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DAT startet neues Online-Produkt für die Ermittlung von Mietwagenpreisen und Nutzungsausfall

Präsentation auf dem dem 55. Deutschen Verkehrsgerichtstag in Goslar

DAT startet neues Online-Produkt für die Ermittlung von Mietwagenpreisen und Nutzungsausfall

  

  • Zugriff auf Preislisten von über 8.000 Vermietstationen in Deutschland
  • Automatisierte Zuordnung jedes Fahrzeugs in eine Mietwagenklasse durch Abfrage der Fahrgestellnummer
  • Regionale Umkreissuche nach Postleitzahl mit Geodaten
  • Berücksichtigung von Preisen zu früheren Zeitpunkten
  • Start des Roll-outs zum 55. Verkehrsgerichtstag in Goslar vom 25.-27. Januar 2017
  • Zielgruppe: Werkstätten, Autohäuser, Sachverständige, Rechtsanwälte, Richter, Mietwagenunternehmen und weitere Unternehmen, die sich mit den Kosten für Ersatzfahrzeugen und des Nutzungsausfalls beschäftigen

 

Ostfildern / Goslar (23.01.2017) – Die Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT) bringt erstmals ein System auf den Markt, mit dem sich online für jeden Pkw in Deutschland die Mietwagenpreise eines entsprechenden Ersatzwagens ermitteln lassen. Dies ist immer dann relevant, wenn im Schadensfall für einen Pkw ein entsprechender Mietwagen inklusive der angemessenen regionalen Kosten benötigt wird. Gleiches gilt für die Ermittlung des Nutzungsausfalls.

Unter der Bezeichnung „SilverDAT Mietwagenspiegel“ stellt die DAT ab Anfang Februar 2017 Autohäusern, Werkstätten, Sachverständigen, Rechtsanwälten, Richtern, Vermietunternehmen etc. dieses System mit Daten von rund 8.000 Vermietstationen zur Verfügung.

Der SilverDAT Mietwagenspiegel gliedert sämtliche Pkw in elf von der DAT definierten Mietwagenklassen. Für jedes Modelljahr werden die Klassen anhand der aktuellen Fahrzeugangebote, Preise und Ausstattungskriterien ergänzt, überarbeitet und gegebenenfalls angepasst. Die Klassenzuordnung jedes Fahrzeugs basiert auf dessen werkseitiger Ausstattungslinie (bzw. dem Listenneupreis) und der Motorisierung. Diese können – neben der Fahrzeugauswahl über Suchbaum oder KBA-Schlüssel – über die automatisierte Auflösung der Fahrgestellnummern ermittelt werden. Zudem fragt die Software postleitzahlengenau in einer Umkreissuche anhand der Geodaten die marktüblichen regionalen Kosten ab. Wer kein Mietfahrzeug in Anspruch nimmt, dem steht alternativ eine Nutzungsausfallentschädigung zu. Die Berechnung erfolgt im SilverDAT Mietwagenspiegel anhand der Vorhaltekosten eines Fahrzeugs. Dieses wird daraufhin einer von elf Nutzungsausfallklassen zugeordnet.

Das Produkt wird Ende Januar 2017 in Goslar beim 55. Deutschen Verkehrsgerichtstag (25.-27. Januar) vorgestellt und geht anschließend in den bundesweiten Roll-out. „Der SilverDAT Mietwagenspiegel bietet die Möglichkeit, im Schadensfall die Kosten für einen Ersatzmietwagen oder Nutzungsausfälle in einer bislang nicht gekannten Exaktheit zu berechnen. Die Lösung funktioniert online und wird mehrmals im Jahr aktualisiert. Durch die Archivierung der Daten ist künftig ein Rückgriff auf Mietwagenpreise der vergangenen sieben Jahre möglich“, erklärt Dr. Thilo Wagner, DAT-Geschäftsführer, zuständig für die Produktentwicklung.

Sonderangebote, Tagespreise, Aktionen und Internetangebote sind dabei bewusst nicht berücksichtigt, da diese keinen verlässliche Angebotssituation darstellen. Zielgruppe für die Anwendung sind Werkstätten, Sachverständige, Versicherungsunternehmen und Juristen.

„Ablesefehler wie bei der Nutzung der bislang üblichen Papierkataloge mit Mietwagenpreislisten sind mit unserem SilverDAT Mietwagenspiegel ausgeschlossen. Besonders Versicherungen, Anwälte und Gerichte wissen die Richtigkeit der Daten zu schätzen. Ebenso, dass rückblickend die Kosten und Angebotssituationen ermittelt werden können“, resümiert Dr. Thilo Wagner.

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