind gestiegen.

Neu- und Gebrauchtwagenzahlen sind im Mai 2019 jeweils im Vergleich zu Vormonat und Vorjahresmonat gestiegen, und auch kumuliert konnten in den ersten fünf Monaten mehr Fahrzeuge abgesetzt werden als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Für den Gebrauchtwagenmarkt bedeutet dies: Mit 636.222 Besitzumschreibungen im Mai liegt der Markt nach KBA-Informationen 0,3 Prozent über dem Vormonat und 3,8 Prozent über dem Vorjahresmonat. Kumuliert konnten von Januar bis Mai 3.052.979 Gebrauchtwagen verkauft werden, das sind 1,2 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum 2018.

Auffällig für den Gesamtmarkt sind zwei Themen: Erstens, der Privatanteil ist bei den Neuzulassungen um 4,5 Prozent gestiegen und erreicht nun 37,1 Prozent. Zweitens ist die Nachfrage nach dieselbetriebenen Pkw wieder gewachsen, sie erreicht aktuell 33,3 Prozent aller Neuzulassungen. Die Zahlen für den Gebrauchtwagenmarkt lagen zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses noch nicht vor. Die höhere Nachfrage nach Diesel-Pkw deckt sich mit den Erhebungen des aktuellen DAT Diesel-Barometers, bei dem ebenfalls eine gestiegene Akzeptanz des Diesels ermittelt wurde. Interessant in diesem Zusammenhang ist folgende Zahl: 17 Prozent aller privaten Autokaufplaner gaben zu Protokoll, dass sie sich beim nächsten Autokauf für einen Pkw mit Dieselantrieb entscheiden werden. Auch wenn diese Zahl, die eine Absichtserklärung darstellt, niedrig erscheint, so muss beachtet werden, dass 2015 ? und damit vor der Diesel-Krise ? nur 23 Prozent aller Diesel-Neuzulassungen laut KBA auf private Käufer entfielen. Der Löwenanteil war und ist nach wie vor gewerblich. Zudem gilt: Dieselfahrer legen 20.280 Kilometer pro Jahr zurück, Benzinfahrer nur 12.170 Kilometer. Insofern ist die Entscheidung für oder gegen einen Diesel sehr stark vom individuellen Mobilitätsverhalten abhängig. Bei den Dieselfahrern liegt erwartungsgemäß die Akzeptanz des Dieselantriebs mit 42 Prozent wesentlich höher als beim Durchschnitt. Bei beiden Zielgruppen steigt damit der Zuspruch zum Diesel seit März 2018 kontinuierlich an.

Die Situation beim Handel scheint sich leicht zu entspannen ? zumindest sind die Standtage von Diesel-Gebrauchtwagen wieder unter die 100-Tage-Grenze im Bundesdurchschnitt auf 97 gefallen. Zudem sind die Gebrauchtfahrzeugwerte für dreijährige Diesel-Pkw nicht gesunken, sondern auf dem Vormonatsniveau (52,8 Prozent des ehemaligen Listenneupreises) geblieben.

https://www.dat.denews-723.atomDiesel-Barometer Mai 2019-2019-05-28T11:00:00+00:002019-07-30T11:49:20+00:00DAT Diesel-Barometer zeigt steigenden Zuspruch zum Diesel bei Endverbrauchern.

 

 

 

 

 

Nachfrage nach Dieselneuwagen über dem Vorjahr

Zuspruch zum Diesel als Antriebsart insgesamt gestiegen

Diskussion um den Diesel beeinflusst 41 Prozent der Autokäufer

40 Prozent würden sich finanziell an einer technischen Nachrüstung beteiligen

Wasserstoff schlägt Elektroantrieb, falls es künftig keine reinen Verbrenner mehr gäbe

Kraftstoffpreise deutlich über dem Vorjahr

Leichte Entspannung bei den Standtagen im Automobilhandel

Gebrauchtfahrzeugwerte verharren auf Vormonatsniveau

Die Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT) hat für das aktuelle DAT Diesel-Barometer® eine umfangreiche Befragung bei privaten Autokaufplanern durchführen lassen. Zusätzlich wurden Datenbanken zu Gebrauchtfahrzeugwerten, Standzeiten und Kraftstoffpreisen ausgewertet. Hier die Ergebnisse im Überblick:

