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DAT News/news-feed/2018-11-16T14:55:41+00:00https://www.dat.denews-590.atomSilverDAT 3 Update-2018-11-07T14:19:15+00:002018-11-07T16:24:30+00:00Technologische Weiterentwicklung der "SilverDAT 3" setzt Fokus auf intuitives Bedienkonzept

Anfang November hat die DAT mit einem umfangreichen Update die SilverDAT 3 in wesentlichen Punkten überarbeitet. Mit der technologischen Weiterentwicklung in ihrem Kernprodukt setzt die DAT den Fokus auf ein intuitives Bedienkonzept für mehr Flexibilität und effiziente Prozessabwicklung im Arbeitsalltag ihrer Kunden.

Die Optimierung der Usability für mehr Flexibilität und effiziente Prozessabwicklung im täglichen Arbeitsablauf stand dabei im Fokus. Mit diesem Update wurde unter anderem das Responsive-Design-Konzept auf Basis von Kundenfeedback und Anregungen von Kollegen aus dem Haus deutlich überarbeitet. ?Das bedeutet für unsere Kunden, dass sie mit SilverDAT 3 auf jedem beliebigen Tablet arbeiten können?, sagt DAT-Mitarbeiterin Nadine Kärcher, die als Technical Pre-Sales Consultant Management Applikations bei der DAT an der Oberflächenentwicklung arbeitet.

Für die DAT stand der Kundennutzen bei diesem Projekt an erster Stelle. Es ging darum, die Bedienung der SilverDAT 3 weniger kompliziert zu machen. Nun kann jeder Anwender seine Aufgaben leichter erledigen. Alle Funktionen wurden hinterfragt und das Design vereinfacht, damit die wichtigen Punkte besser erkennbar sind. ?Wir möchten, dass die Kunden mit so wenig Klicks wie möglich ? nach dem Motto 'Keep it simple' - bei der Bedienung der Software auskommen?, betont Nadine Kärcher.

Das übersichtliche Navigationskonzept des Hauptmenüs erleichtert die Steuerung durch die primären Module wie beispielsweise die Vorgangsübersicht. Notwendige Aktionen ? wie einen neuen Vorgang erfassen - sind immer verfügbar. Weitere Aktionen werden angezeigt, sobald ein oder mehrere Vorgänge ausgewählt werden. Zudem gibt es zusätzliche Interaktionen für einzelne Arbeitsschritte, die nun in einer vereinfachten Darstellung sichtbar sind. So können mit wenigen Klicks beispielsweise die Anhänge oder Berichte eines einzelnen Vorgangs angezeigt werden. Die zentrale Ansicht der Funktionen ? wie ein ?Fahrzeug reparieren?, ein ?Fahrzeug bewerten? oder eine ?E-Mail versenden? ? schafft Klarheit für den Anwender.

Die Erweiterung der Statusleiste gibt einen klaren Überblick und die Kontrolle über die nächsten möglichen Prozessschritte innerhalb eines Vorgangs. Wichtige Bedienelemente rücken in der Tabletansicht in den Fokus. Weitere Funktionen können durch das sogenannte Hamburger-Menü in allen Modulen beliebig ein- und ausgeblendet werden. Die fixierte Tableiste sorgt beim Scrollen dafür, dass Anwender den Überblick über die verschiedenen Formularinhalte behalten. Wenn die Auftragsdaten befüllt sind, können Anwender nun noch einfacher in die Fahrzeugauswahl wechseln und anschließend eine Kalkulation durchführen. Zusätzlich können die Kunden nun direkt mit dem Tablet die für sie notwendigen Bilder aufnehmen und hochladen. All diese Erweiterungen garantieren hohe Flexibilität und Effizienz im Arbeitsalltag mit der SilverDAT 3.

https://www.dat.denews-589.atomGebrauchtwagenmarkt im Oktober 2018-2018-11-07T11:54:40+00:002018-11-07T12:13:04+00:00Automobilmarkt auf turbulentem Erholungskurs: NW lagen 7,4 % unter Vorjahresmonat und GW 8,7 % im Plus.

Im Oktober hat sich der Automobilmarkt wieder einigermaßen erholt. Während der Neuwagenmarkt noch 7,4 Prozent unter dem Vorjahresmonat lag, konnte der Gebrauchtwagenmarkt 8,7 Prozent gutmachen. Die 645.389 vom KBA gezählten Besitzumschreibungen bedeuten zudem eine Steigerung zum schwachen September von 12,0 Prozent. Summiert man alle Besitzumschreibungen seit Jahresbeginn, kommt der Gebrauchtwagenmarkt in den 10 Monaten des Jahres 2018 auf 6.113.735 Einheiten. Damit liegt der Markt nahezu auf Vorjahresniveau. In Zahlen bedeutet das -0,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Zur Ergänzung: Der Neuwagenmarkt liegt kumuliert mit 1,4 Prozent im Plus und damit über Vorjahresniveau. Die Zulassungsrallye im August hat da ihren Beitrag geleistet. Wenn man die Turbulenzen des Jahres 2018 Revue passieren lässt, hätte man nicht mit so einer Punktlandung rechnen können.

Aufgrund der zahlreichen Prämien und Angebote der Hersteller sind wir gespannt, wie sich das ?Wanderungsverhalten? von Autokäufern hinsichtlich Fahrzeugart (Umsteiger z.B. von Gebraucht- auf Neuwagen) und Marke in diesem Jahr bemerkbar machen wird. Vergangenes Jahr haben sich z.B. laut DAT-Report nur 19 Prozent der Gebrauchtwagenkäufer als markentreu bezeichnet. Diese Treue stieg beim tatsächlichen Autokauf. GW-Käufer erreichten einen Wert von 26 Prozent, das heißt: Wurde ein bisheriger Pkw durch einen Gebrauchten ersetzt, so stammte dieser bei 26 Prozent von der gleichen Marke wie der Vorwagen.

Interessant hierbei ist übrigens: 86 Prozent der Käufer beim Markenhandel haben bei dem Händler gekauft, dessen Autohaus auch diese Marke vertritt. 14 Prozent sind ?fremdgegangen?. Fragt man die Käufer vorher, ob ihnen diese Verbindung beim Gebrauchtwagenkauf wichtig ist, war dies 58 Prozent der Befragten egal. Das heißt: Die Bindung an die Pkw-Marke, die der Kunde kauft und der Händler, ist stärker, als es den Endverbrauchern eigentlich bewusst ist! Hier hat speziell der Markenhandel in Kombination mit seiner Herstellermarke starken Einfluss auf die Kaufentscheidung.

Wenn man übrigens die Gebrauchtwagenkäufer kurz nach dem Kauf mit der Frage konfrontiert, welches Modell oder welche Marke sie sich kaufen würden, wenn ihnen heute der Pkw gestohlen würde, dann ergibt sich für 2017 ein klares Bild: 92 Prozent würden wieder so kaufen. Umgekehrt bedeutet das: 8 Prozent haben sich de facto das falsche Fahrzeug gekauft.

https://www.dat.denews-553.atomDAT trauert um Michael Hofmann-2018-10-19T14:17:48+00:002018-10-19T14:21:37+00:00Michael Hofmann hat während seiner 25 Jahre bei der DAT die weltweit einheitliche Strukturierung von Automobildaten wesentlich geprägt und entwickelt.

Die Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT) trauert um Michael Hofmann, Leiter Vorentwicklung. Der ehemalige Prokurist und Hauptabteilungsleiter für Automobildaten ist vergangene Woche in der Nacht von Donnerstag auf Freitag völlig unerwartet im Alter von 61 Jahren gestorben. Michael Hofmann hat während seiner 25 Jahre bei der DAT die weltweit einheitliche Strukturierung von Automobildaten wesentlich geprägt und entwickelt.

Michael Hofmann hinterlässt seine Frau und zwei Söhne.

Der Diplom-Ingenieur Hofmann war leidenschaftlicher Automobilist. Er begann seine Karriere bei Porsche in Zuffenhausen und Weissach und wechselte Mitte der 1990er Jahre zur DAT, wo er fast 20 Jahre als Leiter der Datenerstellung für die Reparaturkostenkalkulation wirkte. Dank seiner maßgeblichen Mitwirkung etablierte die DAT ein weltweit einzigartiges Codierungssystem für Automobildaten, das bis heute als DAT ?uropa-Code® die Basis für die intuitive Fahrzeugauswahl in nahezu allen DAT-Anwendungen und Online-Plattformen Eingang gefunden hat.

Michael Hofmann leitete in den vergangenen sechs Jahren die Abteilung Vorentwicklung. Im Rahmen dieser Tätigkeit wurden unter anderem die Anwendungen Mietwagenspiegel und die Nutzungsausfallkosten sowie die DAT-Produkte rund um die Fahrzeugdatenblätter für Rettungskräfte und Leitstellen entwickelt. Michael Hofmann war engagiertes Mitglied im DAT-Betriebsrat und für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stets ein willkommener Ansprechpartner mit viel Charme und Empathie.

?Die DAT hat Michael Hofmann viel zu verdanken. Wir verlieren mit ihm einen exzellenten Kenner der Branche, der mit seinem tiefen technischen Verständnis für uns alle eine große Bereicherung und ein Vorbild war. Unsere Gedanken sind bei seiner Frau und den Angehörigen?, erklärt Dr. Thilo Wagner, Geschäftsführer Produktentwicklung für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der DAT in In- und Ausland.

https://www.dat.denews-552.atomDAT Diesel-Barometer Oktober-2018-10-19T09:39:58+00:002018-10-19T14:21:49+00:00So entscheiden die Fuhrparks, so beurteilen Endverbraucher das Thema Elektromobilität und das ist die Situation beim Autohandel.

 

DAT Diesel-Barometer im Oktober zeigt hohe Bedeutung des Dieselantriebs in den Pkw-Fuhrparks

(alle Infos und alle Grafiken sind auf https://dieselbarometer.dat.de )

 

  • 85 Prozent der Pkw in Fuhrparks sind Diesel-Pkw, die große Mehrheit bereits mit Euro-6-Diesel
  • Bestellungen von modernen Diesel-Pkw aufgrund der Verzögerungen bei der WLTP-Messung für Fahrzeugflotten noch problematisch
  • Weniger als die Hälfte der Fuhrparkleiter plant alternative Antriebe in der Flotte
  • Für Elektro-Pkw würden aus Fuhrparksicht vor allem steuerliche und politische Rahmenbedingungen sprechen
  • Endverbraucher scheuen Elektrofahrzeuge aus Sorgen der Reichweite und der Anschaffungskosten
  • Pkw-Markt im September vor allem wegen Verzögerungen bei WLTP-Messungen rückläufig
  • Gebrauchtfahrzeugwerte entwickeln sich im normalen Rahmen
  • Situation beim Handel wegen hoher Standtage weiter angespannt

 

Die Deutsche Automobil Treuhand (DAT) hat das aktuelle DAT Diesel-Barometer publiziert. Die bislang umfangreichste Erhebung von Zahlen in dieser monatlichen Publikation zeigt die Situation in den Fuhrparks, erklärt die Haltung von Endverbrauchern zum Thema Elektromobilität und wirft einen Blick auf die Situation beim Autohandel und den Markt insgesamt.

Hier die Ergebnisse im Überblick:

  1. Fuhrparkleiter setzen weiterhin auf den Diesel: Die große Mehrheit der befragten Fuhrparkleiter (84 Prozent) bestellt weiterhin neue Diesel-Pkw für den Einsatz in der Dienstwagenflotte. 20 Prozent der dienstwagenberechtigten Fahrer, die ihren Pkw selbst aussuchen / konfigurieren dürfen, bestellen auch andere Antriebsarten.
     
  2. ?WLTP-Situation? sorgt für Verzögerungen bei den Bestellungen: Die Einkaufskonditionen für Diesel-Pkw haben sich im Vergleich zum Vorjahr von 2 auf 22 Prozent deutlich verschlechtert. Hauptgründe dürften die Verzögerungen bei den Messungen nach dem neuen WLTP-Zyklus sein. Dies führt dazu, dass 60 Prozent der Fuhrparkleiter die Fahrzeuge länger als geplant im Fuhrpark halten.
     
  3. Alternative Antriebe in Pkw-Flotten wenig gefragt: Mittelfristig planen weniger als die Hälfte der Fuhrparkleiter (48 Prozent) die Anschaffung von Pkw mit alternativen Antrieben. Dies ist deutlich weniger als noch vor einem Jahr (55 Prozent).
     
  4. Steuerliche / politische Rahmenbedingungen können Anreiz für Elektro-Pkw sein: 58 Prozent der Fuhrparkleiter sehen Anreize für E-Fahrzeuge bei steuerlichen und politischen Rahmenbedingungen. Wichtig bleiben aber auch die eigene Car-Policy und die damit verbundenen CO2-Richtlinien, die sich die Firmen selbst gesetzt haben.
     
  5. Fuhrparks fahren vor allem moderne Diesel: 85 Prozent der in den Fuhrparks vorhandenen Pkw fahren mit Dieselmotoren, davon nur noch 17 Prozent mit der Emissionsklasse Euro-5. Alternative Antriebe spielen mit 4 Prozent eine untergeordnete Rolle.
     
  6. 2/3 der Endverbraucher fahren Benziner: 66 Prozent der für das DAT Diesel-Barometer befragten Endverbraucher fahren aktuell einen Benziner, 32 Prozent einen Diesel. Alternative Antriebe sind bei 2 Prozent der Befragten vorhanden.
     
  7. Reichweite von E-Autos spricht gegen Kauf: 69 Prozent der Befragten Endverbraucher wird sich derzeit kein Elektroauto kaufen, da sie die begrenzte Reichweite als hinderlich sehen. Weitere Gründe sind die noch hohen Anschaffungskosten (62 Prozent) und die noch unausgereifte Infrastruktur von Ladestationen (42 Prozent).
     
