Heute was machen für morgen
Wie Kfz-Sachverständiger Mike Hartmann mit DAT Systemen seine Zukunft gestaltet
Wer mit Mike Hartmann spricht, merkt schnell: Hier steht keiner, der sich auf Erfolgen ausruht. Seit 1988 im Karosserie- und Fahrzeugbau unterwegs, den Bildungsweg vom Lehrling bis zum Meister gegangen, seit 2004 öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger – und seit 2026 öffentlich bestellter Sachverständiger für Oldtimer. Von Beginn an im Jahr 2004 nutzt Hartmann DAT Systeme und wurde 2018 einer der ersten DAT Expert Partner, der mit der Software SilverDAT 3 Expert Partner arbeitet. Er beobachtet die Entwicklung der Branche nicht nur, sondern gestaltet sie aktiv mit. Sein Leitsatz: „Heute etwas machen für morgen.“
Echter Effizienzgewinn
Hartmanns beruflicher Weg ist geprägt von Praxis, Vielseitigkeit und einem tiefen Verständnis für Fahrzeuge – vom klassischen Oldtimer bis zum modernen Elektroauto. Schon vor einigen Jahren war ihm klar, dass gerade Letztere die Branche vor neue Herausforderungen stellen werden. Ganz im Sinne seines Leitsatzes begann er daraufhin schon früh, sich auf morgen vorzubereiten und sich für die Prüfung und Bewertung von Hochvolt-Fahrzeugen intensiver weiterzubilden. Ihm war klar, Batteriekapazitäten und ihre Auswirkungen auf den Gebrauchtwagenmarkt sowie komplexe Bewertungsfragen verlangen nach Lösungen. Und was zunächst nach einer Umstellung mit Hürden klang, wurde mit SilverDAT 3 Expert Partner schnell zum echten Effizienzgewinn. „Ich dachte anfangs, das wird kompliziert und langsamer. Aber schon nach wenigen Gutachten war klar: Es geht schneller – und vor allem besser“, sagt Hartmann.
Baukastenprinzip als Schlüssel zum Erfolg
Der entscheidende Vorteil der SilverDAT 3 Expert Partner liegt für ihn im modularen Aufbau. Die Software funktioniert wie ein Baukastensystem, das sich individuell anpassen lässt – je nach Kunde oder Bewertungsanlass. Ob Gutachten für Werkstätten, Finanzämter oder Händler: Hartmann kann seine Arbeit flexibel gestalten und auf jede Situation maßschneidern. Diese Vielseitigkeit ist für ihn ein klarer Wettbewerbsvorteil. „Ich kann jedes Gutachten exakt auf den Kunden zuschneiden. Das ist der größte Mehrwert“, erklärt er. Auch in Spezialbereichen wie Oldtimerbewertungen oder Leasingrückläufern spielt die Flexibilität ihre Stärke aus. Ergänzende Datenblätter, individuelle Rechnungsbausteine und die Möglichkeit, verschiedene Bewertungsmodelle zu kombinieren, machen die Arbeit nicht nur effizienter, sondern auch transparenter für den Kunden.
Mehr als nur Software: ein starkes Netzwerk
Doch für Hartmann endet der Mehrwert nicht bei der komfortablen Software. Entscheidend ist für ihn auch die enge Zusammenarbeit mit der DAT und den Entwicklern hinter den Systemen. Als DAT Expert Partner bringt er seine Praxiserfahrung aktiv in die Weiterentwicklung ein. In Gremien und Testphasen wird diskutiert, priorisiert und optimiert – immer mit dem Ziel, die Software an den realen Arbeitsalltag anzupassen. „Das Besondere ist: Diejenigen, die das System nutzen, gestalten es auch mit. Das gibt es selten“, betont Hartmann. Diese Zusammenarbeit sorgt dafür, dass neue Funktionen nicht am Bedarf vorbeigehen, sondern echte Probleme lösen – etwa bei der Bewertung von Elektrofahrzeugen.
Digitalisierung mit Augenmaß
Trotz aller Begeisterung für digitale Prozesse bleibt Hartmann pragmatisch. Er erinnert sich noch gut an die Zeit, in der Gutachten mit Block und Stift am Fahrzeug erstellt wurden – und weiß, dass Technik kein Selbstzweck ist. So nutzt er mobile Anwendungen gezielt, etwa zur Auftragsübersicht oder Planung. Die eigentliche Kalkulation jedoch erfolgt am Rechner – mit Ruhe, Überblick und Präzision. „Ein gutes Gutachten braucht Konzentration. Schnell ist nicht immer besser – aber mit dem richtigen System wird man schneller und bleibt trotzdem genau.“
Markenzeichen für Qualität
Ein weiterer zentraler Aspekt ist die Reputation. Für Hartmann steht fest: In der Welt der Kfz-Sachverständigen zählen klare Qualitätsmerkmale. „Wenn jemand das DAT Logo sieht, weiß er, was ihn erwartet – Qualität und Verlässlichkeit“, sagt er. Diese Wahrnehmung öffnet Türen: von der Zusammenarbeit mit Finanzbehörden bis hin zu anspruchsvollen Gerichtsgutachten. Gleichzeitig wächst die Verantwortung – denn jedes Gutachten trägt auch zum Ruf des gesamten Netzwerks bei.
Blick nach vorn
Die Zukunft bleibt für Hartmann spannend – aber auch herausfordernd. Besonders im Bereich Elektromobilität sieht er großen Handlungsbedarf, etwa bei der realistischen Bewertung von Batterien und deren Alterung. Hier wünscht er sich weitere Entwicklungen in den Systemen, um noch präzisere und differenziertere Analysen zu ermöglichen. Doch er ist optimistisch: Die Grundlagen dafür sind bereits gelegt. Die Zusammenarbeit mit der DAT und der Einsatz moderner Systeme wie SilverDAT3 Expert Partner ermöglichen ihm nicht nur effizienteres Arbeiten, sondern auch eine höhere Qualität und Flexibilität für verschiedene Gutachten-Kategorien. Oder, wie er selbst sagt: „Wenn man heute etwas für morgen macht, bleibt man vorne dabei.“