  1. Die Nachfrage nach Dieselneuwagen über Vorjahresniveau: Von Januar bis April 2019 wurden 395.171 Diesel-Pkw neu zugelassen. Das sind 6.391 Einheiten mehr als im Vorjahreszeitraum. Im Gebrauchtwagenmarkt wechselten im selben Zeitraum 756.442 Einheiten den Besitzer. Das sind 2,3 Prozent bzw. 17.500 Einheiten weniger als im Vorjahreszeitraum.
  2. Bei den Autokaufplanern ist der Zuspruch zum Diesel wieder angestiegen: Aktuell würden 17 Prozent aller privaten Autokaufplaner einen Diesel erwerben. Auch wenn diese Zahl niedrig erscheint, so muss beachtet werden, dass 2015 ? und damit vor der Diesel-Krise ? nur 23 Prozent aller Diesel-Neuzulassungen auf private Käufer entfielen. Der Löwenanteil war und ist nach wie vor gewerblich. Zudem gilt: Dieselfahrer legen 20.280 Kilometer pro Jahr zurück, Benzinfahrer nur 12.170 Kilometer. Insofern ist die Entscheidung für oder gegen einen Diesel sehr stark vom individuellen Mobilitätsverhalten abhängig. Bei den Dieselfahrern liegt erwartungsgemäß die Akzeptanz des Dieselantriebs mit 42 Prozent wesentlich höher als beim Durchschnitt. Bei beiden Zielgruppen steigt damit der Zuspruch zum Diesel seit März 2018 kontinuierlich an.
  3. Diskussion um den Diesel beeinflusst Autokaufverhalten: Die seit über drei Jahren anhaltende Diskussion um den Diesel spiegelt sich im Verhalten der Autokäufer deutlich wider. 41 Prozent bejahten die Frage, ob der geplante Autokauf wegen der Dieselthematik verschoben wurde. 53 Prozent zeigten sich dagegen unbeeindruckt. Wer seinen Fahrzeugkauf verschoben hat, nannte als Hauptgrund vor allem die drohenden Fahrverbote. Dieses Verhalten war im März 2018 weniger ausgeprägt. Damals hatte die Diskussion für 61 Prozent keine Auswirkung auf den Autokauf, 33 Prozent verschoben ihn.
  4. Finanzielle Beteiligung an einer technischen Nachrüstung würden 40 Prozent in Erwägung ziehen: Auf die Frage ?Ich wäre bereit, mich an einer technischen Nachrüstung meines aktuellen Diesels finanziell zu beteiligen? antworteten 40 Prozent der Befragten mit ?Ja?. Hauptgrund war der Werterhalt des eigenen Pkw, dicht gefolgt von den Fahrverboten oder um das liebgewonnene Auto zu behalten. Dieses Verhalten hat sich innerhalb des letzten Jahres nicht verändert.
  5. Endverbraucher würden Wasserstoff-Pkw den Elektroautos vorziehen: Den Endverbrauchern wurde folgende Frage gestellt: ?Angenommen, es gäbe in naher Zukunft nur noch die unten aufgeführten Antriebstechnologien. Für welche würden Sie sich am ehesten entscheiden??. Das Ergebnis zeigt, dass die Autokaufplaner in hohem Maße zu Hybridfahrzeugen tendieren würden ? vor allem zu denjenigen ohne Plug-In, die mit 37% den höchsten Zuspruch erhalten. Plug-In-Hybride kamen mit 24 Prozent auf den zweiten Rang. An letzter Stelle steht das reine Elektrofahrzeug, das mit 18% noch hinter den Fahrzeugen mit Wasserstoffantrieb liegt (21 Prozent). Wasserstofffahrzeuge sind Stand heute nur in sehr geringen Stückzahlen auf dem Markt, und auch die flächendeckende Lademöglichkeit ist derzeit nicht gewährleistet. Die in jüngster Zeit aufgekommene Diskussion um die Rohstoffe, die für die Erzeugung von Batterien der aktuellen Generation notwendig sind, scheinen die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen aktuell weiter zu beeinflussen.
  6. Standzeiten von Dieselgebrauchtwagen erstmals in diesem Jahr unter 100 Tagen: Gebrauchte Diesel-Pkw verweilen im Bestand der Händler 97 Tage, bis sie verkauft werden. Bei Benzinern ist die Situation mit 85 Tagen ebenfalls auf dem niedrigsten Stand in diesem Jahr. Betrachtet man das Delta zwischen den beiden Kurven seit Jahresbeginn, so beträgt der Unterschied zwischen beiden Antriebsarten im Schnitt 10 Tage, während im Vorjahr die Abstände deutlich größer zugunsten der Benziner waren.
  7. Gebrauchtfahrzeugwerte sind im April nicht gesunken: Erstmals in diesem Jahr sind die Gebrauchtfahrzeugwerte von dreijährigen Diesel- und Benzin-Pkw nicht gesunken, sondern auf dem Niveau des Vormonats verblieben. Für Diesel-Pkw wurden im April im Bundesdurchschnitt 52,8 Prozent des Listenneupreises erzielt, für Benziner 57,3 Prozent. Bei den weiterhin sehr gefragten Benzingebrauchtwagen konnte ein solches Verhalten bereits mehrfach in der Vergangenheit beobachtet werden. Bei Dieselgebrauchtwagen ist dies seit der Einführung des DAT Diesel-Barometers noch nicht zu beobachten gewesen.

Kommentar Jens Nietzschmann, DAT-Geschäftsführer: ?Die Diskussion um den Diesel ist ein Stück weit der Diskussion um Messstationen gewichen. Gleichermaßen kommen statt NOx nun wieder Feinstaub und CO2-Emissionen auf den Prüfstand ? alles Aspekte, die den Diesel aus der Schusslinie nehmen. Die Elektromobilität scheint allerdings nicht das Allheilmittel zu sein ? denn es ist schon einigermaßen kurios, dass in der Absichtserklärung der Verbraucher Hybrid und Wasserstoff deutlich gefragter sind als batteriebetriebene Fahrzeuge. Wer weiterhin mit ?urbaner Arroganz?  individuelle Mobilität abschaffen will, vergisst die Mehrheit der Menschen auf dem Land, die nicht ohne Diesel bezahlbar zur Arbeit kommen.?

Über das aktuelle DAT Diesel-Barometer

Das DAT Diesel-Barometer ist eine Momentaufnahme aus primär-/sekundärspezifischen Automarkt-Daten. Für die Verbraucherbefragung (Mai 2019) wurde im Auftrag der DAT eine repräsentative Stichprobe von 1.024 Online-Interviews (CAWI) über die GfK im Zeitraum 07. bis 11.05.2019 durchgeführt. Die Datengewichtung erfolgte nach Fahrzeugbestand (Marke u. Motorart).

Weitere Informationen finden Sie hier: https://dieselbarometer.dat.de/