  8. Präferenz für Hybrid statt für E-Auto: Wenn es keine klassischen Verbrennungsmotoren mehr gäbe, würden sich 66 Prozent der Befragten für ein Hybridfahrzeug entscheiden. Reine Elektro-Pkw und E-Fahrzeuge mit Reichweitenverlängerer (?Range Extender?)  kämen nur für 1/3 der Endverbraucher infrage.
     
  9. Umweltfreundlichkeit von E-Autos v.a. von Dieselfahrern kritisch gesehen: Von allen befragten Endverbrauchern halten 45 Prozent E-Autos für umweltfreundlicher als Verbrenner. Von den Dieselfahrern sind nur 39 Prozent dieser Meinung. Bei der Befragung sollte der gesamten Lebenszyklus (u.a. Produktion, Nutzung, Recycling, etc.) beachtet werden. Mit 17 und 14 Prozent ist der Anteil derer, die dazu keine Angabe machen konnten oder wollten, relativ hoch.
     
  10. Pkw-Markt im September erwartungsgemäß im Minus: Aufgrund von Vorzieheffekten im Gebrauchtwagenmarkt und wegen Lieferschwierigkeiten auf dem Neuwagenmarkt sind die beim Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) registrierten Zahlen im September deutlich nach unten gegangen. Dennoch liegt der Neuwagenmarkt 2,4 Prozent im Plus, der Gebrauchtwagenmarkt nur 1,5 Prozent im Minus.
     
  11. Gebrauchtfahrzeugwerte weiter ohne Auffälligkeiten: Für dreijährige gebrauchte Benzin-Pkw werden im bundesweiten Durchschnitt 57,3 Prozent des ehemaligen Listenneupreises erzielt. Vergleichbare Diesel liegen aktuell bei 52,4 Prozent.Wegen der weiterhin stark angespannten Diesel-Situation sind regional hohe Abweichungen bei den Gebrauchtwagen-Verkaufspreisen je nach Fabrikat möglich.
     
  12. Standzeiten von Gebrauchtwagen leicht gestiegen: Um zwei Tage sind im Vergleich zum Vormonat die Standtage von gebrauchten Diesel- und Benzin-Pkw gestiegen. Vom Zeitpunkt der Hereinnahme / Ankauf des Pkw bis zum Verkaufsdatum vergehen bei Diesel-Gebrauchtwagen 105, bei Benzin-Gebrauchtwagen 82 Tage.

 

?Die Dieseldiskussion hat für die CO2-Bilanz und die Entwicklung zu einer besseren Umweltbilanz von Fahrzeugflotten fatale Auswirkungen. Der Diesel-Anteil liegt mit 85 Prozent in den Fuhrparks zwar unvermindert sehr hoch ? über 80 Prozent davon mit der umweltfreundlichen Euro-6-Norm. Doch obwohl es für Langstrecken noch keine ökologisch besseren Alternativen gibt, tendieren die Einkäufer und User-Chooser dazu, auf Benziner auszuweichen und nicht auf Elektromobilität oder andere Alternativen. Wir befürchten, dass die vorherrschende Diesel-Hysterie im schlechtesten Fall auch die Hersteller davon ablenkt, sich um die Entwicklung neuer und Verbesserung der vorhandenen Alternativen intensiv zu kümmern.? Axel Schäfer, Geschäftsführer Bundesverband Fuhrparkmanagement.

 

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Über die DAT

Die Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT) ist ein international tätiges Unternehmen der Automobilwirtschaft, das umfassende Kraftfahrzeugdaten erhebt, ergänzt, erstellt, aufbereitet, strukturiert und dem Markt dann flächendeckend über unterschiedlichste Medien und Softwarelösungen zur Verfügung stellt. Die DAT versteht sich als neutrales Bindeglied zwischen den unterschiedlichen Interessengruppen der Automobilbranche und wird seit über 87 Jahren von ihren Gesellschaftern VDA, VDIK und ZDK getragen. Ein aus verschiedenen Verbraucherverbänden gebildeter Beirat überwacht unter der Leitung des ADAC die Aktivitäten und insbesondere die Wahrung der uneingeschränkten Neutralität der DAT im Sinne der privaten und gewerblichen Verbraucher.

 

Über das DAT Diesel-Barometer®

Das DAT Diesel-Barometer ist eine Momentaufnahme aus primär- und sekundärspezifischen Daten des Automarkts. Die Gebrauchtfahrzeugwerte entstammen dem Produkt ?SilverDAT?, das Automobilbetrieben u.a. zur professionellen Wertermittlung von der DAT zur Verfügung gestellt wird. Mit der monatlichen Darstellung thematisch gebündelter Fakten soll das DAT Diesel-Barometer einen Beitrag zur Versachlichung der derzeit in der Branche und den Medien geführten Diskussion leisten. Bestandteil der Publikation sind u.a. die Ergebnisse von intensiver Beobachtung des Marktes (z.B. Gebrauchtfahrzeugwerte und Standtage) und von repräsentativen Befragungen von Verbrauchern, Automobilbetrieben und weiteren Branchenplayern durch Marktforschungsinstitute. Ein Expertenkreis von Automobilhändlern und Branchenvertretern trifft sich zudem regelmäßig bei der Deutschen Automobil Treuhand in Ostfildern bei Stuttgart, um die Ergebnisse des Diesel-Barometers zu besprechen.

Methodik: Das DAT Diesel-Barometer ist eine Momentaufnahme aus primär- und sekundärspezifischen Daten des Automarkts. Fuhrparkleiterbefragung: Im Auftrag der DAT wurden 161 Online-Interviews über TeleResearch durchgeführt (Feldzeit: 17. bis 26.09.2018). Da keine amtlichen Daten zur Anzahl und Struktur der Betriebe mit Fuhrparks vorliegen, handelt es sich um eine Trendstudie. Befragt wurden Fuhrparkleiter aus Industrie, Gewerbe, Handel und öffentlichem Dienst, die mind. zwei Kriterien erfüllen: 1.) zuständig für das Fuhrparkmanagement, 2.) beteiligt oder zuständig bei der Auswahl und Steuerung etwaiger Fuhrparkmanagement-Dienstleister, 3.) beteiligt an der Frage der Pkw-Finanzierung. Verbraucherbefragung: Im Auftrag der DAT wurde eine repräsentative Stichprobe von 1.015 Online-Interviews (CAWI) über die GfK im Zeitraum 11. bis 14.09.2018 durchgeführt. Die Datengewichtung erfolgte nach Fahrzeugbestand (Marke u. Motorart).

https://www.dat.denews-550.atomVortrag auf der IAA Nutzfahrzeuge-2018-10-12T09:54:01+00:002018-10-12T10:03:21+00:00DAT war zusätzlich zum Messestand auch beim Fachkongress "Financial Services im Nutzfahrzeuggeschäft" auf der IAA Nutzfahrzeuge engagiert

Die DAT war mit zwei Kollegen auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover vor Ort. Sehr positiv waren die zahlreichen Anfragen von Sachverständigen, die sich für die Bewertung von Nutzfahrzeugen in SilverDAT 3 und für die Lösungen von OnREX im Bereich der Reparaturkostenkalkulation und Schadenmanagement interessiert hatten.

Ebenfalls auf der IAA Nutzfahrzeuge konnten sich die Besucher auf dem Fachkongress "Financial Services im Nutzfahrzeuggeschäft" über aktuelle Trends informieren. Veranstalter war der Verband der Automobilindustrie e. V. (VDA), Banken der Automobilwirtschaft (BDA) und die Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT). In einem Vortrag berichtete Dr. Martin Endlein über eine spezielle Datenbankauswertung zur Durchdringung von Assistenz- und Sicherheitssystemen bei Transportern.

Die Analyse zeigte, dass bereits in den 1930er Jahren die Nutzfahrzeuge bei sicherheitsrelevanten Merkmalen hinter den Pkw lagen und erst in den letzten Jahren die Nutzfahrzeuge deutlich aufgeholt haben.

https://www.dat.denews-549.atomGebrauchtwagenmarkt im September-2018-10-08T11:56:15+00:002018-11-07T12:07:35+00:00Zahlen des Automobilmarkts zeigen deutlich, welche Auswirkungen die WLTP-Aktivitäten aus den Vormonaten haben

Die Zahlen des Automobilmarkts im September zeigen deutlich, welche Auswirkungen die WLTP-Aktivitäten aus den Vormonaten haben. Die Neuwagenzahlen sind erwartungsgemäß eingebrochen: Minus 36,7 Prozent gegenüber Vormonat und Minus 30,5 Prozent gegenüber Vorjahresmonat. Immerhin liegt der Neuwagenmarkt aufgrund der starken Vormonate kumuliert noch 2,4 Prozent im Plus. Der Gebrauchtwagenmarkt ist zwar auch rückläufig, aber längst nicht so deutlich: 575.990 Besitzumschreibungen im September bedeuten Minus 9,1 Prozent gegenüber Vormonat und Minus 2,0 Prozent gegenüber Vorjahresmonat. Seit Anfang des Jahres wurden 5.468.346 Gebrauchtwagen verkauft, das sind ? verglichen mit dem Vorjahreszeitraum ? nur 1,5 Prozent weniger. Damit zeigt sich erneut, dass der GW-Markt trotz attraktiver Neuwagenprämien und Vorzieheffekten nicht solch starken Schwankungen unterliegt.

Hinzu kommt: Seit Jahresbeginn ist laut KBA die Nachfrage nach Diesel-Gebrauchtwagen mit rund 200.000 Einheiten pro Monat relativ stabil. Auffällig hierbei: Erstmals wurden im August die Euro-6-Diesel mengen- und anteilsmäßig am häufigsten gehandelt (71.636 Einheiten; 36 Prozent), am wenigsten die gebrauchten Euro-5-Diesel (58.630 Einheiten; 29 Prozent).

Dass der Diesel weiterhin gefragt ist, zeigt sich im aktuellen DAT Diesel-Barometer. Für den Weg zur Arbeit werden von den befragten Kaufplanern im Schnitt täglich 37 km zurückgelegt, Dieselfahrer kommen auf 45 km, Benzinfahrer auf 33 km. Neben dem generellen Bedarf an Diesel-Pkw ist auch die Attraktivität des Selbstzünders gestiegen. Seit der Befragung im Juni würden mehr Endverbraucher einen Diesel der neuesten Generation Euro 6d-TEMP in Betracht ziehen (35 Prozent; unter den Dieselfahrern 59 Prozent). Sollten Fahrverbote vom Tisch sein, würden sich 32 Prozent aller Befragten und 56 Prozent aller befragten Dieselfahrer (wieder) für einen Diesel entscheiden. Konkret gefragt nach der Motorart beim nächsten Autokauf würden sich aktuell 15 Prozent (März: 11 Prozent) für einen Diesel entscheiden (Diesel-Fahrer zu 40 Prozent [März: 29 Prozent]). Ihren Pkw-Kauf haben nur 34 Prozent verschoben, 58 Prozent tun das nicht. Sollte eine technische Nachrüstung möglich sein, würden sich Dieselfahrer zu 38 Prozent finanziell daran beteiligen (Juni: 41 Prozent). Top-1-Grund bleibt die Umgehung der Fahrverbote. Was die Gebrauchtwagenwerte betrifft, so verlaufen Benzin und Diesel-Pkw parallel ohne Einbrüche. Der Handel hatte im August wieder etwas längere Standzeiten: Gebrauchte Diesel-Pkw stehen 103, Benziner 80 Tage bis zum Verkauf.

https://www.dat.denews-545.atomDAT Diesel-Barometer® September 2018-2018-09-26T07:32:44+00:002018-10-19T14:17:22+00:00DAT Diesel-Barometer zeigt gestiegene Akzeptanz von Diesel-Pkw
  • Stabile Nachfrage nach gebrauchten DieselPkw
  • Erstmals mehr gebrauchte Euro6-Diesel-Pkw verkauft als Euro 4 und niedriger
  • Dieselfahrer pendeln 45 km pro Tag, Benzinfahrer nur 33 km
  • Über ein Drittel würde Euro6d-temp-Pkw kaufen
  • DieselKaufabsicht als ?wahrscheinlichste Motorart? deutlich gestiegen
  • Ein Drittel der Autokaufplaner zögert den Kauf hinaus, v.a. wegen der Diskussion um Fahrverbote
  • Knapp 40 Prozent würden sich finanziell an einer technischen Nachrüstung beteiligen
  • Gebrauchtfahrzeugwerte verlaufen saisonal üblich
  • Diesel und Benzin-Gebrauchtwagen stehen beim Handel wieder etwas länger

Die Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT) hat das aktuelle DAT Diesel-Barometer® veröffentlicht. Themenschwerpunkt ist eine repräsentative Befragung von Autokaufplanern durch das Marktforschungsinstitut GfK sowie eine Analyse der KBA- und DAT-Datenbanken.

Hier die Ergebnisse im Überblick:

  1. Diesel-Gebrauchtwagen weiter gefragt: Im August wurden laut KBA-Informationen 200.208 Diesel-Gebrauchtwagen gehandelt, das sind knapp 6% mehr als im August 2017. Im Vergleich zum Juli 2018 (205.438 Einheiten) liegt der Wert rund 2,6% darunter. Gebrauchte Benziner sind ebenfalls weiter sehr gefragt.
     
  2. Gebrauchte Euro-6-Diesel an der Spitze: Erstmals wurden mehr Euro-6-Dieselgebrauchtwagen verkauft als Euro-1-bis-4-Diesel-Pkw. Den geringsten Anteil an den Besitzumschreibungen im August hatten die Euro-5-Dieselgebrauchtwagen.
     
  3. Dieselfahrer legen 45 km pro Tag zurück: Von allen Befragten nutzen 67% ihren Pkw für den Arbeitsweg. Im Schnitt werden 37 km pro Tag zurückgelegt, Dieselfahrer liegen mit 45 km deutlich darüber, Benzinfahrer mit 33 km deutlich darunter.
     
  4. Moderne Euro-6d-TEMP-Diesel-Pkw bleiben attraktiv: 35% aller Befragten würden sich für einen modernen Euro-6d-TEMP-Diesel entscheiden. Generell wäre die Akzeptanz eines Diesel-Pkw deutlich höher, wenn Fahrverbote vom Tisch wären.
     
