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DAT-Report: Grafik des Monats

Informationsquellen der Gebrauchtwagenkäufer

DAT-Report: Grafik des Monats

Wie stark werden welche Online- und Offline-Quellen genutzt? Und was kann der Handel daraus lernen? Hier die Infos.

Gebrauchtwagenkäufer sind in beiden Welten unterwegs – wenn es um die Informationsquellen zum nächsten Fahrzeug geht. Als Top-Quelle standen laut DAT-Report 2017 (S. 20f.) Online-Verkaufsplattformen (70 %) wie mobile.de oder Autoscout24 ganz vorne. Dahinter (63 %) reihte sich der Austausch mit Bekannten und Kollegen ein.

Wichtiger Impuls: Der Handel als Informationsquelle ist in der Bedeutung gewachsen. 44 % der Informationen bezogen die Käufer von ihrem eigenen Händler und ebenfalls 43 % von Besuchen bei anderen Händlern. Der Kontakt mit dem eigenen Händler, seine Beratung und Meinung wird mit steigendem Alter der Käufer immer wichtiger: Für die Vertreter der Generation der 30- bis 49-Jährigen galt der eigene Händler mit 46 % als wichtige Quelle, bei der Generation 50 plus waren es sogar 55 %, das sind immerhin zehn Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Daher gilt: Interessenten proaktiv ansprechen – auch beim Werkstattbesuch. Immerhin ist auch die Werkstatt, bei der der Interessent aktuell Kunde ist, mit 43 % eine wichtige Anlaufstelle vor dem Kauf.

Über ihren nächsten Gebrauchtwagen informierten sich Frauen deutlich stärker in der Offline- als in der Online-Welt. 89 % nutzten mindestens eine Offline-, 67 % mindestens eine Online-Quelle. Bei Männern war das Verhältnis 88 % zu 70 %. Die Männer nannten allerdings die persönliche Kommunikation (61 %) an zweiter Stelle nach den Online-Börsen mit 71 % als Informationsquelle für den aktuellen Gebrauchtwagenkauf.

 

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Gebrauchtwagenmarkt im November Entgegen der landläufig herrschenden Meinung, es würden kaum noch Autos bzw. kaum noch Diesel verkauft, sehen die „nackten“ Zahlen ganz anders aus.