Das DMS für den K&L-Betrieb - läuft mit SilverDAT 3

Die Lackierung eines Kotflügels wird im ProcessManager in die tatsächlichen Arbeitsschritte wie Demontage, Abkleben, Schleifen etc. zerlegt. Dank der Schnittstelle zu SilverDAT 3 ist der Zugriff auf Original-Herstellerdaten und DAT-Knowhow gesichert.

Jedes Autohaus arbeitet heute mit einem Dealer-Management-System, um die Prozesse, die Kundendaten und das Rechnungswesen zu organisieren. Der ProcessManager von PPG leistet genau dies für K&L-Betriebe. Das Programm verfügt über ein Terminplanungstool, über eine Kundendatenbank und deckt das komplette Rechnungswesen ab. Für die Reparaturkostenkalkulation setzt der ProcessManager auf eine Schnittstelle zur SilverDAT 3.

Mit SilverDAT 3 erstellte Kalkulationen greifen auf Original-Herstellerdaten und zu beinhalten gleichzeitg alle relevanten Verbundarbeiten. All dies lässt sich nahtlos verarbeiten. Soweit ähnelt der ProcessManager einem DMS und ersetzt eine Reihe von Einzelprogrammen. Doch die Situation im K&L-Bereich ist eine andere. Hier stehen die Kosten noch stärker im Fokus als in einer Kfz-Werkstatt. Der ProzessManager trägt dem durch eine hohe Transparenz einzelner Arbeitsschritte Rechnung. So kann die Werkstattleitung einzelne Prozessschritte analysieren. Die Lackierung eines Kotflügels wird zum Beispiel in die tatsächlichen Arbeitsschritte wie Demontage, Abkleben, Schleifen etc. zerlegt. So lassen sich Schwachstellen im Arbeitsablauf entdecken. Außerdem passt sich der ProcessManager an beliebige Betriebsgrößen an. So kann ein Einzelbetrieb damit genauso arbeiten wie eine Gruppe mit vielen Betriebsstätten oder vielen Filialen und einem zentralen K&L-Standort.

Weiterer Vorteil: Jeder Nutzer kann jederzeit zum Arbeitsfortschritt einzelner Aufträge Auskunft erteilen.

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