  5. Akzeptanz von Diesel-Pkw gestiegen: Auf die Frage, was die wahrscheinlichste Motorart beim nächsten Kauf sein wird, haben 15% aller Befragten den Diesel angegeben. Im Vergleich zu den Antworten vor einem halben Jahr ist das eine Steigerung um 4 Prozentpunkte. Unter den Dieselfahrern würden sich 40% wieder für einen Diesel entscheiden ? eine deutliche Steigerung um 11 Prozentpunkte.
     
  6. Ein Drittel der Kaufplaner zögert: 34% derjenigen, die aktuell einen Fahrzeugkauf planen, zögern die Kaufentscheidung hinaus. Hauptgrund ist die Diskussion um Fahrverbote.
     
  7. Knapp 40% würden sich an technischer Nachrüstung finanziell beteiligen: ?Ich wäre bereit, mich an einer technischen Nachrüstung meines aktuellen Diesels finanziell zu beteiligen, wenn ich damit Fahrverbote umgehen kann.? Dieser Aussage stimmten 38% aller befragten Dieselfahrer zu. Hauptgrund sind Fahrverbote, gefolgt von Werterhalt und der Tatsache, sich nicht von seinem Fahrzeug trennen zu müssen.
     
  8. Keine Einbrüche bei Gebrauchtfahrzeugwerten: Die Entwicklung der Werte von dreijährigen Gebrauchtwagen zeigt keine außergewöhnlichen Auffälligkeiten. Mit 52,5% des ehemaligen Listenneupreises im August 2018 bleiben die Werte zwar unter Vorjahr, aber sie zeigen keine weitere Abweichung nach unten. Wegen der in manchen Regionen allerdings weiter stark angespannten Diesel-Situation sind regional hohe Abweichungen bei den Gebrauchtwagen-Verkaufspreisen je nach Fabrikat möglich. Die hier dargestellten Werte zeigen den markenübergreifenden Bundesdurchschnitt. Benziner verlaufen parallel zu den Dieseln, die Schere geht nicht weiter auseinander.
     
  9. Gebrauchtwagen stehen fünf Tage länger beim Handel als im Vormonat: Mit 103 Tagen bei Diesel- und 80 Tagen bei Benzingebrauchtwagen hat der Automobilhandel wieder mit etwas längeren Standzeiten zu kämpfen. Dort ist die Situation weiterhin angespannt.


Jens Nietzschmann, DAT-Geschäftsführer: ?Die aktuelle Befragung von Endverbrauchern vor der Kaufentscheidung zeigt: Pkw mit Dieselmotor haben wieder an Attraktivität gewonnen, und die Wogen glätten sich langsam. Nun hört man aus dem Verkehrsministerium, dass neben neuen Wechselprämien auch ernsthaft über eine technische Nachrüstung von Euro-5-Dieseln diskutiert wird. Der Plan ist, die Halter an den Kosten zu beteiligen. Dazu wären 38% sogar bereit - offen bleibt allerdings in welcher Höhe. Es bleibt zu hoffen, dass diese Entscheidungen nicht zu noch mehr Verwirrung, sondern zu mehr Rationalität und einer langfristigen Lösung führen.?

https://www.dat.denews-541.atomSieben Fakten rund um Reifen-2018-09-19T09:08:02+00:002018-11-07T14:55:47+00:00Auswertung aus dem DAT-Report 2018 im Vorfeld der Reifensaison.

Wie verhalten sich Endkunden beim Thema Reifen? Die Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT) hat die Daten aus dem DAT-Report 2018 im Vorfeld der Radwechselsaison genauer unter die Lupe genommen. Generell kann festgestellt werden, dass vielen Autofahrern das Herumwuchten der immer schwereren Autoräder zu umständlich wurde und sie nach einer Lösung suchten. Tatsächlich ist es der Kfz-Branche gelungen, die Einlagerung der jeweils ungenutzten Radsätze der Kundenfahrzeuge während der Sommer- und Wintersaison auszubauen und mit vielen Kunden mindestens zwei feste Kontakte im Jahr zu haben. Es ist allerdings ein Unterschied, ob der Pkw-Halter in einer Groß- oder Kleinstadt lebt, da häufig die Platzverhältnisse in Großstadtwohnungen ein eigenes Einlagern erschweren.

 

  1. Wo wird gewechselt? Von allen repräsentativ befragten Endverbrauchern lassen 23 Prozent den Radwechsel in einer Markenwerkstatt durchführen, 25 Prozent in einer freien Werkstatt. 13 Prozent der Autofahrer suchen für den Radwechsel einen Reifenfachbetrieb bzw. einen Reifenhändler auf.
     
  2. Wer wechselt selbst? Beachtliche 39 Prozent der Autofahrer führen den Radwechsel selbst oder mit Hilfe von Bekannten durch. In der Altersgruppe bis 29 Jahre liegt dieser Anteil bei 65 Prozent, bei der Altersgruppe 60+ nur bei 26 Prozent. Interessant ist, dass Pkw-Halter einer Kleinstadt unter 20.000 Einwohnern zu 48 Prozent in Eigenregie wechseln, während Großstädter (in Städten über 500.000 Einwohner) nur zu 24 Prozent selbst den Wechsel vollziehen.
     
  3. Wer lässt wechseln und einlagern? 59 Prozent derjenigen, welche die Räder in einer Werkstatt wechseln lassen, lassen die Räder dort auch einlagern.  Auch hier sind die Großstädter mit 63 Prozent deutlich vorn. Pkw-Halter in Kleinstädten nutzen dieses Angebot nur zu 54 Prozent. Was die Kosten pro Einlagerung inkl. Montieren betrifft, so gaben das die Befragten mit durchschnittlich 62 Euro an.
     
  4. Wer nutzt Ganzjahresreifen? Einigen Autofahrern ist der Aufwand für den saisonalen Räderwechsel zu hoch. So nutzen durchschnittlich 14 Prozent der Autofahrer Ganzjahresreifen. Aus der Altersgruppe der bis zu 29 Jahre alten Autofahrer nutzen nur 9 Prozent Ganzjahresreifen, während die Altersgruppe 60+ zu 16 Prozent auf Ganzjahresreifen unterwegs ist.
     
  5. Wann werden Reifen erneuert? Durchschnittlich nach 43.000 km Fahrleistung lässt ein privater Autokäufer die Reifen auf seinem Fahrzeug durch neue Reifen ersetzen, allerdings hat über die Hälfte der Befragten (52 Prozent) auf die Frage ?Wie viele Kilometer können Sie in der Regel mit einem Satz Sommerreifen (oder Ganzjahresreifen) fahren bzw. nach welcher Kilometerleistung müssen Sie diese durch neue Reifen ersetzen?? keine Antwort. Fragt man nach dem Zeitraum, wird ein Zeitraum von vier Jahren angegeben ? allerdings wissen auch hier über die Hälfte (51 Prozent) nicht, wann der passende Zeitpunkt ist. Fragt man nach der Profiltiefe, so wird im Schnitt bei 2,6mm gewechselt. 39 Prozent der Befragten haben dazu keine Antwort.
     
  6. Wo werden Reifen gekauft? Bei den Einkaufsorten für Reifen konnten die Befragten aus mehreren Antwortmöglichkeiten wählen. Der örtliche Reifenhandel sicherte sich mit 33 Prozent bei allen privaten Autofahrern den größten Anteil. Markenwerkstätten kommen auf 24 Prozent, freie Werkstätten auf 21 und Systemanbieter auf 11 Prozent. Immerhin 23 Prozent aller Befragten bestellen ihre Reifen im Internet. Dabei überrascht es nicht, dass die Gruppe der bis 29 Jahre alten Autofahrer ihre Reifen zu 38 Prozent über das Internet bezieht und nur 12 Prozent der Altersgruppe 60+.
     
  7. Welche Rolle spielt die Reifenmarke? Gefragt danach, wie stark man grundsätzlich auf eine Bestimmte Marke beim Reifenkauf achtet, zeigte sich, dass nur 45 Prozent sehr stark darauf achten. 26 Prozent gaben zu Protokoll, dass dieses Thema nur wenig bis überhaupt keine Relevanz habe. Fahrer von SUVs und Mittelklassefahrzeugen, die in der Regel eine höhere Laufleistung pro Jahr erbringen, achten mit 49 bzw. 55 Prozent deutlich mehr auf die Reifenmarke als der Durchschnitt.
     

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Über den DAT-Report

Der DAT-Report erscheint seit 1974 und ist seitdem die verlässliche, neutrale Quelle für Informationen rund um den Gebrauchtwagen- und Neuwagenkauf sowie das Werkstattgeschäft. Er gilt als Standardwerk der Automobilbranche und gibt Jahr für Jahr in einer einzigartigen Form exakte Auskünfte über die automobilen Befindlichkeiten in Deutschland. Seit es den DAT-Report gibt, wird das Marktverhalten deutscher Autofahrer transparent und greifbar. Deshalb hat sich diese umfangreiche Studie bereits seit über vier Jahrzehnten als wichtiges Instrument zur strategischen Planung in der Automobilwirtschaft etabliert. Basis für den DAT-Report ist stets eine repräsentative Befragung von Endverbrauchern, die von einem neutralen Marktforschungsinstitut im Auftrag der DAT vorgenommen wird.

Für den DAT-Report 2018 wurden durch das Marktforschungsinstitut GfK insgesamt 3.979 Privatpersonen zum Autokauf und zum Werkstattverhalten durchgeführt. Für den Pkw-Kauf waren es 2.563 Personen (Befragung durch Face-to-Face-Interviews); Bedingung: Der Pkw-Kauf musste im Zeitraum März bis Juni 2017 stattgefunden haben. Der Befragungszeitraum erfolgte von Juli bis Oktober 2017. Für den Reparatur- und Wartungsbereich wurden 1.416 Autofahrer / Pkw-Halter befragt (Befragung durch Fragebogenversand per Post). Der Befragungszeitraum dauerte von Oktober bis November 2017.

https://www.dat.denews-540.atomDAT auf der IAA Nutzfahrzeuge 2018-2018-09-19T06:54:08+00:002018-09-27T16:58:52+00:00In Halle 13, Stand B84 präsentiert die DAT vom 20.-27.09. Daten und Dienstleistungen rund um das Nutzfahrzeuggeschäft.

Die Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT) ist auch in diesem Jahr wieder auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover vertreten.

In Halle 13, Stand B84 können sich Interessenten über die Produkte und Dienstleistungen der DAT im Bereich Nutzfahrzeuge informieren. Die DAT beliefert den Markt seit fast 90 Jahren mit Fahrzeugdaten, darunter auch Transporter und schwere Nutzfahrzeuge. Auf Basis dieser Daten können mit IT-Systemen der DAT Reparaturkostenkalkulationen und Fahrzeugbewertungen durchgeführt werden.

Zusätzlich bietet die DAT ein bundesweites Netz von über 250 Sachverständigenbüros, von denen über 100 Standorte einen Nutzfahrzeugschwerpunkt haben.

Am 24. September 2018 findet im Rahmen der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover die Fachveranstaltung ?Financial Services im Nutzfahrzeuggeschäft? statt. Für Besucher der IAA ist die Veranstaltung kostenfrei. Der VDA hat gemeinsam mit den Banken der Automobilwirtschaft (BDA) und der Deutschen Automobil Treuhand (DAT) ein interessantes Themenspektrum rund um dieses wichtige Thema zusammengestellt. Jens Nietzschmann, DAT-Geschäftsführer, wird in einem Fachvortrag erstmals eine Auswertung umfangreicher Datenbanken zu Ausstattungsmerkmalen von Transportern präsentieren.

Alle Informationen zum Programm inkl. Anmeldung finden Sie hier: https://www.iaa.de//iaa/programm/fachveranstaltungen/#/veranstaltung/financial-services-im-nutzfahrzeuggeschft/1067

https://www.dat.denews-539.atomGebrauchtwagenmarkt im August 2018-2018-09-18T14:48:30+00:002018-10-08T14:06:33+00:00Die WLTP-Welle sorgt für Sondereffekte im Markt

Der Automobilmarkt im August dürfte in die Geschichte eingehen: 24,7 Prozent mehr Neuzulassungen als im Vorjahresmonat, kumuliert 6,4 Prozent mehr Wachstum als im Vergleichszeitraum 2017. Und der GW-Markt? Verhält sich stabil mit 633.533 Besitzumschreibungen, das ist in etwa auf Vorjahresniveau (-0,3 Prozent) und etwas mehr als noch im Juli 2018 (+1,5 Prozent). Kumuliert liegt der Gebrauchtwagenmarkt mit knapp unter 5 Mio. Einheiten (4.892.356 Besitzumschreibungen) 1,5 Prozent unter dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

Die Aktivitäten rund um die WLTP-Verordnung haben dazu geführt, dass noch vor dem 1. September große Mengen an Neuwagen mit Zertifizierung nach dem alten NEFZ-Verfahren zugelassen wurden. Solche Sondereffekte wirken sich immer auf den Gebrauchtwagenmarkt aus ? allerdings mit zeitlicher Verzögerung. Wir beobachten, dass die Gebrauchtfahrzeugwerte bei Benzinern und Dieseln trotz anhaltender Diskussion stabil bleiben, d.h. die bundesdurchschnittlichen Verläufe dreijähriger Gebrauchter bewegen sich im normalen Bereich. Die Nachfrage nach jungen Gebrauchtwagen durch die Nichtverfügbarkeit von Neuwagen wird in den kommenden Monaten ansteigen.

Für den Handel gilt, dass innerhalb der 30 Tage, die ein Interessent für die Informationssuche bis zum Autokauf benötigt, alle Online- und Offline-Touchpoints professionell bedient werden müssen. Die  Rolle des Handels hat sich hierbei insbesondere für die Bestandskunden deutlich gesteigert: 23 Prozent der Gebrauchtwagenkäufer informierten sich vor dem Kauf laut DAT-Report 1974 bei dem Händler, bei dem sie auch ihren Kundendienst machen lassen. Dies hat sich rund 40 Jahre später auf 42 Prozent erhöht. Die Qualität der eigenen Kundendaten inklusive deren Servicehistorie ist somit essentiell wichtig.

Für alle Interessenten gilt: Jeder fünfte Gebrauchtwagenkäufer hat aufgrund seiner Recherchen im Internet den Händler gewechselt. Eine schnelle Reaktionszeit auf Anfragen ist für 88 Prozent aller Käufer sehr wichtig bzw. wichtig. Deutlich darüber liegen allerdings die Punkte ?Bedarfsgerechte Beratung?, die Preiswürdigkeit und der Zustand der Gebrauchtwagen sowie die Informationsmöglichkeiten vor Ort. Die Nähe des Händlers zum eigenen Wohnort rangiert dagegen nicht in den Top-10-Kriterien. Nicht zu unterschätzen ist allerdings die Möglichkeit zur Probefahrt, die von 94 Prozent aller Gebrauchtwagenkäufer als sehr wichtig / wichtig gesehen wird. Wenn diese professionell und strukturiert durchgeführt wird, stehen die Chancen sehr gut, den Interessenten auch zum Kunden zu machen.

https://www.dat.denews-528.atomDAT überarbeitet ihren Leitfaden für die Pkw-Verbrauchswerte-2018-09-06T18:31:35+00:002018-11-14T10:25:59+00:00DAT bereitet für das Frühjahr 2019 neue Darstellung der CO2- und Verbrauchswerte für Pkw vor.

 

 

 

 

 

  • Neuer DAT-Leitfaden wird in Abstimmung mit dem BMWi und den Verbänden der Automobilindustrie 2019 zur Verfügung gestellt
  • Publikationstermin hängt vom Inkrafttreten der Gesetzesnovellierung und der Verfügbarkeit der Herstellerdaten ab
  • Bisheriger ?Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch 2018? bleibt noch bis zur Novellierung der Pkw-EnVKV gültig
  • DAT-Leitfaden wird zukünftig als Online-Datenbank zur Verfügung gestellt und mit Such-, Filter- und Vergleichsfunktionen komfortabel zu bedienen sein
  • Nutzung wird für Endverbraucher wie bisher kostenfrei bleiben

 

Die Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT) bereitet für das Frühjahr 2019 eine neue Darstellung der CO2- und Verbrauchswerte für Pkw vor. Der neue ?DAT-Leitfaden? entsteht auf Grundlage der zukünftigen Pkw-Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung (Pkw-EnVKV) und in enger Abstimmung mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) sowie den Verbänden VDA (Verband der Automobilindustrie e.V.) und dem VDIK (Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller e.V.).

Die Darstellung strukturierter WLTP-Werte sämtlicher in Deutschland angebotenen Neufahrzeuge erfolgt künftig in Form einer Webapplikation. Verschiedene praktische Filter- und Vergleichsfunktionalitäten ermöglichen ein komfortables Handling für den Endverbraucher.

?Seit der Einführung der ?Pkw-Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung? ? kurz Pkw-EnVKV ? im Jahr 2004 publiziert die DAT die CO2- und Verbrauchswerte der Hersteller und Importeure. Mit der Einführung der breit gefächerten WLTP-Messung wird auch das Datenvolumen des DAT-Leitfades in ganz erheblichem Umfang steigen. Um die Informationen den Verbrauchern dennoch in einer praktikablen Art und Weise verfügbar zu machen, werden wir den DAT-Leitfaden zukünftig ausschließlich online zur Verfügung stellen?, erklärt Jens Nietzschmann, DAT-Geschäftsführer. ?Selbstverständlich bleibt der Leitfaden für interessierte Endverbraucher weiterhin kostenfrei und dient dem Handel und den Herstellern als notwendige Referenzquelle. Bis die Novellierung der Pkw-EnVKV im kommenden Jahr Gesetzeskraft erlangt und damit auch die Rahmenbedingungen der Veröffentlichungspflichten geregelt sind, haben wir leider keine Möglichkeit den bestehenden, für 2018 gültigen DAT-Leitfaden um die WLTP-Werte zu ergänzen.?

 

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Hintergrundinformation

Mit der Verordnung (EU) 2017/1151 erfolgte die verbindliche Einführung des neuen WLTC / WLTP für die Typprüfung neuer Modelle und neuer Motorvarianten ab 1. September 2017 und ab 1. September 2018 für alle neu zugelassene Fahrzeuge.

Der Begriff WLTP (Worldwide Harmonized Light-Duty Vehicles Test Procedure) beschäftigt die Automobilwirtschaft derzeit intensiv und wird den Markt in den kommenden Monaten voraussichtlich weiter bestimmen. Mit der Umstellung auf WLTP will der Gesetzgeber Verbrauchs- und Emissionswerte erreichen, welche näher an den im täglichen Fahrbetrieb der Automobile in Kundenhand erreichbaren Werten liegen und trotzdem vergleichbar bleiben. Die nach dem bisher gültigen NEFZ (Neuer Europäische Fahrzyklus) ermittelten Messwerte wurden zuletzt als zu theoretisch angesehen.

Bis zur Novellierung der Pkw-EnVKV, voraussichtlich im Frühjahr 2019, bleiben die Werte des Neuen Europäischen Fahrzyklus? (NEFZ) in der DAT-Publikation ?Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch? sowie beim Pkw-Label im Handel verbindlich vorgeschrieben. Die bereits nach WLTP ermittelten Werte werden für diesen Zweck in NEFZ-Werte umgerechnet. Die Fahrzeughersteller können die WLTP-Werte zusätzlich freiwillig veröffentlichen, allerdings muss für den Kunden/Autokäufer beim Labeling die NEFZ-Relevanz klar ersichtlich sein.

Der DAT-Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch ist daher in den kommenden Monaten in seiner für 2018 gültigen Form weiterhin verordnungskonform. Die Druckversion ?Ausgabe 2018? und die Onlineversion ?Ausgabe Q3/2018? behalten bis auf weiteres ihre Gültigkeit.

https://www.dat.denews-526.atomDAT auf der Automechanika 2018-2018-08-27T10:49:56+00:002018-09-19T09:48:46+00:00SilverDAT 3 und Produktneuheiten prägen den DAT-Auftritt

 

 

 

 

 

  • Zahlreiche Neuerungen bei SilverDAT 3 für Werkstätten
  • Neuheit: werkstattqualität.de
  • Neue Tools für Kfz-Sachverständige
  • Teilnahme an Schadenstraße und Weiterbildungs-Workshops
     

Auf der Automechanika 2018 präsentiert sich die Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT) in Halle 11, Stand C12, mit vielfältigen Produkten für den Automobilservice, den Autohandel, K+L-Betriebe, Sachverständige, Versicherungen und weitere Kundengruppen. Im Mittelpunkt steht die modulare Software SilverDAT 3 für die Schadenskalkulation, Fahrzeugbewertung und die Kommunikation mit Versicherungen. SilverDAT 3 enthält mit dem Modul ?myClaim? zugleich die Möglichkeit des professionellen, digitalen Schadenmanagements.

  • Neue Features in SilverDAT 3: Rechtzeitig zur Automechanika 2018 haben die Entwickler in Ostfildern die SilverDAT 3 um eine Reihe von Funktionen erweitert. Dazu zählen u.a. die Integration originaler Reparaturanleitungen, die Einbindung neuer 2D- und 3D-Grafiken, die schnelle Mehrfachauswahl von Teilen sowie die automatische Erkennung der Lackart via VIN-Abfrage. Zudem wurde die Funktionalität der Software verfeinert und damit die Umstellung von SilverDAT II auf SilverDAT 3 für Anwender noch reizvoller.
  • Neue Plattform ?werkstattqualität.de?: Für die Bewertung der Leistung von Werkstätten steht als Neuheit das Produkt werkstattqualität.de zur Verfügung. Dieses Tool bietet eine ausschließlich auftragsbezogene Bewertungsmöglichkeit für Endverbraucher. Damit soll eine faire Beurteilung von Werkstattleistungen durch die Kunden ermöglicht werden. Eine Bewertung einer Werkstatt ohne erfolgten Auftrag ist nicht möglich. Werkstätten können die erfolgten Kundenbewertungen in ihre eigene Webseite einbinden und automatisch bei einer Google-Suche anzeigen lassen.
  • Neue FairGarage-Webkits für Karosserie- und Lackierbetriebe: Ebenfalls für Servicebetriebe bietet die DAT seit einigen Jahren das Werkstattportal fairgarage.de an. Dabei handelt es sich um ein Onlineangebot, bei dem Endverbraucher sich über Reparaturen an ihrem Fahrzeug informieren, Werkstätten in ihrem Umfeld suchen, Angebote vergleichen und Termine online buchen können. Teilnehmende Werkstätten können ihre Konditionen hinterlegen, so dass die Kunden stets ein aktuelles Angebot erhalten. Die Funktionalität ist zugleich als WebKit verfügbar, welches in eine bestehende Webseite einer Werkstatt integriert werden kann. Im Vorfeld der Automechanika sind weitere WebKits an den Start gegangen, darunter u. a. fairrep.de von Auto-Vorbeck, hoeftkarosserie.de und brillianz-service.de von den gleichnamigen Fachbetrieben.
  • Neue Features für Sachverständige: Mit Dynarex bietet die DAT gemeinsam mit der OnREX GmbH ein Softwarepaket für Kfz-Sachverständige an, welches den kompletten Prozess der Schadensaufnahme bis zur Erstellung eines Gutachtens und der Rechnungserstellung abbildet. Dabei nutzt Dynarex die Kalkulationsdaten der DAT ? und ganz neu auch die Mietwagendaten und die Informationen zum Nutzungsausfall. Der besondere Pfiff an dieser Software ist der beliebige Wechsel zwischen unterschiedlichen Endgeräten. So kann ein Gutachter einen Auftrag auf seinem Tablet-PC eröffnen, den Schaden zum Beispiel in einer Tiefgarage erfassen und anschließend an seinem Büro-PC weiter bearbeiten. Diese Flexibilität macht Dynarex einzigartig. Speziell um den Endverbraucher in den Schadenprozess einzubinden, bietet Dynarex zudem eine neue E-Mail-Funktionalität, mit der sich aus dem System heraus relevante Dokumente per Mail versenden lassen.
  • Marktbeobachtung rund um den Diesel: Die DAT steht nicht nur für Kalkulation und Bewertung. Schon seit Jahrzehnten stellt die DAT dem Markt belastbare Fakten zur Marktentwicklung und dem Verbraucherverhalten zur Verfügung und fasst diese Daten im jährlich erscheinenden DAT-Report zusammen. Dazu kommt seit mehr als einem Jahr das DAT Diesel-Barometer®, welches monatlich Fakten zur Entwicklung des Diesel-Marktes liefert. Ebenfalls dem Diesel ist der sog. DAT-Faktencheck gewidmet, welcher speziell die Situation von Euro-5-Diesel-Fahrzeugen thematisiert.
  • Eintritt frei für alle Azubis: Wie zu jeder Automechanika bezahlt die DAT auch diesmal wieder für alle Auszubildenden aus dem Kfz-Gewerbe Eintrittskarten auf die Messe ? verbunden mit einer Einladung auf den Messestand. Dort bieten die DAT-Spezialisten den Auszubildenden einen kurzen Überblick über die Leistungsfähigkeit und die Anwendungsmöglichkeiten der DAT-Software und ?Daten.
  • Weiterbildungs-Workshops und Schadenstraße: Nachder Teilnahme am Schadentalk bei der vorletzten Automechanika nimmt die DAT 2018 erstmals auch an der Schadenstraße im Foyer der Halle 11.0 teil. Dieses Veranstaltungsformat dient ganz den Prozessen rund um die Schadenabwicklung. In diesem Kontext stehen auch u.a. die von der Messe Frankfurt angebotenen Weiterbildungs-Workshops. Dort engagiert sich die DAT erneut und bietet in der Galleria praxisorientierte Fortbildungen rund um die Themen Reparaturkostenkalkulation im Schadenprozess und die damit verbundene digitale Kommunikation mit Versicherungen an.
  • Zahlreiche weitere Präsenzen der DAT auf der Automechanika: Die enge Verbindung zum Kfz-Gewerbe zeigt sich durch die weiteren Präsenzen der DAT auf der Automechanika: Zusätzlich ist die DAT auf dem Stand des ZDK (Halle 9.0, Stand D62) vertreten Abgerundet wird der Messeauftritt der DAT durch eine Präsenz beim ZKF in Galleria 0, A15 und beim BFL, ebenfalls in der Galleria 0, Stand A10.
https://www.dat.denews-525.atomDAT startet Plattform „werkstattqualität.de“-2018-08-24T12:20:47+00:002018-09-19T09:49:02+00:00Premiere auf der Automechanika

 

 

 

 

 

  • Faire Bewertungsmöglichkeit für Werkstattkunden
  • Bewertung nur möglich in Verbindung mit tatsächlich erfolgtem Werkstattauftrag
  • Abgabe der Bewertung vor Ort im Automobilbetrieb oder von Zuhause per Link
  • Einbindung der Bewertungen in die eigene Werkstatt-Homepage
  • Google-Sichtbarkeit der Bewertungen

Die Deutsche Automobil Treuhand (DAT) stellt auf der Automechanika 2018 werkstattqualität.de als neues Bewertungs-Tool für Werkstattleistungen vor. Das Marketing-Tool können SilverDAT-Kunden ab September im Rahmen ihrer Lizenz nutzen. Für Werkstattkunden ist eine Bewertung eines Betriebs nur dann möglich, wenn eine Werkstattleistung tatsächlich erfolgt ist. Dies verhindert willkürliche Bewertungen. Werkstätten, die werkstattqualität.de nutzen, können die Resultate der Befragung unmittelbar auf ihrer Webseite veröffentlichen. Dadurch verbessert sich zugleich die Sichtbarkeit bei Google.

Konkret reicht der Kundendienstberater oder Serviceassistent dem Kunden bei der Abholung des Fahrzeugs ein Tablet-PC, auf dem die werkstattqualität.de-Applikation geöffnet ist. Der Kunde hat nun die Möglichkeit nach dem gängigen Bewertungsschema bis zu fünf Sterne zu vergeben und einen kurzen Kommentar zu hinterlassen. Dieser Vorgang dauert maximal eine Minute.

Die werkstattqualität.de-Applikation bietet neben der Bewertungsmöglichkeit auch sämtliche erforderlichen Funktionen für die Verwaltung und Einbindung auf die eigene Homepage. Dazu zählen ein Widget für die Einbindung auf der Werkstatt-Homepage, eine Microsite für die Darstellung der Bewertungen, ein Dashboard für die Administration, ein Tool für Kundenumfragen und eines für die Kampagnenverwaltung. Außerdem zählen eine Schnittstelle für den Newsletterversand, die suchmaschinenoptimierte Bereitstellung der Bewertungen sowie ein Druckvorlagengenerator für das Marketing zum Lieferumfang.

?Mit werkstattqualität.de gibt die DAT Kfz-Werkstätten ein wirksames Werkzeug in die Hand um die hohe Kundenzufriedenheit mit dem Automobilservice im Internet angemessen dazustellen?, erklärt Dr. Thilo Wagner, DAT-Geschäftsführer Produkte.

Als Anwender von werkstattqualität.de kommen sowohl freie als auch markengebundene Werkstätten sowie Kettenbetriebe in Frage. SilverDAT-Kunden können werkstattqualität.de im ersten Jahr kostenlos nutzen.

Alleinstellungsmerkmale

  • Bewertung erfolgt immer nur in Verbindung mit einem tatsächlich erfolgten Reparaturauftrag
  • Die Bewertung kann im Idealfall direkt vor Ort in der Werkstatt erfolgen
  • Bei Bedarf kann per Mail ein DeepLink an den Kunden geschickt werden, damit die Bewertung von zuhause aus erfolgen kann.

Leistungen für Automobilbetriebe

  • Widget für die eigene Homepage
  • Microsite für die Bewertungen
  • Administration über ein Dashboard
  • Kundenumfrage
  • Kampagnenverwaltung
  • Schnittstelle für Newsletterversand
  • Suchmaschinenoptimierte Bereitstellung der Bewertungen
  • Druckvorlagengenerator für das Marketing

Hintergrund-Info

Kundenzufriedenheit ist im Servicemarkt ein wertvolles Gut. Schließlich ist es weniger aufwändig Werkstattkunden zu halten als neue Kunden zu gewinnen. Im Kfz-Gewerbe wird diese Aufgabe bereits vorbildlich gelöst. So weist der DAT-Report 2018 eine hohe Zufriedenheit mit den Werkstätten aus. Immerhin äußerten sich 70 Prozent der Befragten außerordentlich beziehungsweise sehr zufrieden mit der Arbeitsleistung ihrer Werkstatt. Weitere 17 Prozent der Befragten äußerten sich zufrieden. Nur zwei Prozent der Befragten waren mit ihrer Werkstatt wenig oder gar nicht zufrieden. Für die Zufriedenheit spricht auch die hohe Kundentreue. Laut DAT-Report 2018 lassen 82 Prozent der Befragten Wartungs- und Reparaturarbeiten immer im gleichen Betrieb durchführen.

Demgegenüber steht eine äußerst kritische Darstellung der Werkstattleistung in der öffentlichen Diskussion oder in den sozialen Netzwerken, bei denen oft unzufriedene Werkstattkunden zu Wort kommen. So ist im Zusammenhang mit Werkstätten immer wieder von Abzocke und Betrug die Rede. Regelmäßig wird behauptet, dass Werkstätten ihren Kunden unnötige Reparaturen verkaufen, ungerechtfertigt Kleinteile abrechnen oder abgerechnete Leistungen bei Inspektionen nicht erbringen. Dazu kommen in den verschiedenen Bewertungsportalen im Internet häufig ungerechtfertigt negative Bewertungen, abfällige Bemerkungen und zum Teil schlechte Urteile über Betriebe sowie deren Mitarbeiter. Bei diesen negativen Darstellungen der Werkstattqualität fehlt meist ein Bezug zu realen Aufträgen. So lassen sich die Kunden-Beschwerden von den Werkstätten weder zurückverfolgen noch negative Urteile seitens der Werkstätten kommentieren.

Im Internetzeitalter informieren sich Autofahrer zunehmend online über Werkstätten, deren Leistungen und Bewertungen. Da über die Missleitungen schwarzer Schafe in der Branche aber überproportional häufig berichtet wird und negative Kundenerfahrungen oft zu unfairen Online-Bewertungen von Werkstätten führen, entsteht online ein verzerrtes Bild der Kfz-Werkstätten.

https://www.dat.denews-524.atomDAT Diesel-Barometer® August 2018-2018-08-23T07:17:30+00:002018-09-18T14:57:34+00:00DAT Diesel Barometer zeigt weitere Entspannung des Marktes

  • Steigende Nachfrage nach gebrauchten Diesel-Pkw: Besonders durch Euro-6-Diesel wurden Besitzumschreibungen beflügelt
  • 20-Jahres-Horizont: Diesel-Anteile zwischen 18% und 48% bei Neuzulassungen. Aktuell auf dem Niveau des Jahres 2000
  • Lichtblick für Händler: Standzeiten bei Diesel- und Benzin-Gebrauchtwagen jeweils um 9 Tage gesunken
  • Schatten für Händler: Gebrauchtfahrzeugwerte von dreijährigen Diesel-Pkw im Durchschnitt 2,2 Prozentpunkte unter Vorjahr
  • Analyse des KBA-Fahrzeugbestands: In Hamburg sind anteilig die meisten Euro-6-Diesel zugelassen
  • Kraftstoffpreise: Starker Anstieg vor und während der Urlaubszeit

Die Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT) hat für ihr aktuelles DAT Diesel-Barometer eine umfangreiche Analyse der Bestandszahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) vorgenommen. Zudem sind die monatlichen Ergebnisse der DAT-Marktbeobachtung zu den Gebrauchtfahrzeugwerten und Standtagen beim Handel in das Barometer eingeflossen.

  1. Nachfrage nach gebrauchten Diesel-Pkw im Juli weiter gestiegen: Endverbraucher haben wieder mehr Lust auf Diesel-Pkw. Die Ergebnisse der KBA-Analyse zeigen, dass die Nachfrage nach gebrauchten Diesel-Pkw im Juli mit 205.438 Einheiten einen Jahreshöchstwert erreicht hat. Auch junge gebrauchte Diesel-Pkw liegen im Trend, denn die Nachfrage nach modernen Euro-6-Diesel-Gebrauchtwagen hat mit 86.985 Einheiten den zweithöchsten Wert seit Jahresbeginn erreicht. Günstige Diesel-Pkw der Emissionsklassen 4 oder niedriger bilden weiterhin die größte Gruppe der Besitzumschreibungen.
  2. 20-Jahre-Horizont der Dieselanteile reicht von 18% bis 48%: Die Analyse der Zahlen des KBA macht deutlich, wie stark die Nachfrage nach neuen Diesel-Pkw über die letzten Jahre gewachsen ist. Mit dem Siegeszug der direkteinspritzenden Turbodiesel wurde der Dieselmotor für Effizienz und Fahrspaß bekannt. Die Steigerung seit 1998 zeigt das deutlich. Damals lag der Diesel-Anteil bei Neuwagen noch bei niedrigen 18%. Der Höchstwert von 48% wurde 2007 und nach der Finanzkrise in vier aufeinander folgenden Jahren (2012-2015) erreicht. 2017 wurden 39% aller Neuwagen mit einem Dieselmotor zugelassen. Seit der in der Geschichte des Automobils einzigartigen Kritik am Dieselmotor sank dessen Anteil bei den Neuzulassungen. Er erreicht aktuell 32% und liegt damit in etwa auf dem Wert des Jahres 2000.
  3. Lichtblick für den Handel bei den Standtagen: Der Rückgang von 9 Tagen gegenüber dem Vormonat bedeutet, dass gebrauchte Diesel-Pkw beim Handel 98 Tage stehen, bevor sie verkauft werden. Das ist im Bundesdurchschnitt immer noch ein hoher Wert und bedeutet, dass beim Verkauf von Diesel-Gebrauchtwagen weiter kaum Erlöse zu erzielen sind. Vergleichbare Benziner werden dagegen bereits nach 75 Tagen verkauft. Dies ist der niedrigste Wert seit der Publikation des DAT Diesel-Barometers im April 2016.
  4. Schatten für den Handel wegen niedriger Gebrauchtfahrzeugwerte: Die Entwicklung der dreijährigen Gebrauchtfahrzeugwerte für Diesel-Pkw bleiben im Schnitt 2,2 Prozentpunkte unter dem Vorjahr. Allerdings entwickeln sich seit Jahresbeginn die Werte linear und parallel zu den Benzin-Gebrauchtfahrzeugwerten. Das bedeutet: Aktuell werden für drei Jahre alte gebrauchte Diesel noch 52,7% des ehemaligen Listenneupreises erzielt. Vergleichbare Benziner erzielen 57,5% des ehemaligen Listenneupreises. Regional hohe Abweichungen sind je nach Fabrikat und Modell weiter möglich.
  5. KBA-Bestand zeigt, in Hamburg fahren anteilig die meisten modernen Diesel: Das Kraftfahrt-Bundesamt hat zum Stichtag 1.1.2018 insgesamt rund 15 Mio. Diesel-Pkw in Deutschland gezählt.Davon sind rund 37% mit der Euro-Norm 1-4 unterwegs, 37% mit der Euro-5-Norm und 25% mit der modernen Euro-6-Norm. In der Betrachtung nach den Bundesländern werden Unterschiede deutlich: In Hamburg sind anteilig die meisten Euro-6-Diesel-Pkw angemeldet. Von allen in Sachsen-Anhalt gemeldeten Pkw machen Euro-5-Diesel mit 41% den höchsten Anteil aus, in Schleswig-Holstein sind es die Diesel-Pkw mit Euro-4-Norm oder niedriger, die mit 43% den größten Anteil am Pkw-Bestand dieses Bundeslandes haben. Durch die jährlich stattfindende Verschrottung und den Export von Diesel-Pkw sowie durch die Neuzulassungen findet eine sukzessive Verjüngung des Bestandes statt.
  6. Diesel-Kraftstoffpreise vor und während der Urlaubszeit deutlich gestiegen: Einer Analyse der vom ADAC bereitgestellten Kraftstoffpreise zufolge sind insbesondere vor den Urlaubsmonaten die Kosten für Diesel-Kraftstoff stark angestiegen. Dennoch liegt Diesel aktuell im Mittel 16,4 Cent unter Normalbenzin. Im März 2018 war mit 118,3 Cent der niedrigste, im Juni mit 128,7 Cent der höchste Durchschnittspreis zu verzeichnen. Aktuell kostet ein Liter Diesel-Kraftstoff 128,1 Cent, Benzin (Super-95) 144,5 Cent.

Jens Nietzschmann, DAT-Geschäftsführer: ?Über 300.000 Personen haben sich im Juli für einen Diesel-Pkw entschieden ? im Verhältnis 2/3 gebraucht, 1/3 neu. Zudem verjüngt sich der Pkw-Bestand sukzessive durch Verschrottung oder Export alter und Neuzulassung moderner Pkw. Dies wird durch den Sondereffekt der Hersteller-Absatzprogramme noch beflügelt. In den kommenden Monaten werden wir allerdings deutlich schwächere Neuzulassungszahlen erleben, weil die neuen WLTP-Messungen zeitintensiv und aufwändig sind. Dies wird voraussichtlich die Standzeiten der Gebrauchtfahrzeuge weiter reduzieren, die Fahrzeugwerte weiter stabilisieren und den Händlern vielleicht die lang ersehnte Entlastung bringen.?

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Über das DAT Diesel-Barometer

Das DAT Diesel-Barometer ist eine Momentaufnahme aus primär- und sekundärspezifischen Daten des Automarkts. Die Wertverläufe und Standzeiten ermittelt die DAT aufgrund der Transaktionspreise und weiterer Informationen, die vom Automobilhandel an die DAT übermittelt werden. Es handelt sich hierbei nicht um Angebotspreise in Internet-Fahrzeugbörsen, sondern um tatsächliche Gebrauchtwagen-Verkaufspreise vom Handel an Endverbraucher. Die Daten werden den DAT-Kunden in den sog. SilverDAT-Systemen zur Verfügung gestellt.

Für die Endverbraucherbefragung (Feldzeit: 07. bis 13. Juni 2018) wurde im Auftrag der DAT eine repräsentative Stichprobe von 1.009 Online-Interviews (CAWI) über die GfK durchgeführt. Datengewichtung erfolgte nach Fahrzeugbestand (Marke u. Motorart). Zeitversetzt erfolgt eine repräsentative Befragung von Pkw-Händlern.

Die Marktzahlen zu Neuzulassungen und Besitzumschreibungen stammen vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) in Flensburg, die monatlich der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. (www.kba.de/DE/Statistik/Fahrzeuge/fahrzeuge_node.html)

Das DAT Diesel-Barometer wird seit April 2017 auf https://dieselbarometer.dat.de publiziert.

https://www.dat.denews-520.atomDAT kooperiert mit autorechtaktuell.de-2018-08-21T09:51:38+00:002018-09-06T18:53:18+00:00DAT-Kunden profitieren von fundiertem Wissen im Verkehrsrecht

 

 

 

  •  Neue Leistungen im Bereich Verkehrsrecht für DAT-Kunden
  •  Weiterer Ausbau des Netzwerks von Verkehrsrechtsexperten
  •  Weitere Verbreitung des SilverDAT Mietwagenspiegels

Die Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT) kooperiert mit dem Fachportal autorechtaktuell.de. Durch die Kooperation mit diesem Spezialanbieter für juristische Informationen kann die DAT ihren Kunden neue Leistungen im Bereich Verkehrsrecht anbieten. autorechtaktuell.de richtet sich an alle Unternehmen, Institutionen und Einrichtungen, die sich gewerblich mit der Reparatur, dem Handel, der Finanzierung und der Versicherung von Kraftfahrzeugen beschäftigen. Darüber hinaus ist autorechtaktuell.de eine wichtige Quelle für Informationen rund um verkehrsrechtliche Fragen für Kfz-Sachverständige und Rechtsanwälte.
Elmar Fuchs, Geschäftsführer autorechtaktuell.de: ?Gemeinsam mit der DAT werden wir unser Netzwerk an Verkehrsrechtsexperten ausbauen und dieses den zahlreichen DAT-Kunden in der Automobil-, Finanz- und Versicherungswirtschaft zugänglich machen.? Jens Nietzschmann, Geschäftsführer DAT, ergänzt: ?Als Marktführer in der Daten- und Systemlandschaft des Kfz-Gewerbes sind wir stets an zusätzlichen Elementen zur Bindung unserer Kunden interessiert. Hierfür bietet sich die Kooperation mit den Experten von autorechtaktuell.de sehr gut an. Darüber hinaus besteht nunmehr die Möglichkeit, die Verbreitung unseres SilverDAT Mietwagenspiegels etwas einfacher bei Zielgruppen voranzubringen, die bislang nicht zu den traditionellen Kunden der DAT zählten.?
Der ?SilverDAT Mietwagenpiegel? enthält aktuelle Preise von Mietfahrzeugen und Daten zum Nutzungsausfall. ?Die Intelligenz dieses Systems zeigt sich darin, dass alle Pkw per VIN-Abfrage identifizieren lassen, anschließend automatisch einer Mietwagenklasse zugeordnet werden und diese mit den jeweils aktuell gültigen Preisklassen von 8.000 Vermietstationen aller relevanten Autovermieter verknüpft sind. Auf diese Weise können mit wenigen Klicks die wirklich relevanten Mietpreise für Unfallersatzfahrzeuge ermittelt werden. Darüber hinaus bietet der Mietwagenspiegel auch die Möglichkeit, die Kosten für den Nutzungsentgang rechtlich belastbar zu ermitteln. Dies wurde erst kürzlich durch vier in rascher Folge verkündete Gerichtsurteile bestätigt?, resümiert Jens Nietzschmann.

https://www.dat.denews-519.atom10 Fakten zu Senioren beim Neuwagenkauf -2018-08-15T10:20:00+00:002018-08-27T11:33:57+00:00Wir haben eine Sonderauswertung aus dem DAT-Report 2018 für die „Neuwagenkäufer über 60“ vorgenommen.

 

  1. Senioren sind markentreuer: 43% gaben an, sie kaufen immer die gleiche Automarke, der Durchschnitt liegt bei 31%. Nur 14% der Über-60-Jährigen meinte, die Marke sei egal ? deutlich weniger als beim Durchschnitt mit 17%. Zudem ersetzen sie zum großen Teil bestehende Fahrzeuge beim Kauf: 85% waren sogenannte Vorbesitzkäufer, 12% haben einen Zweitwagen erworben, immerhin 3% haben sich zum ersten Mal in ihrem Leben ein Auto gekauft. Der Durchschnitt bei allen Neuwagenkäufern liegt für die ?Erstmotorisierung? bei 9%.
     
  2. Senioren mögen SUVs: Jeder Fünfte über 60 Jahre hat sich beim Neuwagenkauf für einen SUV entschieden. Deutlich häufiger als im Durchschnitt wird auch ein Pkw der oberen Mittelklasse gekauft (10%; der Durchschnitt liegt bei nur knapp 6%). 40% aller Senioren haben sich für einen Dieselmotor entschieden.
     
  3. Senioren wählen bevorzugt deutsche Premiumhersteller und Importeursfabrikate: 34% der Neuwagenkäufer über 60 Jahre haben sich für ein Modell eines deutschen Premiumherstellers entschieden. Der Durchschnitt liegt bei 26%. 44% erwarben einen Neuwagen eines Importeurs, der Gesamt-Durchschnitt aller Neuwagenkäufer liegt für diese Fabrikatsgruppe bei 38%.
     
  4. Senioren gehen auf Nummer sicher: Senioren schließen im Schnitt deutlich mehr Service- und Wartungsverträge ab (46% entscheiden sich beim Neuwagenkauf für dieses Zusatzpaket, der durchschnittliche Neuwagenkäufer zu 40%), noch deutlicher wird es bei der Garantieverlängerung. Hierfür entschieden sich 45% aller Neuwagenkäufer über 60 Jahre, der Durchschnittswert kommt auf 34%.
     
  5. Senioren finanzieren ihren Neuwagen deutlich seltener: Von allen Neuwagen, die von der Generation 60 plus erworben wurden, sind 59% bar oder per Überweisung bezahlt worden. Bezogen auf alle Neuwagen liegt die Barzahlerquote bei niedrigen 24%. Damit einhergehend liegt auch der Anteil der Finanzierungen über den Handel und/oder dessen Herstellerbank bei den Senioren mit 31% auf sehr niedrigem Niveau ? verglichen zum Durchschnitt aller Neuwagenkäufer, die zu 63% über den eigenen Händler finanzierten.
     
  6. Senioren informieren sich vor allem offline: Das Internet wurde im Kaufprozess mit nur 60% deutlich weniger genutzt als von allen Neuwagenkäufern. Da lag die Internetnutzung bei hohen 80%. Bei den sogenannten Nettosummen der Online-Informationsquellen kommen die Senioren auf nur 51%, d.h. nur 51% aller Käufer der Generation 60 plus nutzten mindestens eine Online-Quelle. Bezogen auf alle Käufer waren es 78%. In der Offline-Welt ist die Situation anders: 96% aller Über-60-Jährigen nutzten mindestens eine Offline-Quelle. Bei allen Neuwagenkäufern lag die Quote bei 94%. Die Top-Infoquelle ist der Händler, bei dem man bereits Kunde ist. Danach kommen die Probefahrt und die Gespräche mit Bekannten, Verwandten und / oder Freunden. Auf dem 4. Platz folgen gedruckte Prospekte. Auf dem 5. Platz liegt der Besuch bei verschieden Händlern.
     
  7. Vertrauen beim Handel ist den Senioren sehr wichtig: Während den Vertretern der Generation 60 plus die Nähe des Händlers wesentlich wichtiger als dem Durchschnitt, legen sie auch sehr großen Wert auf die Sach- und Fachkenntnisse des Verkäufers, direkt gefolgt von der bedarfsgerechten Beratung. Deutliche Unterschiede werden im Punkt ?Immer gleicher Ansprechpartner? sichtbar: Das ist den Senioren wichtiger als dem Durchschnitt. Deutlich unwichtiger ist ihnen dagegen die schnelle Reaktionszeit auf Anfragen. Auf die Frage, warum der Wagen gerade hier gekauft wurde, lag an Platz 1 das Vertrauen zum Händler. Und auch Punkte wie ?Händler ist mir persönlich bekannt? werden deutlich häufiger als Kaufgrund genannt.
     
  8. Senioren schätzen Zuverlässigkeit: Gefragt, was beim Neuwagen besonders wichtig ist, gaben die Über-60-Jährigen vor allem die Zuverlässigkeit an ? in der Benotung ist dieser Punkt weiter vorn als beim Durchschnitt. Danach folgen Preis und Aussehen. Wichtig hierbei: Den Senioren ist das Aussehen des eigenen Pkw weniger wichtiger ist als dem Durchschnitt.
     
  9. Senioren pflegen den eigenen Wagen: 96% und damit die große Mehrheit aller Neuwagenkäufer über 60 Jahren sind der Meinung, dass der eigene Wagen stets in einwandfreiem technischen Zustand sein muss (Durchschnitt: 94%). Regelmäßige Wartung und Pflege erhöhen nach Ansicht von 92% der Generation 60 plus den Wiederverkaufswert (Durchschnitt: 91%), kleinere Roststellen oder Kratzer lassen 92% der Über-60-Jährigen sofort beseitigen (Durchschnitt: 88%). Zudem legen 88% der Senioren bei Reparaturen Wert auf Original-Ersatzteile, der Durchschnitt bestätigt das zu 86%.
     
  10. Senioren sehen Elektromobilität kritisch: Nur6 Prozent der Generation 60 plus haben beim Neuwagenkauf einen Pkw mit Elektroantrieb in Betracht gezogen. Einen solchen erworben haben nur knapp 3 Prozent. 61 Prozent der Über-60-Jährigen haben hauptsächlich aus Gründen der Reichweite kein Elektrofahrzeug erworben, an zweiter Stelle standen die Anschaffungskosten. Beim Durchschnitt aller Neuwagenkäufer, die sich kein E-Fahrzeug gekauft haben, war vor allem der Anschaffungspreis (58%) ausschlaggebend. Die Reichweite folgte auf Platz 2, danach die noch unausgereifte Infrastruktur. Was allerdings die Kenntnis über E-Fahrzeuge betrifft, so liegen Senioren über dem Durchschnitt: 47% haben eigenen Angaben zufolge schon viel über reine E-Autos gelesen/gehört und sich intensiv damit beschäftigt. Der Durchschnitt hat das nur zu 44%. Über ein E-Auto mit Reichweitenverlängerer haben sich bereits 27% aller Senioren informiert, der Durchschnitt liegt bei 25%.

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Über den DAT-Report

Der DAT-Report erscheint seit 1974 und ist seitdem die verlässliche, neutrale Quelle für Informationen rund um den Gebrauchtwagen- und Neuwagenkauf sowie das Werkstattgeschäft. Er gilt als Standardwerk der Automobilbranche und gibt Jahr für Jahr in einer einzigartigen Form exakte Auskünfte über die automobilen Befindlichkeiten in Deutschland. Seit es den DAT-Report gibt, wird das Marktverhalten deutscher Autofahrer transparent und greifbar. Deshalb hat sich diese umfangreiche Studie bereits seit über vier Jahrzehnten als wichtiges Instrument zur strategischen Planung in der Automobilwirtschaft etabliert. Basis für den DAT-Report ist stets eine repräsentative Befragung von Endverbrauchern, die von einem neutralen Marktforschungsinstitut im Auftrag der DAT vorgenommen wird. Informationen zur Bestellung des DAT-Reports finden Sie hier: https://report.dat.de/ 

Für den DAT-Report 2018 wurden durch das Marktforschungsinstitut GfK insgesamt 3.979 Privatpersonen zum Autokauf und zum Werkstattverhalten durchgeführt. Für den Pkw-Kauf waren es 2.563 Personen (Befragung durch Face-to-Face-Interviews); Bedingung: Der Pkw-Kauf musste im Zeitraum März bis Juni 2017 stattgefunden haben. Der Befragungszeitraum erfolgte von Juli bis Oktober 2017. Die Betrachtungsgruppe der Senioren bezieht sich auf die ?Neuwagenkäufer über 60 Jahre?. Sie machen 11 Prozent aller Neuwagenkäufer aus (Fallzahl n=145). Sieben von 10 Autokäufern dieser Altersgruppe sind Männer. 

Via Twitter (www.twitter.com/datgroup) werden u.a. regelmäßig Zahlen aus dem Report unter dem Hashtag #datreport publiziert. Einmal im Monat erscheint ferner der kostenfreie SilverDAT-Newsletter u.a. mit weiteren Infos aus dem DAT-Report oder Sonderthemen und Rückblenden über mehrere Jahre oder Jahrzehnte. Anmeldung unter www.dat.de/newsletter

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Über die DAT

Die Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT) ist ein international tätiges Unternehmen der Automobilwirtschaft, das umfassende Kraftfahrzeugdaten erhebt, ergänzt, erstellt, aufbereitet, strukturiert und dem Markt dann flächendeckend über unterschiedlichste Medien und Softwarelösungen zur Verfügung stellt. Die DAT versteht sich als neutrales Bindeglied zwischen den unterschiedlichen Interessengruppen der Automobilbranche und wird seit über 87 Jahren von ihren Gesellschaftern VDA, VDIK und ZDK getragen. Ein aus verschiedenen Verbraucherverbänden gebildeter Beirat überwacht unter der Leitung des ADAC die Aktivitäten und insbesondere die Wahrung der uneingeschränkten Neutralität der DAT im Sinne der privaten und gewerblichen Verbraucher.

https://www.dat.denews-518.atomGebrauchtwagenmarkt im Juli 2018-2018-08-08T14:23:37+00:002018-08-24T12:31:25+00:00Markt für gebrauchte Fahrzeuge bleibt zu Beginn der zweiten Jahreshälfte stabil

Der Automobilmarkt in Deutschland zeigt sich trotz der sommerlichen Temperaturen und der Urlaubszeit im Juli erstaunlich stabil. Betrachtet man die aktuellen KBA-Zahlen, so konnten 624.121 Gebrauchtwagen verkauft werden. Das sind immerhin 1,1 Prozent mehr als im Vormonat und ebenfalls 1,1 Prozent mehr als vor einem Jahr. Kumuliert wechselten somit seit Jahresbeginn 4.258.823 gebrauchte Pkw ihren Besitzer. Dies sind 1,7 Prozent weniger als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

Zusätzliche Impulse bei jungen Gebrauchten scheint die derzeit eingeschränkte Verfügbarkeit von Neufahrzeugen zu haben. Diese ist aufgrund von Verzögerungen bei den ab September 2018 verpflichtend vorgeschriebenen Abgastests nach dem WLTP-Standard derzeit deutlich spürbar. Speziell von Mai auf Juni 2018 haben die gebrauchten Euro-6-Diesel-Pkw einen Sprung von 63.888 auf  68.710 Einheiten gemacht. Und auch von Euro-5-Diesel-Pkw wurden 60.417 Einheiten beim KBA registriert. Diese Fahrzeuge werden also gehandelt, insgesamt 362.020 Einheiten seit Jahresbeginn. Wie viele dieser Pkw bereits das Land verlassen haben, lässt sich auf Basis der uns vorliegenden Zahlen nur sehr schwer feststellen. Tatsache ist jedoch, dass die Rückläufer mit dieser Motorisierung immer weniger werden.

Die Abwärtsspirale der Gebrauchtfahrzeugpreise, insbesondere bei jüngeren Diesel-Fahrzeugen, scheint zum Stillstand gekommen zu sein. Für einen dreijährigen Diesel-Gebrauchtwagen liegt der Händler-VK bei 52,9 Prozent des ehemaligen Listenneupreises, und wenn wir ? wie im DAT Diesel-Barometer ? die Transaktionsmeldungen aus dem Handel seit Jahresbeginn in einer Kurve darstellen, zeigt sich eine gewisse Stabilisierung des Marktes. Dies bedeutet aber nicht, dass für viele Händler regional, fabrikatsbezogen und vor allem bei älteren Fahrzeugen die Diesel-Welt bereits wieder in Ordnung wäre. Wichtig ist an dieser Stelle, dass die Schere der Fahrzeugwerte zwischen Benzin- und Diesel-Gebrauchtwagen nicht weiter auseinandergegangen ist.

Interessant sind in diesem Zusammenhang Feststellungen zahlreicher Händler, deren Kunden sich nach dem Kauf eines Benziners vor einem oder zwei Jahren aktuell wieder ihren Diesel zurückwünschen. Da das Emissionsproblem als technisch gelöst eingestuft werden kann und auch hinsichtlich der Effizienz noch keine wirkliche Alternative zum Diesel in Sicht ist, sind wir davon überzeugt, dass der Selbstzünder noch auf längere Sicht eine wichtige Antriebsart bleiben wird.

https://www.dat.denews-509.atomDAT Diesel-Barometer® Juli 2018-2018-07-27T10:03:17+00:002018-08-23T07:17:01+00:00Aktuelles DAT Diesel-Barometer zeigt Wahrnehmung der Berichterstattung in den Medien
  • 88 Prozent verfolgen die Berichterstattung in den Medien
  • 12 Prozent der Dieselfahrer haben positivere Berichte wahrgenommen
  • Schlagzeilen zu Fahrverboten am stärksten in Erinnerung
  • Dieselzukunft aus Verbrauchersicht hat sich nicht verschlechtert
  • Fast die Hälfte der Kaufplaner glaubt, dass nicht Fahrverbote, sondern andere Faktoren für die Verbesserung der Luftqualität eine Rolle spielen

Die Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT) stellt im aktuellen DAT Diesel-Barometer® neben Auswertungen der aktuellen Zahlen des KBA und eigener Datenbanken die Reaktion der Autokaufplaner auf die Diesel-Diskussion in den Medien als Schwerpunktthema vor.

Hierzu wurde im Auftrag der DAT von der GfK eine repräsentative Befragung von Autokaufplanern durchgeführt.

Hier alle Ergebnisse des aktuellen DAT Diesel-Barometers im Überblick:

  • DieselGebrauchtwagen und Diesel-Neuwagen im Juni stärker gefragtals im Mai: Eine Analyse der Zahlen des KBA zeigt, dass im Juni deutlich mehr gebrauchte und neue DieselPkw verkauft wurden. Nach 197 Tausend Besitzumschreibungen im Mai stiegen die Gebrauchtwagenverkäufe im Juni auf 202 Tausend Einheiten. Die Diesel-Neuzulassungen stiegen von 95 Tausend auf 107 Tausend. Dennoch liegt der Diesel-Gebrauchtwagenmarkt kumuliert weiterhin etwa 5 Prozent unter dem Vorjahresniveau.
  • Gebrauchtfahrzeugwerte von Diesel und Benzin-Pkw zeigen keine dramatischen Einbrüche: Die dreijährigen BenzinGebrauchtwagen erzielen aktuell noch 57,6 Prozent des ehemaligen Listenneupreises, Diesel-Gebrauchtwagen erreichen noch 52,9 Prozent. Damit scheint im bundesweiten Durchschnitt der starke Abwärtstrend der Diesel-Gebrauchtfahrzeugwerte gestoppt zu sein.
  • Wahrnehmung der DieselDiskussion in den Medien deutlich gestiegen: Innerhalb eines Jahres stiegt die Wahrnehmung der Autokaufplaner in den Medien deutlich von 75 auf 88 Prozent. Der Anteil derer, die lediglich davon gehört haben, sank im gleichen Zeitraum von 21 auf 10 Prozent. Unwissend zeigten sich aktuell nur 2 Prozent der Befragten.
  • Dieselfahrer deutlich sensibler für Berichterstattungen: In den vergangenen drei Monaten haben 12 Prozent der Dieselfahrer eine positivere Berichterstattung in Bezug auf den Diesel wahrgenommen. Der Durchschnittswert liegt bei 9 Prozent. Als ?gleich geblieben? haben 48 Prozent aller Befragten und 46 Prozent der Dieselfahrer die Berichterstattung eingeordnet. 40 Prozent aller Befragten gaben an, die Berichterstattung sei negativer geworden, Dieselfahrer sahen dies zu 39 Prozent so.
  • Fahrverbote bleibt das beherrschende Thema: Gefragt nach unterschiedlichen Themen wurde von den Verbrauchern vor allem das Inkrafttreten von Fahrverboten genannt. Dass diese aktuell nur sehr wenige Streckenabschnitte betreffen, wurde von 65 Prozent aller Befragten und von 72 Prozent der Dieselfahrer registriert. Berichte zu ungenauen bzw. fehlerhaften Feinstaubmessungen wurden von 66 Prozent der Dieselfahrer wahrgenommen, und auch bei den weiteren Themen wie die deutlich gesunkenen Emissionen moderner Diesel lagen die Dieselfahrer in der Wahrnehmung stets über dem Durchschnitt. Gleichauf informiert lagen beide Gruppen bei der Headline, dass BOSCH die DieselDiskussion für beendet erklärt hat.
  • Aussicht auf DieselZukunft nicht verschlechtert: Vor einem Jahr gaben 64 Prozent aller befragten Verbraucher an, dass die Bedeutung des Dieselmotors im Vergleich zum Benzin abnehmen würde. Ein Jahr später liegt dieser Wert bei 65 Prozent und damit nur einen Punkt über dem Vorjahr. Der Anteil derer, die sich unschlüssig sind, stieg leicht von 12 auf 14 Prozent.
  • Auswirkung von Fahrverboten auf Luftqualität wird kritisch gesehen: Knapp die Hälfte aller Befragten (45 Prozent) vermutet, dass Fahrverbote kaum Einfluss auf die Luftqualität in Innenstädten haben werden, da andere Faktoren eine Rolle spielen würden. Vor einem Jahr lag dieser Wert noch bei 35 Prozent. Deutlich gesunken von 19 auf 15 Prozent ist der Anteil derer, die eine wesentliche Verbesserung der Luftqualität durch Fahrverbote annehmen.
  • DieselAnteil in Bundesländern variiert regional stark: Während bundesweit 32 Prozent aller Neuzulassungen und 32 Prozent aller Besitzumschreibungen einen Dieselmotor aufweisen, liegt der Anteil von DieselPkw bei den Gebrauchtwagenverkäufen in neun Bundesländern über dem Durchschnitt, in zwei Bundesländern exakt auf dem Durchschnittswert. Die größte Abweichung ist Berlin mit 26 Prozent Dieselanteil bei den Besitzumschreibungen. Betrachtet man die Neuzulassungen, so liegen fünf Bundesländer über dem bundeweiten Diesel-Durchschnitt, die restlichen 11 Bundesländer darunter. Die größte Abweichung gibt es in Brandenburg, wo nur 25 Prozent aller Neuzulassungen einen Dieselmotor haben. Bei all diesen Zahlen muss beachtet werden, dass das KBA Diesel-Pkw mit 48-Volt-Bordnetz und Mildhybride zu den Hybridfahrzeugen und nicht zu Diesel- Pkw zählt. Dieses führt zu Verschiebungen der Marktanteile.

Jens Nietzschmann, DAT-Geschäftsführer: ?Im 33. Monat der Diesel-Diskussion ist der Selbstzünder-Markt zwar deutlich geschwächt, aber keineswegs tot. Dies zeigen die KBA-Zahlen der Diesel-Besitzumschreibungen (202.104) und Diesel-Neuzulassungen (106.618) im Juni mehr als deutlich. Die Anzahl an Verkaufstransaktionen liegt auf dem aktuellen Niveau bereits seit 18 Monaten stabil. Auch die Abwärtsspirale der Gebrauchtfahrzeugpreise, insbesondere bei jüngeren Diesel-Fahrzeugen, scheint bereits seit dem Spätherbst zum Stillstand gekommen zu sein, was aber nicht bedeutet, dass für viele Händler regional, fabrikatsbezogen und vor allem bei älteren Fahrzeugen die Diesel-Welt bereits wieder in Ordnung wäre. Impulse bei jungen Gebrauchten könnte die derzeit eingeschränkte Verfügbarkeit von Neufahrzeugen bringen, welche aufgrund von Verzögerungen bei der ab September 2018 verpflichtend vorgeschriebenen WLTP-Messungen derzeit deutlich spürbar ist. Dies gilt aber selbstverständlich nicht nur für gebrauchte Dieselfahrzeuge. Interessant sind in diesem Zusammenhang Feststellungen zahlreicher Händler, deren Kunden sich nach dem Kauf eines Benziners vor einem oder zwei Jahren aktuell wieder ihren Diesel zurückwünschen. Da das Emissionsproblem als technisch gelöst eingestuft werden kann und auch hinsichtlich der Effizienz noch keine wirkliche Alternative zum Diesel in Sicht ist, sind wir davon überzeugt, dass der Selbstzünder noch auf längere Sicht eine wichtige Antriebsart bleiben wird.?

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Über das DAT Diesel-Barometer

Das DAT Diesel-Barometer ist eine Momentaufnahme aus primär- und sekundärspezifischen Daten des Automarkts. Die Wertverläufe und Standzeiten ermittelt die DAT aufgrund der Transaktionspreise und weiterer Informationen, die vom Automobilhandel an die DAT übermittelt werden. Es handelt sich hierbei nicht um Angebotspreise in Internet-Fahrzeugbörsen, sondern um tatsächliche Gebrauchtwagen-Verkaufspreise vom Handel an Endverbraucher. Die Daten werden den DAT-Kunden in den sog. SilverDAT-Systemen zur Verfügung gestellt.

Für die Endverbraucherbefragung (Feldzeit: 07. bis 13. Juni 2018) wurde im Auftrag der DAT eine repräsentative Stichprobe von 1.009 Online-Interviews (CAWI) über die GfK durchgeführt. Datengewichtung erfolgte nach Fahrzeugbestand (Marke u. Motorart). Zeitversetzt erfolgt eine repräsentative Befragung von Pkw-Händlern.

Die Marktzahlen zu Neuzulassungen und Besitzumschreibungen stammen vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) in Flensburg, die monatlich der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. (www.kba.de/DE/Statistik/Fahrzeuge/fahrzeuge_node.html)

Das DAT Diesel-Barometer wird seit April 2017 auf https://dieselbarometer.dat.de publiziert.

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Über die DAT

Die Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT) ist ein international tätiges Unternehmen der Automobilwirtschaft, das umfassende Kraftfahrzeugdaten erhebt, ergänzt, erstellt, aufbereitet, strukturiert und dem Markt dann flächendeckend über unterschiedlichste Medien und Softwarelösungen zur Verfügung stellt. Die DAT versteht sich als neutrales Bindeglied zwischen den unterschiedlichen Interessengruppen der Automobilbranche und wird seit über 87 Jahren von ihren Gesellschaftern VDA, VDIK und ZDK getragen. Ein aus verschiedenen Verbraucherverbänden gebildeter Beirat überwacht unter der Leitung des ADAC die Aktivitäten und insbesondere die Wahrung der uneingeschränkten Neutralität der DAT im Sinne der privaten und gewerblichen Verbraucher.

https://www.dat.denews-504.atom"Unser Kalkulationssystem ist anerkannt"-2018-07-19T16:40:11+00:002018-08-13T14:37:58+00:00Statement zur aktuellen Berichterstattung

Bezogen auf den Artikel ?Kalkulationssysteme: Versicherer bezeichnen sie als unzulässig? im Newsletter Fahrzeug + Karosserie der Vogel Communications Group stellt Jens Nietzschmann, DAT-Geschäftsführer, fest:

"Pro Jahr werden mit SilverDAT allein in Deutschland ca. sieben Millionen Kostenvoranschläge und Schadengutachten erstellt sowie im Rahmen der Abrechnung von Unfallschäden mit Kfz-Versicherungen verwendet. Würden die Assekuranzen unsere Kalkulationssysteme als unzulässig behandeln, liegt es nahe, dass wir von solchen Vorgängen über kurz oder lang Kenntnis erlangen. Dies ist aber nicht der Fall und aus unserer Sicht auch nicht zu erwarten.

Seit vielen Jahrzehnten akzeptieren die Versicherungen die auf den Angaben der Hersteller und Importeure basierenden Reparaturkosten-Kalkulationen nicht nur uneingeschränkt, sondern sie nutzen die Systeme auch selbst in erheblichem Umfang. Uns ist allerdings bewusst, dass die Kfz-Versicherungen - insbesondere bei gesteuerten Schäden - zunehmend Einfluss auf die Ersatzteilpreise und Verrechnungssätze der Werkstätten nehmen, um die für die Reparaturen anfallenden Kosten zu reduzieren. In welchem Umfang die Betriebe und Kfz-Sachverständigen dies akzeptieren, obliegt der unternehmerischen Entscheidung der entsprechenden Anwender. Gleiches gilt selbstverständlich auch für die Auswahl des genutzten Kalkulationssystems."

https://www.dat.denews-502.atomDAT lädt Azubis zur Automechanika ein-2018-07-13T18:05:46+00:002018-08-21T10:05:03+00:00Wir übernehmen die Kosten für die Eintrittskarten

Wie seit vielen Jahren, laden wir Sie und Ihre Auszubildenden wieder zum Besuch der Automechanika ein. Gern übernehmen wir die Kosten für Ihre
Eintrittskarten. Wir sind davon überzeugt, dass nicht nur der DAT-Report, sondern insbesondere die SilverDAT-Systeme als wichtige Werkzeuge das spätere Berufsleben der heutigen Auszubildenden im Kfz-Gewerbe begleiten werden.

Deshalb würden wir uns freuen, Sie und Ihre Auszubildenden, selbstverständlich auch Ihre anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, auf unserem Messestand C12 in der Halle 11.0 begrüßen zu dürfen.

Die Automechanika 2018 findet vom 11. bis 15. September 2018 statt. Wenn Sie unsere Einladung annehmen möchten, senden Sie uns bitte eine Nachricht an automechanika@dat.de mit der Anzahl der gewünschten Karten. Sie erhalten dann von uns die Eintrittskarten-Gutscheine.

https://www.dat.denews-501.atomSchon mal einem REX begegnet?-2018-07-12T11:48:47+00:002018-08-13T14:05:45+00:00Was sich hinter den Kürzeln moderner Antriebssysteme verbirgt

Die Angebotsvielfalt der Antriebe von Fahrzeugen nimmt zu. So gibt es neben den klassischen Verbrennern längst Hybridantriebe und rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge viele Mischformen. Verwirrend sind allerdings manchmal die Bezeichnungen für die unterschiedlichen Antriebsarten. Wir haben für Sie die wichtigsten aktuellen Antriebssysteme und ihre Bezeichnungen zusammengestellt. Wenn ICE und REX aufeinandertreffen bedeutet das nicht dass einer der größten Dinosaurier plötzlich eine Bahncard besitzt. Vielmehr geht es um die Zukunft der (E-)Mobilität. Und die kennt viele Arten. Gar nicht so leicht den Überblick zu bewahren:

ICE: Internal Combustion Engine: Der klassische Verbrennungsmotor, Vorzugsweise als Benzin oder Diesel.

BEV: Battery Electric Vehicle: Elektroauto mit Batterie und Kabel.

HEV: Hybrid Electric Vehicle

  • Mikrohybrid: Hauptantrieb ist ein Verbrenner. Hier fährt nichts elektrisch. Schon eine Start-Stopp-Automatik wird hierzu gezählt.
  • Mildhybrid: Elektromotor unterstützt den Verbrenner (boosten). Auch die im Vormarsch befindlichen 48V Bordnetz-Varianten gehören hierzu.
  • Vollhybrid: Hauptantrieb ist ein Verbrenner. Auf kürzeren Strecken kann der Elektromotor den Antrieb übernehmen. Aufladung des Akkus rein über Rekuperation.

PHEV: Plug-in Hybrid Electric Vehicle: Im Vergleich zum normalen Vollhybrid kann das Fahrzeug durch einen größeren Akku länger elektrisch fahren. Der Akku kann zusätzlich noch über Kabel geladen werden.

FCEV: Fuel Cell Electric Vehicle: Brennstoffzellenfahrzeug: Hier übernimmt eine Brennstoffzelle die Funktion als Hauptenergiespender. Zusätzlich gibt es noch eine kleine Pufferbatterie die durch Rekuperation geladen werden kann.

REX: Range Extender Electric Vehicle: Elektrofahrzeug mit einem kleinen Verbrennungsmotor als Reichweitenverlängerer. Der Verbrennungsmotor treibt die Räder nicht direkt an.

https://www.dat.denews-500.atomGremien der DAT sorgen für kontinuierliche Neutralität-2018-07-12T09:34:48+00:002018-08-08T17:00:35+00:00Personalien in der DAT

Mitglieder des DAT-Verwaltungsrats: Vordere Reihe (v.l.n.r.): Friedrich Mayer (Compact-Cars), Fred Kappler (VW), Bernhard Mattes (VDA), Dr. Thilo Wagner (DAT), Imelda Labbé (VW), Helmut Eifert (DAT), Matthias Wissmann (VDA),  Jürgen Karpinski (ZDK), Jens Nietzschmann (DAT). Mittlere Reihe (v.l.n.r.): Dirk Weddigen von Knapp (VW/Audi-Händlerverband), Dr. Kolja Rebstock (Mitsubishi), Reinhard Zirpel (VDIK), Jürgen Keller (Opel), Thomas Peckruhn (Autohaus Liebe), Dr. Harry Brambach (ZDK), Reinhard Ott (Autohaus Ott), Dr. Peter Ritter (Torpedo Garage), Dr. Thomas Almeroth (VDIK), Klaus Bräunig (VDA), Alois Huber (Kfz-Landesverband Bayern). Hintere Reihe (v.l.n.r.): Karsten Sohns (Porsche), Matthias Heinrichs (Honda), Dr. Ralf Scheibach (VDA), Fritz Kuckartz (ZDK), Ulrich Fromme (ZDK), Frank Mund (ZDK), Johann Gesthuysen (Ford-Partner Verband), Dr. Axel Koblitz (ZDK), Hans-Werner Norren (Norren & Hoffmann), Oliver Bartholomäy (Audi), Wilhelm Hülsdonk (ZDK), Peter van Binsbergen (BMW), Jan-Nikolas Sontag (Kfz-Landesverband Schleswig-Holstein). Nicht im Bild: Andreas von Wallfeld (Daimler), Michael Hedtke (Autohaus Hedtke), Peter Jakob (Autohaus Jakob), Peter Reisacher (Autohaus Reisacher), Michael Kraft (Autohaus Neils & Kraft), Stefan Vorbeck (Auto-Vorbeck), Michael Ziegler (Schwabengarage).

 

  • Verwaltungsrat und Präsidium turnusmäßig neu gewählt
  • Imelda Labbé ist neue Verwaltungsratspräsidentin der DAT
  • Die Präsidenten der Gesellschafter VDA, VDIK und ZDK, die Herren Mattes, Zirpel und Karpinski, wurden zu Stellvertretern von Imelda Labbé gewählt
  • DAT-Gremien setzen sich auch weiterhin aus Vertretern der unterschiedlichsten Interessengruppen der Automobilwirtschaft zusammen
  • Uneingeschränkte Neutralität der Gesellschaft im Hinblick auf die Bereitstellung von Markt- und Fahrzeugdaten dauerhaft gewährleistet

Die Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT) hat im Rahmen ihrer turnusmäßigen Verwaltungsratssitzung zahlreiche personelle Veränderungen vorgenommen. Durch diese insgesamt 12 Wechsel wurde erneut bestätigt und sichergestellt, dass die DAT als Institution für absolute Neutralität in der Automobilbranche steht ? besonders in der Bereitstellung von Fahrzeugdaten und Marktdaten.

Gesellschafter der DAT sind die drei Automobilverbände VDA, VDIK und ZDK, in denen die  gesamte Automobilwirtschaft, d.h. Hersteller, Zulieferer, Importeure und Automobilbetriebe repräsentiert sind. Die DAT fungiert dadurch auf eine einzigartige Art und Weise als neutrales Bindeglied der Interessensgruppen der Automobilbranche.

Verwaltungsrat: Der Verwaltungsrat setzt sich aus entsandten Vertretern des VDA, des VDIK und des ZDK zusammen. Als neue Mitglieder dieses Gremiums wurden als Vertreter(in) des VDA gewählt: Frau Imelda Labbé (Volkswagen Konzern), die Herren Jürgen Keller (Opel Automobile GmbH), Bernhard Mattes (Präsident des VDA) und Karsten Sohns (Porsche Deutschland GmbH). Als Vertreter des VDIK wurden gewählt: die Herren Matthias Heinrichs (Honda Deutschland Niederlassung der Honda Motor Europe Ltd.) und Dr. Kolja Rebstock (Mitsubishi Motors in Deutschland, vertreten durch die MMD Automobile GmbH). Neue Vertreter des ZDK sind die Herren Michael Hedtke (Vorstand Verband der Volvo-Pkw-Vertragspartner Deutschlands e. V., Autohaus Hedtke GmbH & Co. KG), Alois Huber (Fachverbandsvorsitzender Handel & Obermeister der Kfz-Innung Schwaben, Autohaus Huber & Söhne GmbH), Peter Jakob (Vorsitzender Alfa Romeo & Jeep Händlerverband e.V., Autohaus Jakob GmbH), Peter Reisacher (Präsident Verband Deutscher BMW Vertragshändler e. V., Autohaus Reisacher GmbH), Stefan Vorbeck (Vorstand ZDK, Auto-Vorbeck GmbH) und Michael Ziegler (Vorstand ZDK, Landesverbandspräsident Kfz-Gewerbe Baden-Württemberg, Schwabengarage GmbH).

Jens Nietzschmann, DAT-Geschäftsführer: ?Die DAT wurde vor 87 Jahren gegründet, um durch die neutrale Bereitstellung von Markt- und Fahrzeugdaten die Marktwirtschaft im Bereich Automobilhandel möglich zu machen. Daran darf und wird sich auch in Zeiten der datengetriebenen Digitalisierung unserer Branche nichts ändern. Die Gesellschafter der DAT sind sich dessen sehr wohl bewusst und bringen dies durch die personell sehr differenzierte und auf die Ausgewogenheit der Interessen bedachte Zusammensetzung der DAT-Gremien alle zwei Jahre regelmäßig zum Ausdruck. Diese Konstellation ist sowohl für die Gesellschaftervertreter als auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der DAT zeitweise alles andere als einfach, zur Gewährleistung unserer Neutralität aber unabdingbar. Wenn es noch eines Beweises dafür bedurfte, dass die DAT-Struktur ihren Marktwirtschaft gewährleistenden Zweck erfüllt, dann sind dies unsere regelmäßigen Veröffentlichungen zu den Fakten der Dieselkrise in den zurückliegenden 15 Monaten. Obwohl diese den Interessen einzelner Gesellschaftervertreter der DAT durchaus nicht immer schmeicheln, gab und gibt es von dieser Seite keinerlei Einflussnahme auf unsere Darstellungen. Die DAT-Gesellschafter halten es hier wie in der Vergangenheit auch mit der Regel aus dem täglichen Leben: Man kann eine Krankheit nicht dadurch bekämpfen, dass man das Fieberthermometer versteckt.?

https://www.dat.denews-498.atomSilverDAT-Mietwagenspiegel bestätigt-2018-07-12T09:24:34+00:002018-09-07T12:44:23+00:00Mehrere Urteile bestätigen den SilverDAT Mietwagenspiegel

Die DAT stellt seit drei Jahren aktuelle Preise von Mietfahrzeugen und Daten zum Nutzungsausfall in ihrem SilverDAT Mietwagenspiegel zur Verfügung. Im Auftrag ihrer Gesellschafter bildet die DAT hiermit eine digitale Alternative zu bestehenden Produkten oder Datenbanken, die in der Vergangenheit auf dem Markt zur Ermittlung von Mietwagenpreisen herangezogen wurden.

Die Intelligenz des DAT-Systems zeigt sich darin, dass automatisch alle Pkw per VIN-Abfrage automatisch einer Mietwagenklasse zugeordnet werden. Diese Information wird verknüpft mit den aktuell gültigen Preisklassen aller relevanten Autovermieter von über 8.000 Standorten bundesweit. Besonderes Highlight des Produkts ist die automatisierte Darstellung des Nutzungsausfalls, der nun bei vier Gerichtsurteilen bestätigt wurde.

Es sind dies die Urteile der Amtsgerichte Jena (26 C 638-16), Koblenz (Az. 152 C 1109/17) und Wippenfürth (9 C115/17) sowie ein Urteil des Landgerichts Köln (12 O 147/17).

https://www.dat.denews-497.atomAutomechanika: Weiterbildungsworkshops -2018-07-12T09:23:47+00:002018-07-12T12:35:03+00:00Die DAT unterstützt auf der Automechanika 2018 wieder das Weiterbildungsangebot

Die DAT engagiert sich für die Weiterbildung in den Automobilbetrieben. Wir haben auch für diese Automechanika wieder kostenfreie Eintrittskarten für alle Auszubildenden. Angefordert werden können diese unter automechanika@dat.de

Zusätzlich unterstützen wir die Weiterbildungsworkshops 2018. Neben der klassischen Karosserieinstandsetzung und -Lackierung greifen die Workshops die neuesten technischen Entwicklungen auf sowie Themen wie alternative Antriebe (Hybrid-, Elektro-, Wasserstoff-Antriebe), Diagnosetechniken und Assistenz-Systeme.

Trainer der DAT zeigen, wie nach einer systematischen PKW-Schadenserfassung die darauf aufbauende Instandsetzungskosten-Kalkulation vonstattengeht und wie diese mittels digitaler Kommunikation zum Versicherer funktioniert.

Weitere Infos gibt?s hier:

https://automechanika.messefrankfurt.com/frankfurt/de/programm-events/ausundweiterbildung/workshops.html

Wer schon weiß, dass er kommt, kann sich direkt hier anmelden: https://workshop-weiterbildung.de/workshops/

https://www.dat.denews-496.atomAutomechanika Schadenstraße -2018-07-12T09:22:47+00:002018-08-13T14:08:46+00:00DAT beteiligt sich an der Schadenstraße auf der Automechanika 2018

Auf der diesjährigen Automechanika freuen wir uns, Sie in Halle 11, Stand C12 zu begrüßen. Zusätzlich wird die DAT eine Reihe von weiteren Standorten auf der Messe haben, darunter auch auf der Schadenstraße.

Diese ist zu finden am 12. und 13.09.2018 im Portalhaus, Raum Frequenz und Halle 11, Foyer, Ebene VIA Süd. Hier das Programm:

12.09.2018

10.00 Eröffnung der Schadenspots auf der Schadenstraße

11.00-11.40 Schadenspots

11.40-12.20 Kaffeepause

12.20-13.00 Schadenspots

13.00-14.00 Mittagessen mit Catering

17.00-19.00 Straßenfest auf der

Schadenstraße mit Bier & Brezeln

13.09.2018

10.00 Eröffnung Schadentalk auf der Schadenstraße

11.00-13.00 Schadentalk im Saal Frequenz, Übertragung des Schadentalks auf Screens, die sich auf der Schadenstraße befinden.

13.00-14.30 Mittag mit Catering auf der Schadenstraße und Verlosung